
Weiden in der Oberpfalz
Schillerstraße 5, 92637 Weiden in der Oberpfalz, Deutschland
Die Sünde | Kultur & Veranstaltungen in Weiden
Die Sünde ist in Weiden in der Oberpfalz weit mehr als nur ein Veranstaltungsort. Das Projekt des gemeinnützigen sündikat e.V. verbindet die Substanz eines historischen Gebäudes mit einer klaren kulturellen Haltung: Offenheit für unterschiedliche Formate, Lust auf Begegnung und der Anspruch, kulturelle Angebote nicht nur in großen Zentren, sondern auch in einer Stadt wie Weiden sichtbar zu machen. Wer nach Die Sünde sucht, entdeckt deshalb nicht einfach einen Saal, sondern einen Ort mit Charakter, Geschichte und einer spürbaren Idee dahinter. Das Haus versteht sich als Bühne für Konzerte, Theater, Lesungen, Film, Vorträge und andere Formate, die bewusst über den Mainstream hinausgehen. In der Kommunikation des Vereins ist von Kultur mit Haltung, Qualität und Relevanz die Rede, und genau das prägt den ersten Eindruck: Die Sünde wirkt persönlich, eigenständig und lebendig. Seit Januar 2023 hat das Projekt ein festes Zuhause im ehemaligen Ring-Theater gefunden und nutzt dessen besonderen Charme für ein Programm, das neugierig macht und Menschen zusammenbringt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Was Die Sünde in Weiden heute besonders macht
Die Sünde ist kein austauschbarer Eventraum, sondern ein Ort mit Haltung. Das merkt man schon an der Sprache, mit der das Projekt sich selbst beschreibt: Hier geht es nicht um irgendeine Eventhülle, sondern um ein Haus, das Leben, Kunst, Musik und Gedanken aufnehmen soll. Der Verein hinter dem Projekt arbeitet gemeinnützig, ehrenamtlich und mit einem klaren kulturellen Anspruch. Er möchte Formate möglich machen, die kommerziell orientierte Veranstalter in der Region oft nicht anbieten, und setzt dabei bewusst auf Vielfalt, Qualität und Relevanz. Diese Haltung zeigt sich auch im Programm: Die Sünde versteht sich als offener Raum für Konzerte, Theater, Literatur, Film und Vorträge, also für alles, was nicht in ein starres Schema passt. Gerade für Weiden ist das ein wichtiger Baustein, weil der Ort Kultur nicht als exklusives Großstadtprivileg behandelt, sondern als etwas, das auch in einer mittelgroßen Stadt eine starke Bühne verdient. Der Charme liegt dabei nicht nur in der Auswahl der Formate, sondern auch im menschlichen Maßstab des Hauses. Statt Anonymität gibt es ein erkennbares Team, statt Standardarchitektur ein Gebäude mit Geschichte, und statt beliebiger Programmkultur eine kuratierte Auswahl mit Profil. Die Sünde ist deshalb für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur Tickets kaufen, sondern Atmosphäre erleben wollen. Das macht den Ort für Kulturfans ebenso attraktiv wie für Menschen, die in Weiden einen besonderen Abend mit Konzert, Lesung oder Theater suchen. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Vom Ring-Theater zum Kulturort: Geschichte und Neuanfang
Die heutige Sünde steht auf historisch gewachsenem Boden. Im Abschnitt zum Ort beschreibt der Verein das ehemalige Ring-Theater als ein Kino, das in der Ringstraße 1958 vom früheren Kohlenhändler Georg Steger errichtet wurde. Über Jahrzehnte versorgte das Haus Generationen von Weidenerinnen und Weidenern mit Geschichten, bis die Türen 2017 geschlossen wurden. Danach blieb ein Gebäude mit Charakter zurück: hohe Decken, ein großer Saal, ein weitläufiges Foyer und viele Ecken, die nicht glattgebügelt wirken, sondern eine eigene Aura mitbringen. Seit Januar 2023 hat Die Sünde diesem Ort neues Leben eingehaucht und damit aus einem stillen Bestand wieder einen aktiven Kulturplatz gemacht. Dieser Wandel ist für die Wirkung des Hauses zentral, denn er prägt auch die Wahrnehmung des Publikums. Wer heute in die Sünde kommt, betritt keine sterile Neubaufläche, sondern einen Raum, in dem Geschichte noch sichtbar und spürbar ist. Der alte Kinosaal bringt eine Akustik und eine räumliche Wirkung mit, die vielen Veranstaltungen einen besonderen Rahmen verleiht. Zugleich ist dieser Neuanfang auch ein Signal für die Stadt: Kultur kann vorhandene Orte zurückerobern, ohne deren Vergangenheit auszulöschen. Genau daraus entsteht hier eine besondere Mischung aus Erinnerung und Gegenwart. Für Suchende, die nach dem Namen Die Sünde oder nach dem ehemaligen Ring-Theater in Weiden recherchieren, ist das ein zentrales Detail: Der Ort ist historisch aufgeladen, aber heute klar auf zeitgenössische Kultur ausgerichtet. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/der-ort/))
Saal, Foyer und Galerie: Räume, Bühne und Technik
Die Sünde überzeugt nicht nur durch ihre Geschichte, sondern auch durch ihre räumliche Struktur. Der Saal im ersten Stock ist das Herzstück des Hauses und fasst bis zu 200 Personen. Laut Vermietungsseite verfügt er über eine großzügige Bühne, die für Konzerte, Theater, Lesungen und Clubnächte geeignet ist. Besonders interessant ist dabei die Kombination aus Kinosaal-Akustik und flexibler Nutzung, denn das Haus kann je nach Format intim, konzentriert oder ausgelassen wirken. Hinzu kommt das Foyer im Erdgeschoss, das nicht bloß als Durchgang dient, sondern als eigenständige zweite Spielfläche mit eigener Bühne und fest installierter Tontechnik genutzt werden kann. Genau das macht die Sünde für kleinere Formate und für Veranstaltungen mit besonderem Raumgefühl attraktiv. Auch die Galerie im Erdgeschoss ist mehr als ein Nebenraum: Sie wurde bereits für Ausstellungen, Vorträge und alternative Formate eingesetzt und dient zugleich als Backstage-Bereich. Technisch ist der Ort ebenfalls gut aufgestellt. Die große Bühne im Saal misst 8 mal 4 Meter, die kleine Bühne im Foyer 4 mal 2 Meter. Beide Bereiche sind mit PA, Ton und Licht ausgestattet; zusätzlich stehen Beamer und Leinwand für visuelle Formate zur Verfügung. Für Veranstaltende bedeutet das eine solide Basis, für das Publikum ein stimmiges Gesamtbild. Die Sünde ist damit kein leerer Kasten, sondern ein bespielter und bespielbarer Ort mit mehreren Ebenen, der sich an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen lässt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/vermietung/))
Konzerte, Theater, Lesungen und Film: das Programmprofil
Wer wissen will, was in der Sünde tatsächlich passiert, findet die Antwort im Programm selbst. Der Verein betont, dass Musik zwar im Kern steht, der Ort aber bewusst nicht darauf begrenzt sein soll. Auf der Website werden Konzerte, Theater, Literatur, Vorträge und Film genannt, und genau diese Mischung macht die Sünde als Kulturzentrum interessant. Die aktuelle Programmseite zeigt eine bemerkenswerte Bandbreite: von Lesungen im Rahmen der Weidener Literaturtage über Jazz und Future Jazz bis zu Indiepop, Synthie-Pop, Bigband und Theater. Die Sünde will also nicht nur ein Ort für klassische Konzertabende sein, sondern für Abende, an denen unterschiedliche Kunstformen ein Publikum ansprechen. Dabei wirkt die Auswahl nicht beliebig, sondern kuratiert. Der Verein schreibt, dass er Kultur mit Haltung, Qualität und Relevanz bieten möchte, und man erkennt das in der Mischung der Formate und in der Art, wie die Veranstaltungen im Haus inszeniert werden. Das ehemalige Kino wird nicht zur Nostalgie-Kulisse, sondern zu einem offenen Raum, in dem neue Musik, zeitgenössisches Theater und literarische Formate ihre Wirkung entfalten können. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein klarer Mehrwert: Ein Abend in der Sünde kann sehr unterschiedlich aussehen, aber er ist selten beliebig. Wer sich für Konzerte in Weiden, für Theater in Weiden oder für Lesungen mit besonderer Atmosphäre interessiert, findet hier einen Ort, an dem Programm und Raum miteinander sprechen. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit
Für die praktische Planung eines Besuchs liefert die Sünde klare Hinweise. Das Haus liegt in der Schillerstraße 5 nahe der schönen Weidener Altstadt. Vom Bahnhof aus ist es zu Fuß laut offizieller Angabe rund 10 Minuten entfernt, was den Standort besonders für Gäste ohne Auto attraktiv macht. Wer mit dem Auto anreist, findet Parkplätze in der näheren Umgebung; als konkrete Option nennt die Sünde das Parkhaus des NOC. Damit ist der Ort gut in die Innenstadt eingebunden und gleichzeitig so gelegen, dass man ihn auch spontan erreichen kann. Für viele Kulturabende ist genau diese Kombination wichtig: zentral, aber nicht kompliziert. Gleichzeitig kommuniziert die Sünde offen, dass die Barrierefreiheit des Gebäudes Grenzen hat. Der Saal liegt im ersten Stock, die Toiletten befinden sich im Originalzustand, und ein barrierefreier Zugang ist derzeit nicht möglich. Diese Ehrlichkeit ist für die Besuchsplanung wichtig und passt zur transparenten Haltung des Hauses. Wer besondere Bedürfnisse hat oder sich vorab informieren möchte, wird ausdrücklich dazu ermutigt, direkt nachzufragen. Für Suchanfragen wie Parken, Anfahrt, Bahnhof oder barrierefreier Zugang liefert die Sünde damit keine vagen Aussagen, sondern einen klaren, ehrlichen Rahmen. Gerade bei kulturellen Veranstaltungsorten ist das ein Pluspunkt, weil Gäste besser einschätzen können, wie sie anreisen und was sie vor Ort erwartet. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/der-ort/))
Vermietung, Kooperationen und praktische Besuchsinfos
Die Sünde ist nicht nur selbst Veranstaltungsort, sondern kann auch gemietet werden. Auf der Vermietungsseite beschreibt das Team das Haus als flexibel nutzbar, vom intimen Abend bis zum größeren Event. Es richtet sich an Veranstalterinnen und Veranstalter, Corporate Events und Vereinsformate, private Feiern sind jedoch ausdrücklich ausgeschlossen. Das ist eine wichtige Information für alle, die nach einer besonderen Eventlocation in Weiden suchen: Die Sünde ist kein klassischer Partyraum, sondern ein kulturell geprägter Ort mit klarer Ausrichtung. Gleichzeitig bringt das Team Erfahrung in Planung und Umsetzung mit und bietet bei Bedarf auch technische Unterstützung durch eine erfahrene Person vor Ort an. In der Kooperation mit anderen Akteuren zeigt sich zusätzlich, wie vernetzt das Projekt arbeitet. Auf der Website werden unter anderem der Jazz-Zirkel Weiden, die Max-Reger-Tage, TNT Productions, der Bezirk Oberpfalz, Ovigo Theater, das Landestheater Oberpfalz, die Witt Gruppe, die Stadt Weiden und Lebenshilfe Tirschenreuth genannt. Das zeigt, dass Die Sünde nicht isoliert funktioniert, sondern Teil eines kulturellen Netzwerks ist. Der Verein selbst verweist darauf, dass seit der Gründung 2014 bereits über 110 Veranstaltungen organisiert wurden, während die Startseite inzwischen von fast 200 Veranstaltungen spricht. Dazu kommen Auszeichnungen wie der Deutsche Spielstättenpreis und der Bayerische Popkulturpreis. Wer Die Sünde also als Location betrachtet, sieht nicht nur Räume und Technik, sondern eine gewachsene kulturelle Infrastruktur, die Weiden nachhaltig prägt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/vermietung/))
Quellen:
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Die Sünde | Kultur & Veranstaltungen in Weiden
Die Sünde ist in Weiden in der Oberpfalz weit mehr als nur ein Veranstaltungsort. Das Projekt des gemeinnützigen sündikat e.V. verbindet die Substanz eines historischen Gebäudes mit einer klaren kulturellen Haltung: Offenheit für unterschiedliche Formate, Lust auf Begegnung und der Anspruch, kulturelle Angebote nicht nur in großen Zentren, sondern auch in einer Stadt wie Weiden sichtbar zu machen. Wer nach Die Sünde sucht, entdeckt deshalb nicht einfach einen Saal, sondern einen Ort mit Charakter, Geschichte und einer spürbaren Idee dahinter. Das Haus versteht sich als Bühne für Konzerte, Theater, Lesungen, Film, Vorträge und andere Formate, die bewusst über den Mainstream hinausgehen. In der Kommunikation des Vereins ist von Kultur mit Haltung, Qualität und Relevanz die Rede, und genau das prägt den ersten Eindruck: Die Sünde wirkt persönlich, eigenständig und lebendig. Seit Januar 2023 hat das Projekt ein festes Zuhause im ehemaligen Ring-Theater gefunden und nutzt dessen besonderen Charme für ein Programm, das neugierig macht und Menschen zusammenbringt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Was Die Sünde in Weiden heute besonders macht
Die Sünde ist kein austauschbarer Eventraum, sondern ein Ort mit Haltung. Das merkt man schon an der Sprache, mit der das Projekt sich selbst beschreibt: Hier geht es nicht um irgendeine Eventhülle, sondern um ein Haus, das Leben, Kunst, Musik und Gedanken aufnehmen soll. Der Verein hinter dem Projekt arbeitet gemeinnützig, ehrenamtlich und mit einem klaren kulturellen Anspruch. Er möchte Formate möglich machen, die kommerziell orientierte Veranstalter in der Region oft nicht anbieten, und setzt dabei bewusst auf Vielfalt, Qualität und Relevanz. Diese Haltung zeigt sich auch im Programm: Die Sünde versteht sich als offener Raum für Konzerte, Theater, Literatur, Film und Vorträge, also für alles, was nicht in ein starres Schema passt. Gerade für Weiden ist das ein wichtiger Baustein, weil der Ort Kultur nicht als exklusives Großstadtprivileg behandelt, sondern als etwas, das auch in einer mittelgroßen Stadt eine starke Bühne verdient. Der Charme liegt dabei nicht nur in der Auswahl der Formate, sondern auch im menschlichen Maßstab des Hauses. Statt Anonymität gibt es ein erkennbares Team, statt Standardarchitektur ein Gebäude mit Geschichte, und statt beliebiger Programmkultur eine kuratierte Auswahl mit Profil. Die Sünde ist deshalb für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur Tickets kaufen, sondern Atmosphäre erleben wollen. Das macht den Ort für Kulturfans ebenso attraktiv wie für Menschen, die in Weiden einen besonderen Abend mit Konzert, Lesung oder Theater suchen. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Vom Ring-Theater zum Kulturort: Geschichte und Neuanfang
Die heutige Sünde steht auf historisch gewachsenem Boden. Im Abschnitt zum Ort beschreibt der Verein das ehemalige Ring-Theater als ein Kino, das in der Ringstraße 1958 vom früheren Kohlenhändler Georg Steger errichtet wurde. Über Jahrzehnte versorgte das Haus Generationen von Weidenerinnen und Weidenern mit Geschichten, bis die Türen 2017 geschlossen wurden. Danach blieb ein Gebäude mit Charakter zurück: hohe Decken, ein großer Saal, ein weitläufiges Foyer und viele Ecken, die nicht glattgebügelt wirken, sondern eine eigene Aura mitbringen. Seit Januar 2023 hat Die Sünde diesem Ort neues Leben eingehaucht und damit aus einem stillen Bestand wieder einen aktiven Kulturplatz gemacht. Dieser Wandel ist für die Wirkung des Hauses zentral, denn er prägt auch die Wahrnehmung des Publikums. Wer heute in die Sünde kommt, betritt keine sterile Neubaufläche, sondern einen Raum, in dem Geschichte noch sichtbar und spürbar ist. Der alte Kinosaal bringt eine Akustik und eine räumliche Wirkung mit, die vielen Veranstaltungen einen besonderen Rahmen verleiht. Zugleich ist dieser Neuanfang auch ein Signal für die Stadt: Kultur kann vorhandene Orte zurückerobern, ohne deren Vergangenheit auszulöschen. Genau daraus entsteht hier eine besondere Mischung aus Erinnerung und Gegenwart. Für Suchende, die nach dem Namen Die Sünde oder nach dem ehemaligen Ring-Theater in Weiden recherchieren, ist das ein zentrales Detail: Der Ort ist historisch aufgeladen, aber heute klar auf zeitgenössische Kultur ausgerichtet. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/der-ort/))
Saal, Foyer und Galerie: Räume, Bühne und Technik
Die Sünde überzeugt nicht nur durch ihre Geschichte, sondern auch durch ihre räumliche Struktur. Der Saal im ersten Stock ist das Herzstück des Hauses und fasst bis zu 200 Personen. Laut Vermietungsseite verfügt er über eine großzügige Bühne, die für Konzerte, Theater, Lesungen und Clubnächte geeignet ist. Besonders interessant ist dabei die Kombination aus Kinosaal-Akustik und flexibler Nutzung, denn das Haus kann je nach Format intim, konzentriert oder ausgelassen wirken. Hinzu kommt das Foyer im Erdgeschoss, das nicht bloß als Durchgang dient, sondern als eigenständige zweite Spielfläche mit eigener Bühne und fest installierter Tontechnik genutzt werden kann. Genau das macht die Sünde für kleinere Formate und für Veranstaltungen mit besonderem Raumgefühl attraktiv. Auch die Galerie im Erdgeschoss ist mehr als ein Nebenraum: Sie wurde bereits für Ausstellungen, Vorträge und alternative Formate eingesetzt und dient zugleich als Backstage-Bereich. Technisch ist der Ort ebenfalls gut aufgestellt. Die große Bühne im Saal misst 8 mal 4 Meter, die kleine Bühne im Foyer 4 mal 2 Meter. Beide Bereiche sind mit PA, Ton und Licht ausgestattet; zusätzlich stehen Beamer und Leinwand für visuelle Formate zur Verfügung. Für Veranstaltende bedeutet das eine solide Basis, für das Publikum ein stimmiges Gesamtbild. Die Sünde ist damit kein leerer Kasten, sondern ein bespielter und bespielbarer Ort mit mehreren Ebenen, der sich an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen lässt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/vermietung/))
Konzerte, Theater, Lesungen und Film: das Programmprofil
Wer wissen will, was in der Sünde tatsächlich passiert, findet die Antwort im Programm selbst. Der Verein betont, dass Musik zwar im Kern steht, der Ort aber bewusst nicht darauf begrenzt sein soll. Auf der Website werden Konzerte, Theater, Literatur, Vorträge und Film genannt, und genau diese Mischung macht die Sünde als Kulturzentrum interessant. Die aktuelle Programmseite zeigt eine bemerkenswerte Bandbreite: von Lesungen im Rahmen der Weidener Literaturtage über Jazz und Future Jazz bis zu Indiepop, Synthie-Pop, Bigband und Theater. Die Sünde will also nicht nur ein Ort für klassische Konzertabende sein, sondern für Abende, an denen unterschiedliche Kunstformen ein Publikum ansprechen. Dabei wirkt die Auswahl nicht beliebig, sondern kuratiert. Der Verein schreibt, dass er Kultur mit Haltung, Qualität und Relevanz bieten möchte, und man erkennt das in der Mischung der Formate und in der Art, wie die Veranstaltungen im Haus inszeniert werden. Das ehemalige Kino wird nicht zur Nostalgie-Kulisse, sondern zu einem offenen Raum, in dem neue Musik, zeitgenössisches Theater und literarische Formate ihre Wirkung entfalten können. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein klarer Mehrwert: Ein Abend in der Sünde kann sehr unterschiedlich aussehen, aber er ist selten beliebig. Wer sich für Konzerte in Weiden, für Theater in Weiden oder für Lesungen mit besonderer Atmosphäre interessiert, findet hier einen Ort, an dem Programm und Raum miteinander sprechen. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit
Für die praktische Planung eines Besuchs liefert die Sünde klare Hinweise. Das Haus liegt in der Schillerstraße 5 nahe der schönen Weidener Altstadt. Vom Bahnhof aus ist es zu Fuß laut offizieller Angabe rund 10 Minuten entfernt, was den Standort besonders für Gäste ohne Auto attraktiv macht. Wer mit dem Auto anreist, findet Parkplätze in der näheren Umgebung; als konkrete Option nennt die Sünde das Parkhaus des NOC. Damit ist der Ort gut in die Innenstadt eingebunden und gleichzeitig so gelegen, dass man ihn auch spontan erreichen kann. Für viele Kulturabende ist genau diese Kombination wichtig: zentral, aber nicht kompliziert. Gleichzeitig kommuniziert die Sünde offen, dass die Barrierefreiheit des Gebäudes Grenzen hat. Der Saal liegt im ersten Stock, die Toiletten befinden sich im Originalzustand, und ein barrierefreier Zugang ist derzeit nicht möglich. Diese Ehrlichkeit ist für die Besuchsplanung wichtig und passt zur transparenten Haltung des Hauses. Wer besondere Bedürfnisse hat oder sich vorab informieren möchte, wird ausdrücklich dazu ermutigt, direkt nachzufragen. Für Suchanfragen wie Parken, Anfahrt, Bahnhof oder barrierefreier Zugang liefert die Sünde damit keine vagen Aussagen, sondern einen klaren, ehrlichen Rahmen. Gerade bei kulturellen Veranstaltungsorten ist das ein Pluspunkt, weil Gäste besser einschätzen können, wie sie anreisen und was sie vor Ort erwartet. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/der-ort/))
Vermietung, Kooperationen und praktische Besuchsinfos
Die Sünde ist nicht nur selbst Veranstaltungsort, sondern kann auch gemietet werden. Auf der Vermietungsseite beschreibt das Team das Haus als flexibel nutzbar, vom intimen Abend bis zum größeren Event. Es richtet sich an Veranstalterinnen und Veranstalter, Corporate Events und Vereinsformate, private Feiern sind jedoch ausdrücklich ausgeschlossen. Das ist eine wichtige Information für alle, die nach einer besonderen Eventlocation in Weiden suchen: Die Sünde ist kein klassischer Partyraum, sondern ein kulturell geprägter Ort mit klarer Ausrichtung. Gleichzeitig bringt das Team Erfahrung in Planung und Umsetzung mit und bietet bei Bedarf auch technische Unterstützung durch eine erfahrene Person vor Ort an. In der Kooperation mit anderen Akteuren zeigt sich zusätzlich, wie vernetzt das Projekt arbeitet. Auf der Website werden unter anderem der Jazz-Zirkel Weiden, die Max-Reger-Tage, TNT Productions, der Bezirk Oberpfalz, Ovigo Theater, das Landestheater Oberpfalz, die Witt Gruppe, die Stadt Weiden und Lebenshilfe Tirschenreuth genannt. Das zeigt, dass Die Sünde nicht isoliert funktioniert, sondern Teil eines kulturellen Netzwerks ist. Der Verein selbst verweist darauf, dass seit der Gründung 2014 bereits über 110 Veranstaltungen organisiert wurden, während die Startseite inzwischen von fast 200 Veranstaltungen spricht. Dazu kommen Auszeichnungen wie der Deutsche Spielstättenpreis und der Bayerische Popkulturpreis. Wer Die Sünde also als Location betrachtet, sieht nicht nur Räume und Technik, sondern eine gewachsene kulturelle Infrastruktur, die Weiden nachhaltig prägt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/vermietung/))
Quellen:
Die Sünde | Kultur & Veranstaltungen in Weiden
Die Sünde ist in Weiden in der Oberpfalz weit mehr als nur ein Veranstaltungsort. Das Projekt des gemeinnützigen sündikat e.V. verbindet die Substanz eines historischen Gebäudes mit einer klaren kulturellen Haltung: Offenheit für unterschiedliche Formate, Lust auf Begegnung und der Anspruch, kulturelle Angebote nicht nur in großen Zentren, sondern auch in einer Stadt wie Weiden sichtbar zu machen. Wer nach Die Sünde sucht, entdeckt deshalb nicht einfach einen Saal, sondern einen Ort mit Charakter, Geschichte und einer spürbaren Idee dahinter. Das Haus versteht sich als Bühne für Konzerte, Theater, Lesungen, Film, Vorträge und andere Formate, die bewusst über den Mainstream hinausgehen. In der Kommunikation des Vereins ist von Kultur mit Haltung, Qualität und Relevanz die Rede, und genau das prägt den ersten Eindruck: Die Sünde wirkt persönlich, eigenständig und lebendig. Seit Januar 2023 hat das Projekt ein festes Zuhause im ehemaligen Ring-Theater gefunden und nutzt dessen besonderen Charme für ein Programm, das neugierig macht und Menschen zusammenbringt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Was Die Sünde in Weiden heute besonders macht
Die Sünde ist kein austauschbarer Eventraum, sondern ein Ort mit Haltung. Das merkt man schon an der Sprache, mit der das Projekt sich selbst beschreibt: Hier geht es nicht um irgendeine Eventhülle, sondern um ein Haus, das Leben, Kunst, Musik und Gedanken aufnehmen soll. Der Verein hinter dem Projekt arbeitet gemeinnützig, ehrenamtlich und mit einem klaren kulturellen Anspruch. Er möchte Formate möglich machen, die kommerziell orientierte Veranstalter in der Region oft nicht anbieten, und setzt dabei bewusst auf Vielfalt, Qualität und Relevanz. Diese Haltung zeigt sich auch im Programm: Die Sünde versteht sich als offener Raum für Konzerte, Theater, Literatur, Film und Vorträge, also für alles, was nicht in ein starres Schema passt. Gerade für Weiden ist das ein wichtiger Baustein, weil der Ort Kultur nicht als exklusives Großstadtprivileg behandelt, sondern als etwas, das auch in einer mittelgroßen Stadt eine starke Bühne verdient. Der Charme liegt dabei nicht nur in der Auswahl der Formate, sondern auch im menschlichen Maßstab des Hauses. Statt Anonymität gibt es ein erkennbares Team, statt Standardarchitektur ein Gebäude mit Geschichte, und statt beliebiger Programmkultur eine kuratierte Auswahl mit Profil. Die Sünde ist deshalb für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur Tickets kaufen, sondern Atmosphäre erleben wollen. Das macht den Ort für Kulturfans ebenso attraktiv wie für Menschen, die in Weiden einen besonderen Abend mit Konzert, Lesung oder Theater suchen. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Vom Ring-Theater zum Kulturort: Geschichte und Neuanfang
Die heutige Sünde steht auf historisch gewachsenem Boden. Im Abschnitt zum Ort beschreibt der Verein das ehemalige Ring-Theater als ein Kino, das in der Ringstraße 1958 vom früheren Kohlenhändler Georg Steger errichtet wurde. Über Jahrzehnte versorgte das Haus Generationen von Weidenerinnen und Weidenern mit Geschichten, bis die Türen 2017 geschlossen wurden. Danach blieb ein Gebäude mit Charakter zurück: hohe Decken, ein großer Saal, ein weitläufiges Foyer und viele Ecken, die nicht glattgebügelt wirken, sondern eine eigene Aura mitbringen. Seit Januar 2023 hat Die Sünde diesem Ort neues Leben eingehaucht und damit aus einem stillen Bestand wieder einen aktiven Kulturplatz gemacht. Dieser Wandel ist für die Wirkung des Hauses zentral, denn er prägt auch die Wahrnehmung des Publikums. Wer heute in die Sünde kommt, betritt keine sterile Neubaufläche, sondern einen Raum, in dem Geschichte noch sichtbar und spürbar ist. Der alte Kinosaal bringt eine Akustik und eine räumliche Wirkung mit, die vielen Veranstaltungen einen besonderen Rahmen verleiht. Zugleich ist dieser Neuanfang auch ein Signal für die Stadt: Kultur kann vorhandene Orte zurückerobern, ohne deren Vergangenheit auszulöschen. Genau daraus entsteht hier eine besondere Mischung aus Erinnerung und Gegenwart. Für Suchende, die nach dem Namen Die Sünde oder nach dem ehemaligen Ring-Theater in Weiden recherchieren, ist das ein zentrales Detail: Der Ort ist historisch aufgeladen, aber heute klar auf zeitgenössische Kultur ausgerichtet. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/der-ort/))
Saal, Foyer und Galerie: Räume, Bühne und Technik
Die Sünde überzeugt nicht nur durch ihre Geschichte, sondern auch durch ihre räumliche Struktur. Der Saal im ersten Stock ist das Herzstück des Hauses und fasst bis zu 200 Personen. Laut Vermietungsseite verfügt er über eine großzügige Bühne, die für Konzerte, Theater, Lesungen und Clubnächte geeignet ist. Besonders interessant ist dabei die Kombination aus Kinosaal-Akustik und flexibler Nutzung, denn das Haus kann je nach Format intim, konzentriert oder ausgelassen wirken. Hinzu kommt das Foyer im Erdgeschoss, das nicht bloß als Durchgang dient, sondern als eigenständige zweite Spielfläche mit eigener Bühne und fest installierter Tontechnik genutzt werden kann. Genau das macht die Sünde für kleinere Formate und für Veranstaltungen mit besonderem Raumgefühl attraktiv. Auch die Galerie im Erdgeschoss ist mehr als ein Nebenraum: Sie wurde bereits für Ausstellungen, Vorträge und alternative Formate eingesetzt und dient zugleich als Backstage-Bereich. Technisch ist der Ort ebenfalls gut aufgestellt. Die große Bühne im Saal misst 8 mal 4 Meter, die kleine Bühne im Foyer 4 mal 2 Meter. Beide Bereiche sind mit PA, Ton und Licht ausgestattet; zusätzlich stehen Beamer und Leinwand für visuelle Formate zur Verfügung. Für Veranstaltende bedeutet das eine solide Basis, für das Publikum ein stimmiges Gesamtbild. Die Sünde ist damit kein leerer Kasten, sondern ein bespielter und bespielbarer Ort mit mehreren Ebenen, der sich an unterschiedliche Bedürfnisse anpassen lässt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/vermietung/))
Konzerte, Theater, Lesungen und Film: das Programmprofil
Wer wissen will, was in der Sünde tatsächlich passiert, findet die Antwort im Programm selbst. Der Verein betont, dass Musik zwar im Kern steht, der Ort aber bewusst nicht darauf begrenzt sein soll. Auf der Website werden Konzerte, Theater, Literatur, Vorträge und Film genannt, und genau diese Mischung macht die Sünde als Kulturzentrum interessant. Die aktuelle Programmseite zeigt eine bemerkenswerte Bandbreite: von Lesungen im Rahmen der Weidener Literaturtage über Jazz und Future Jazz bis zu Indiepop, Synthie-Pop, Bigband und Theater. Die Sünde will also nicht nur ein Ort für klassische Konzertabende sein, sondern für Abende, an denen unterschiedliche Kunstformen ein Publikum ansprechen. Dabei wirkt die Auswahl nicht beliebig, sondern kuratiert. Der Verein schreibt, dass er Kultur mit Haltung, Qualität und Relevanz bieten möchte, und man erkennt das in der Mischung der Formate und in der Art, wie die Veranstaltungen im Haus inszeniert werden. Das ehemalige Kino wird nicht zur Nostalgie-Kulisse, sondern zu einem offenen Raum, in dem neue Musik, zeitgenössisches Theater und literarische Formate ihre Wirkung entfalten können. Für Besucherinnen und Besucher ist das ein klarer Mehrwert: Ein Abend in der Sünde kann sehr unterschiedlich aussehen, aber er ist selten beliebig. Wer sich für Konzerte in Weiden, für Theater in Weiden oder für Lesungen mit besonderer Atmosphäre interessiert, findet hier einen Ort, an dem Programm und Raum miteinander sprechen. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/))
Anfahrt, Parken und Barrierefreiheit
Für die praktische Planung eines Besuchs liefert die Sünde klare Hinweise. Das Haus liegt in der Schillerstraße 5 nahe der schönen Weidener Altstadt. Vom Bahnhof aus ist es zu Fuß laut offizieller Angabe rund 10 Minuten entfernt, was den Standort besonders für Gäste ohne Auto attraktiv macht. Wer mit dem Auto anreist, findet Parkplätze in der näheren Umgebung; als konkrete Option nennt die Sünde das Parkhaus des NOC. Damit ist der Ort gut in die Innenstadt eingebunden und gleichzeitig so gelegen, dass man ihn auch spontan erreichen kann. Für viele Kulturabende ist genau diese Kombination wichtig: zentral, aber nicht kompliziert. Gleichzeitig kommuniziert die Sünde offen, dass die Barrierefreiheit des Gebäudes Grenzen hat. Der Saal liegt im ersten Stock, die Toiletten befinden sich im Originalzustand, und ein barrierefreier Zugang ist derzeit nicht möglich. Diese Ehrlichkeit ist für die Besuchsplanung wichtig und passt zur transparenten Haltung des Hauses. Wer besondere Bedürfnisse hat oder sich vorab informieren möchte, wird ausdrücklich dazu ermutigt, direkt nachzufragen. Für Suchanfragen wie Parken, Anfahrt, Bahnhof oder barrierefreier Zugang liefert die Sünde damit keine vagen Aussagen, sondern einen klaren, ehrlichen Rahmen. Gerade bei kulturellen Veranstaltungsorten ist das ein Pluspunkt, weil Gäste besser einschätzen können, wie sie anreisen und was sie vor Ort erwartet. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/der-ort/))
Vermietung, Kooperationen und praktische Besuchsinfos
Die Sünde ist nicht nur selbst Veranstaltungsort, sondern kann auch gemietet werden. Auf der Vermietungsseite beschreibt das Team das Haus als flexibel nutzbar, vom intimen Abend bis zum größeren Event. Es richtet sich an Veranstalterinnen und Veranstalter, Corporate Events und Vereinsformate, private Feiern sind jedoch ausdrücklich ausgeschlossen. Das ist eine wichtige Information für alle, die nach einer besonderen Eventlocation in Weiden suchen: Die Sünde ist kein klassischer Partyraum, sondern ein kulturell geprägter Ort mit klarer Ausrichtung. Gleichzeitig bringt das Team Erfahrung in Planung und Umsetzung mit und bietet bei Bedarf auch technische Unterstützung durch eine erfahrene Person vor Ort an. In der Kooperation mit anderen Akteuren zeigt sich zusätzlich, wie vernetzt das Projekt arbeitet. Auf der Website werden unter anderem der Jazz-Zirkel Weiden, die Max-Reger-Tage, TNT Productions, der Bezirk Oberpfalz, Ovigo Theater, das Landestheater Oberpfalz, die Witt Gruppe, die Stadt Weiden und Lebenshilfe Tirschenreuth genannt. Das zeigt, dass Die Sünde nicht isoliert funktioniert, sondern Teil eines kulturellen Netzwerks ist. Der Verein selbst verweist darauf, dass seit der Gründung 2014 bereits über 110 Veranstaltungen organisiert wurden, während die Startseite inzwischen von fast 200 Veranstaltungen spricht. Dazu kommen Auszeichnungen wie der Deutsche Spielstättenpreis und der Bayerische Popkulturpreis. Wer Die Sünde also als Location betrachtet, sieht nicht nur Räume und Technik, sondern eine gewachsene kulturelle Infrastruktur, die Weiden nachhaltig prägt. ([das.suendik.at](https://das.suendik.at/vermietung/))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Ewald Zenger
14. Dezember 2023
Die Sünder haben das alte Kino richtig schön hergerichtet. Auch die Band (Nils Kugelmann Trio) betonte, wie toll die Location hergerichtet sei. Ihr Dank galt vor allem der Gastfreundschaft und der Organisation. Dem kann ich mich nur anschließen. Die Sünde ist immer einen Besuch wert!
Anton Kuttner
26. Oktober 2025
Sehr angenehme Atmosphäre. Super geeignet für kleine Konzerte.
Wolfgang Böhm
17. Dezember 2024
Es ist immer wieder spannend welches Programm das Sünde Team anbietet. Da ist für jeden Geschmack und jedes Alter etwas dabei. Bitte bewahrt euren Elan und die Kreativität. Freuen uns immer wieder an Konzerten und weiteren Veranstaltungen teilhaben zu können.
Na Ne
24. November 2025
Im Winter leider eiskalt im Saal. Sound und Akustik jedoch gut!
Chris La
3. März 2024
Was man aus einem alten Kino machen kann... Ich war jetzt heuer 2mal hier und wurde jedes mal durch professionelle Schauspielerei begeistert. Finde ich toll, dass es so etwas in Weiden gibt. 👍
