Kirche Zur Hlst. Dreifaltigkeit
(829 Bewertungen)

Wien

Ottillingerpl. 1, 1230 Wien, Österreich

Kirche Zur Hlst. Dreifaltigkeit | Fotos & Architektur

Die Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit, besser bekannt als Wotrubakirche, ist in Wien nicht einfach nur ein Gotteshaus, sondern ein starkes Bild aus Beton, Licht und Landschaft. Wer nach Fotos sucht, findet hier keine klassische Kirchenfassade, sondern eine skulpturale Silhouette am Georgenberg in Wien-Mauer, die aus der Entfernung fast wie ein Felsen oder eine moderne Plastik wirkt. Der Standort am Rand der Großstadt, die ruhige Lage im Grünen und die markante Architektur machen den Besuch zugleich zu einem Kultur- und Ausflugserlebnis. Offizielle Quellen beschreiben die Kirche als außergewöhnlichen Sakralbau, entstanden nach einer Idee von Fritz Wotruba und auf Initiative von Margarethe Ottillinger, mit einer bewegten Entstehungsgeschichte und heute mit klar geregelten Öffnungszeiten, Führungen und Gottesdiensten. Auch für Fotografie, Kunstinteresse und einen kurzen Wien-Besuch ist die Kirche ein sehr besonderes Ziel. ([wien.info](https://www.wien.info/de/sehen-erleben/sehenswuerdigkeiten-a-z/wotruba-366352?pp=1))

Fotos, Brutalismus und die ikonische Wirkung der Wotrubakirche

Für viele Besucher ist die Wotrubakirche vor allem ein visuelles Erlebnis. Die Kirche gehört zu den markantesten Beispielen des Brutalismus in Wien und hebt sich durch ihre strenge, unregelmäßige Massivität radikal von traditionellen Sakralbauten ab. In den aktuellen offiziellen Beschreibungen findet man unterschiedliche Zählweisen: Die Gemeindeseite spricht von 135 Betonblöcken, die Erzdiözese von 152 unverkleideten Betonblöcken. Entscheidend ist aber nicht die exakte Zahl allein, sondern der Gesamteindruck: Die Blöcke sind unregelmäßig geschichtet, die Öffnungen schmal und verschieden hoch, und dadurch entsteht ein Bauwerk, das eher wie eine plastische Skulptur als wie eine herkömmliche Kirche wirkt. Die Erzdiözese nennt außerdem den Standort auf dem Georgenberg, die Entstehung auf einem ehemaligen Kasernenareal und den Charakter als römisch-katholische Kirche aus Betonblöcken. Wien Tourismus beschreibt die Kirche als eines der außergewöhnlichsten Gotteshäuser der Stadt und hebt hervor, dass Wotrubas Entwurf ein monumentales Denkmal seiner modernen Formensprache ist. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/das-bauwerk-our-church))

Gerade für Fotoaufnahmen ist die Wotrubakirche deshalb so reizvoll, weil sie harte Formen mit überraschend viel Licht verbindet. Die massiven Betonkörper wirken von außen zunächst fast schwer und geschlossen, doch im Inneren fällt durch die eingesetzten Glasscheiben Licht in die Zwischenräume und bildet helle, überlagerte Strahlen. Diese Mischung aus Schwere und Leichtigkeit, aus geometrischer Strenge und spiritueller Offenheit, ist ein seltener Anblick und erklärt, warum die Kirche in Kultur- und Architekturkreisen so präsent ist. Wien Tourismus beschreibt die rohen, skulpturalen Formen als Steinformation mit großer Monumentalität, während Belvedere die Kirche als Synthese von Wotrubas bildhauerischem Denken und architektonischer Umsetzung einordnet. Für Besucher bedeutet das: Fast jeder Blickwinkel liefert ein anderes Bild. Von unten wirkt die Kirche wie ein aufragender Blockberg, von oben oder seitlich wie eine abstrahierte Stadtlandschaft, und im Innenraum entstehen durch Licht und Schatten Motive, die sich besonders für Architektur-, Kunst- und Detailfotografie eignen. ([wien.info](https://www.wien.info/de/sehen-erleben/sehenswuerdigkeiten-a-z/wotruba-366352?pp=1))

Öffnungszeiten, Führungen und Besichtigung

Wer die Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit besuchen möchte, sollte die Öffnungszeiten genau beachten. Auf der aktuellen Gemeindeseite ist ausgewiesen, dass die Kirche montags bis freitags geschlossen ist. Geöffnet ist sie samstags von 14:00 bis 18:00 Uhr sowie sonntags und an Feiertagen von 9:00 bis 16:30 Uhr. Die offizielle Wien-Tourismus-Seite bestätigt ebenfalls die Wochenend- und Feiertagszeiten und nennt als Besuchsoption Führungen nach telefonischer Vereinbarung. Auf der Gemeindeseite wird außerdem ausdrücklich eingeladen, die Kirche vor oder nach den Gottesdiensten zu besichtigen. Das ist wichtig, weil die Wotrubakirche keine ständig geöffnete Sehenswürdigkeit ist, sondern ein lebendiger Sakralraum mit geregeltem Zugang und klaren Rücksichtnahmen auf das Gemeindeleben. Für alle, die gezielt Fotografien, Architekturansichten oder einen ruhigen Besuch planen, sind der Samstagnachmittag und der Sonntagvormittag besonders sinnvolle Zeitfenster. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/Oeffnungszeiten))

Führungen sind ein wesentlicher Teil des Besuchserlebnisses. Die Kontaktseite der Gemeinde nennt für Führungen die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch und verweist auf eine telefonische bzw. individuelle Terminvereinbarung. Das ist gerade für Architekturinteressierte wichtig, weil die Kirche ohne fachliche Einordnung leicht nur als ungewöhnlicher Betonbau wahrgenommen werden könnte. Mit Erklärung entfalten sich jedoch Entwurf, Symbolik und Baugeschichte viel besser. Zusätzlich weist die Gemeinde darauf hin, dass es im Rahmen von Ausstellungen auch öffentliche Führungen zu Kirche und Ausstellung gibt. Das zeigt, dass die Wotrubakirche nicht nur Besichtigungsort, sondern immer wieder auch Teil eines kulturellen Programms ist. Wer also Fotos machen möchte, profitiert nicht nur vom außergewöhnlichen Äußeren, sondern auch davon, dass sich der Besuch mit einer Führung kombinieren lässt, bei der Details zu Form, Bauweise, Lichtführung und Geschichte verständlich werden. Gerade für Erstbesucher ist das oft der beste Weg, die besondere Atmosphäre dieses Ortes wirklich zu erfassen. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/kontakt))

Anfahrt, Öffis, Parken und barrierefreier Zugang

Die Anreise zur Wotrubakirche ist gut beschrieben und für Wien-Besucher auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut planbar. Die offizielle Anfahrtsseite nennt mehrere Wege: Von Wien Zentrum mit der U4 bis Hietzing, dann mit der Straßenbahnlinie 60 bis Maurer Hauptplatz und anschließend mit dem Bus 60A bis Kaserngasse. Eine weitere Möglichkeit ist die Straßenbahn 60 vom Westbahnhof bis Maurer Hauptplatz mit anschließendem Umstieg in den Bus 60A. Wer aus Wien Mitte, vom Hauptbahnhof oder von Wien Meidling kommt, kann die S-Bahn-Linien S2, S3 oder S4 bis Liesing nutzen und dann ebenfalls mit dem Bus 60A weiterfahren. Auch die U6 bis Alterlaa mit anschließender Busfahrt ist angegeben. Damit ist die Kirche zwar nicht direkt an einer U-Bahn-Station gelegen, aber aus mehreren Richtungen klar erreichbar. Für Besucher, die Fotos machen oder einen Spaziergang in Wien-Mauer verbinden möchten, ist die Anreise Teil des Erlebnisses, weil der Weg bereits einen Eindruck vom Randlagen-Charakter des Georgenbergs vermittelt. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/adresse-und-anfahrtsplan))

Wer mit dem Auto kommt, findet auf der offiziellen Seite ebenfalls eine genaue Wegbeschreibung. Von Maurer Hauptplatz soll man den Hinweispfeilen folgen; aus Liesing kommend wird die Breitenfurter Straße stadtauswärts, die Rodaunerstraße, anschließend die Anton-Krieger-Gasse bis zum Ende und dann die Weiterfahrt über die nächste Gasse empfohlen. Für die praktische Nutzung sind auch die Hinweise zur Barrierefreiheit wichtig. Wien Tourismus vermerkt am Haupteingang 20 Stufen und zusätzlich zwei Behindertenparkplätze am Haupteingang sowie zwei weitere am Seiteneingang; ein Lift vom Parkplatz ist ebenfalls genannt. Die Erzdiözese berichtet außerdem, dass 2018/2019 ein Zubau mit barrierefreiem Zugang zur Ober- und Unterkirche geschaffen wurde. In einem weiteren Gemeindetext wird dieser Zubau als bedeutendste Veränderung der vergangenen Jahrzehnte beschrieben, mit Glasfassade, Lift und zusätzlichem Raumangebot. Damit ist die Kirche zwar nicht ohne Weiteres vollständig eben zugänglich, aber deutlich besser erschlossen als früher. Für mobilitätseingeschränkte Besucher ist das ein wesentlicher Fortschritt und für viele Gruppenbesuche ein klarer Pluspunkt. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/adresse-und-anfahrtsplan))

Geschichte von Fritz Wotruba und Margarethe Ottillinger

Die Geschichte der Wotrubakirche beginnt mit einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit zweier starker Persönlichkeiten. Die offizielle Gemeindeseite nennt die Initiative von Margarethe Ottillinger und die Idee von Fritz Wotruba; als Architekt wird Fritz Mayr genannt. Der Standort auf dem Georgenberg war in den Kriegsjahren noch von einer Kaserne geprägt, die 1949 abgetragen wurde. Aus dieser Landschaft am Rand der Stadt entwickelte sich Schritt für Schritt ein außergewöhnlicher Sakralbau. Die Gemeindeseite zitiert Wotrubas Grundgedanken, dass Armut nicht hässlich sein müsse und dass Einfachheit schön und glücklich machen könne. Ottillinger wiederum wollte in einer Zeit des schwindenden Glaubens ein Zeichen setzen, das Menschen aufrüttelt und zeigt, dass geistige Kräfte weiterhin wirksam sind. Diese doppelte Motivation erklärt, warum die Kirche nicht nur als Kunstobjekt, sondern auch als spirituelles Statement gelesen werden kann. Der Bau ist also nicht bloß Ergebnis einer architektonischen Idee, sondern Ausdruck einer Haltung, die Glauben, Gesellschaft und Kunst miteinander verbindet. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/das-bauwerk-our-church))

Der Weg von der Idee zur Einweihung war jedoch lang und konfliktreich. Auf der Gemeindeseite ist zu lesen, dass 1964 die entscheidenden Anstöße gegeben wurden, der Bau aber erst zwölf Jahre später vollendet war, weil Wotrubas Entwürfe auf großen Widerstand stießen. Belvedere beschreibt die Kirche als letztes großes Projekt Wotrubas und als Ergebnis einer engen Planung mit Fritz Gerhard Mayr in den Jahren 1974 bis 1976. Die Erzdiözese ergänzt, dass der ursprüngliche Plan ein Karmelitinnenkloster vorsah, dieser aber scheiterte und danach zumindest die Klosterkirche realisiert wurde. Die Kirche wurde am 24. Oktober 1976 geweiht, und zwar von Franz Jachym, dem damaligen Erzbischof-Koadjutor von Wien. Gerade diese Entstehungsgeschichte erklärt, warum das Bauwerk bis heute als kontrovers, aber zugleich als architektonisch bedeutend gilt. Was zunächst als Provokation erschien, ist längst zu einem Wahrzeichen geworden, das Kunstgeschichte, Stadtlandschaft und religiöse Nutzung auf bemerkenswerte Weise zusammenführt. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/das-bauwerk-our-church))

Gottesdienste, Kalender und lebendiges Gemeindeleben

Die Wotrubakirche ist nicht nur Sehenswürdigkeit und Fotomotiv, sondern eine aktive Gemeinde mit festem liturgischem Rhythmus. Auf der aktuellen Öffnungszeiten-Seite sind die Gottesdienste klar aufgeführt: sonntags um 09:30 Uhr, mittwochs um 18:30 Uhr sowie samstags um 08:30 Uhr als Morgengebet und um 18:30 Uhr als Vorabendmesse. Auf der gleichen Seite wird betont, dass die Kirche von einer lebendigen Gemeinde mit Leben erfüllt wird. Für Besucher ist das wichtig, weil sich die Atmosphäre während eines Gottesdienstes deutlich von einem normalen Besichtigungsmodus unterscheidet. Wer die Kirche erleben möchte, sollte also zwischen sakraler Nutzung und touristischer Neugier mit Respekt unterscheiden. Genau diese Balance macht den Ort interessant: Er ist nicht museal eingefroren, sondern ein Raum, in dem Glaube, Architektur und Alltag zusammenkommen. Das ist auch einer der Gründe, warum die Kirche über Jahrzehnte hinweg eine starke Anziehungskraft behalten hat. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/Oeffnungszeiten))

Im aktuellen Kalender der Gemeinde finden sich neben den Gottesdiensten auch weitere Termine wie Flohmarkt, Sondergottesdienste und Konzerte. Das zeigt, dass der Georgenberg nicht nur ein Ort stiller Besichtigung ist, sondern ein sozialer und kultureller Treffpunkt. Die Gemeindeseite der Erzdiözese und die PDF-Informationen der Gemeinde machen zudem deutlich, dass die Kirche immer wieder inhaltlich weiterentwickelt wurde und heute bewusst als Ort der Begegnung verstanden wird. Der 2019 fertiggestellte Zubau wurde genau mit diesem Ziel beschrieben: mehr Licht, mehr Raum und eine bessere Nutzbarkeit für Menschen aller Altersstufen. Für Besucher heißt das, dass sich der Aufenthalt nicht auf den Blick auf den Bau beschränkt. Wer an einem Gottesdienst teilnimmt, an einem Markt vorbeikommt oder eine Veranstaltung besucht, erlebt die Kirche als Gemeinschaftsraum mit eigener Dynamik. Gerade diese Mischung aus sakraler Funktion und kultureller Offenheit macht die Wotrubakirche für Wien so interessant und sorgt dafür, dass sie weit über den Kreis der Architekturfans hinaus wahrgenommen wird. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/Oeffnungszeiten))

Räume, Veranstaltungen und Fototermine am Georgenberg

Ein weiterer praktischer Aspekt der Wotrubakirche ist ihre Nutzung als Veranstaltungsort. Auf der Kontaktseite der Gemeinde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Anfragen zu Konzerten, Film- und Fotoaufnahmen, Ausstellungen, Events sowie zu Hochzeiten und Taufen möglich sind. Zusätzlich werden eine Saalvermietung und weitere organisatorische Termine genannt. Für professionelle Fototeams, Kulturveranstalter oder private Gruppen ist das besonders relevant, weil die Kirche damit nicht nur zum passiven Objekt von Bildern wird, sondern selbst aktiv als Ort für Inszenierung und Kulturarbeit geöffnet ist. Die Gemeindestruktur wirkt also weit über die Sonntagsmesse hinaus. Gerade für Künstler, Filmemacher und Veranstalter ist der Charakter des Raums interessant: die starke äußere Form, die klaren Lichtverhältnisse im Inneren und die Mischung aus Andacht und moderner Architektur bieten einen Rahmen, den man in Wien nur selten findet. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/kontakt))

Hinzu kommt, dass die Kirche im Untergeschoß über einen fast 350 Quadratmeter großen Gemeindesaal verfügt und damit auch räumlich mehr als nur die bekannte Oberkirche bietet. Die Gemeinde beschreibt ihren Zubau als Verbindung von Licht, Raum und besserer Erreichbarkeit, was den Ort für Begegnungen und Veranstaltungen langfristig aufwertet. Wer Fotos plant, sollte also nicht nur die Außenansicht einrechnen, sondern auch die besondere Kombination aus Hügellage, umliegender Grünlandschaft und architektonischer Strenge. Die Gemeinde verweist außerdem darauf, dass die Kirche auf dem Stadtwanderweg Nr. 6 liegt, was den Besuch gut mit einem Spaziergang verbinden lässt. So entsteht aus einem einzelnen Ziel schnell ein ganzer Ausflug: Architektur anschauen, fotografieren, vielleicht eine Führung machen, anschließend durch Mauer und den Georgenberg weitergehen und den Kontrast zwischen Stadt, Wald und Sakralbau erleben. Genau diese Verbindung aus Kultur, Landschaft und Gemeindeleben macht die Wotrubakirche zu einem der eindrucksvollsten Orte für Besucher, die in Wien etwas wirklich Besonderes suchen. ([erzdioezese-wien.at](https://www.erzdioezese-wien.at/unit/virc/de/sehenswuerdigkeiten/standorte/article/90792.html))

Quellen:

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Kirche Zur Hlst. Dreifaltigkeit | Fotos & Architektur

Die Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit, besser bekannt als Wotrubakirche, ist in Wien nicht einfach nur ein Gotteshaus, sondern ein starkes Bild aus Beton, Licht und Landschaft. Wer nach Fotos sucht, findet hier keine klassische Kirchenfassade, sondern eine skulpturale Silhouette am Georgenberg in Wien-Mauer, die aus der Entfernung fast wie ein Felsen oder eine moderne Plastik wirkt. Der Standort am Rand der Großstadt, die ruhige Lage im Grünen und die markante Architektur machen den Besuch zugleich zu einem Kultur- und Ausflugserlebnis. Offizielle Quellen beschreiben die Kirche als außergewöhnlichen Sakralbau, entstanden nach einer Idee von Fritz Wotruba und auf Initiative von Margarethe Ottillinger, mit einer bewegten Entstehungsgeschichte und heute mit klar geregelten Öffnungszeiten, Führungen und Gottesdiensten. Auch für Fotografie, Kunstinteresse und einen kurzen Wien-Besuch ist die Kirche ein sehr besonderes Ziel. ([wien.info](https://www.wien.info/de/sehen-erleben/sehenswuerdigkeiten-a-z/wotruba-366352?pp=1))

Fotos, Brutalismus und die ikonische Wirkung der Wotrubakirche

Für viele Besucher ist die Wotrubakirche vor allem ein visuelles Erlebnis. Die Kirche gehört zu den markantesten Beispielen des Brutalismus in Wien und hebt sich durch ihre strenge, unregelmäßige Massivität radikal von traditionellen Sakralbauten ab. In den aktuellen offiziellen Beschreibungen findet man unterschiedliche Zählweisen: Die Gemeindeseite spricht von 135 Betonblöcken, die Erzdiözese von 152 unverkleideten Betonblöcken. Entscheidend ist aber nicht die exakte Zahl allein, sondern der Gesamteindruck: Die Blöcke sind unregelmäßig geschichtet, die Öffnungen schmal und verschieden hoch, und dadurch entsteht ein Bauwerk, das eher wie eine plastische Skulptur als wie eine herkömmliche Kirche wirkt. Die Erzdiözese nennt außerdem den Standort auf dem Georgenberg, die Entstehung auf einem ehemaligen Kasernenareal und den Charakter als römisch-katholische Kirche aus Betonblöcken. Wien Tourismus beschreibt die Kirche als eines der außergewöhnlichsten Gotteshäuser der Stadt und hebt hervor, dass Wotrubas Entwurf ein monumentales Denkmal seiner modernen Formensprache ist. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/das-bauwerk-our-church))

Gerade für Fotoaufnahmen ist die Wotrubakirche deshalb so reizvoll, weil sie harte Formen mit überraschend viel Licht verbindet. Die massiven Betonkörper wirken von außen zunächst fast schwer und geschlossen, doch im Inneren fällt durch die eingesetzten Glasscheiben Licht in die Zwischenräume und bildet helle, überlagerte Strahlen. Diese Mischung aus Schwere und Leichtigkeit, aus geometrischer Strenge und spiritueller Offenheit, ist ein seltener Anblick und erklärt, warum die Kirche in Kultur- und Architekturkreisen so präsent ist. Wien Tourismus beschreibt die rohen, skulpturalen Formen als Steinformation mit großer Monumentalität, während Belvedere die Kirche als Synthese von Wotrubas bildhauerischem Denken und architektonischer Umsetzung einordnet. Für Besucher bedeutet das: Fast jeder Blickwinkel liefert ein anderes Bild. Von unten wirkt die Kirche wie ein aufragender Blockberg, von oben oder seitlich wie eine abstrahierte Stadtlandschaft, und im Innenraum entstehen durch Licht und Schatten Motive, die sich besonders für Architektur-, Kunst- und Detailfotografie eignen. ([wien.info](https://www.wien.info/de/sehen-erleben/sehenswuerdigkeiten-a-z/wotruba-366352?pp=1))

Öffnungszeiten, Führungen und Besichtigung

Wer die Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit besuchen möchte, sollte die Öffnungszeiten genau beachten. Auf der aktuellen Gemeindeseite ist ausgewiesen, dass die Kirche montags bis freitags geschlossen ist. Geöffnet ist sie samstags von 14:00 bis 18:00 Uhr sowie sonntags und an Feiertagen von 9:00 bis 16:30 Uhr. Die offizielle Wien-Tourismus-Seite bestätigt ebenfalls die Wochenend- und Feiertagszeiten und nennt als Besuchsoption Führungen nach telefonischer Vereinbarung. Auf der Gemeindeseite wird außerdem ausdrücklich eingeladen, die Kirche vor oder nach den Gottesdiensten zu besichtigen. Das ist wichtig, weil die Wotrubakirche keine ständig geöffnete Sehenswürdigkeit ist, sondern ein lebendiger Sakralraum mit geregeltem Zugang und klaren Rücksichtnahmen auf das Gemeindeleben. Für alle, die gezielt Fotografien, Architekturansichten oder einen ruhigen Besuch planen, sind der Samstagnachmittag und der Sonntagvormittag besonders sinnvolle Zeitfenster. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/Oeffnungszeiten))

Führungen sind ein wesentlicher Teil des Besuchserlebnisses. Die Kontaktseite der Gemeinde nennt für Führungen die Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch und verweist auf eine telefonische bzw. individuelle Terminvereinbarung. Das ist gerade für Architekturinteressierte wichtig, weil die Kirche ohne fachliche Einordnung leicht nur als ungewöhnlicher Betonbau wahrgenommen werden könnte. Mit Erklärung entfalten sich jedoch Entwurf, Symbolik und Baugeschichte viel besser. Zusätzlich weist die Gemeinde darauf hin, dass es im Rahmen von Ausstellungen auch öffentliche Führungen zu Kirche und Ausstellung gibt. Das zeigt, dass die Wotrubakirche nicht nur Besichtigungsort, sondern immer wieder auch Teil eines kulturellen Programms ist. Wer also Fotos machen möchte, profitiert nicht nur vom außergewöhnlichen Äußeren, sondern auch davon, dass sich der Besuch mit einer Führung kombinieren lässt, bei der Details zu Form, Bauweise, Lichtführung und Geschichte verständlich werden. Gerade für Erstbesucher ist das oft der beste Weg, die besondere Atmosphäre dieses Ortes wirklich zu erfassen. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/kontakt))

Anfahrt, Öffis, Parken und barrierefreier Zugang

Die Anreise zur Wotrubakirche ist gut beschrieben und für Wien-Besucher auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut planbar. Die offizielle Anfahrtsseite nennt mehrere Wege: Von Wien Zentrum mit der U4 bis Hietzing, dann mit der Straßenbahnlinie 60 bis Maurer Hauptplatz und anschließend mit dem Bus 60A bis Kaserngasse. Eine weitere Möglichkeit ist die Straßenbahn 60 vom Westbahnhof bis Maurer Hauptplatz mit anschließendem Umstieg in den Bus 60A. Wer aus Wien Mitte, vom Hauptbahnhof oder von Wien Meidling kommt, kann die S-Bahn-Linien S2, S3 oder S4 bis Liesing nutzen und dann ebenfalls mit dem Bus 60A weiterfahren. Auch die U6 bis Alterlaa mit anschließender Busfahrt ist angegeben. Damit ist die Kirche zwar nicht direkt an einer U-Bahn-Station gelegen, aber aus mehreren Richtungen klar erreichbar. Für Besucher, die Fotos machen oder einen Spaziergang in Wien-Mauer verbinden möchten, ist die Anreise Teil des Erlebnisses, weil der Weg bereits einen Eindruck vom Randlagen-Charakter des Georgenbergs vermittelt. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/adresse-und-anfahrtsplan))

Wer mit dem Auto kommt, findet auf der offiziellen Seite ebenfalls eine genaue Wegbeschreibung. Von Maurer Hauptplatz soll man den Hinweispfeilen folgen; aus Liesing kommend wird die Breitenfurter Straße stadtauswärts, die Rodaunerstraße, anschließend die Anton-Krieger-Gasse bis zum Ende und dann die Weiterfahrt über die nächste Gasse empfohlen. Für die praktische Nutzung sind auch die Hinweise zur Barrierefreiheit wichtig. Wien Tourismus vermerkt am Haupteingang 20 Stufen und zusätzlich zwei Behindertenparkplätze am Haupteingang sowie zwei weitere am Seiteneingang; ein Lift vom Parkplatz ist ebenfalls genannt. Die Erzdiözese berichtet außerdem, dass 2018/2019 ein Zubau mit barrierefreiem Zugang zur Ober- und Unterkirche geschaffen wurde. In einem weiteren Gemeindetext wird dieser Zubau als bedeutendste Veränderung der vergangenen Jahrzehnte beschrieben, mit Glasfassade, Lift und zusätzlichem Raumangebot. Damit ist die Kirche zwar nicht ohne Weiteres vollständig eben zugänglich, aber deutlich besser erschlossen als früher. Für mobilitätseingeschränkte Besucher ist das ein wesentlicher Fortschritt und für viele Gruppenbesuche ein klarer Pluspunkt. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/adresse-und-anfahrtsplan))

Geschichte von Fritz Wotruba und Margarethe Ottillinger

Die Geschichte der Wotrubakirche beginnt mit einer ungewöhnlichen Zusammenarbeit zweier starker Persönlichkeiten. Die offizielle Gemeindeseite nennt die Initiative von Margarethe Ottillinger und die Idee von Fritz Wotruba; als Architekt wird Fritz Mayr genannt. Der Standort auf dem Georgenberg war in den Kriegsjahren noch von einer Kaserne geprägt, die 1949 abgetragen wurde. Aus dieser Landschaft am Rand der Stadt entwickelte sich Schritt für Schritt ein außergewöhnlicher Sakralbau. Die Gemeindeseite zitiert Wotrubas Grundgedanken, dass Armut nicht hässlich sein müsse und dass Einfachheit schön und glücklich machen könne. Ottillinger wiederum wollte in einer Zeit des schwindenden Glaubens ein Zeichen setzen, das Menschen aufrüttelt und zeigt, dass geistige Kräfte weiterhin wirksam sind. Diese doppelte Motivation erklärt, warum die Kirche nicht nur als Kunstobjekt, sondern auch als spirituelles Statement gelesen werden kann. Der Bau ist also nicht bloß Ergebnis einer architektonischen Idee, sondern Ausdruck einer Haltung, die Glauben, Gesellschaft und Kunst miteinander verbindet. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/das-bauwerk-our-church))

Der Weg von der Idee zur Einweihung war jedoch lang und konfliktreich. Auf der Gemeindeseite ist zu lesen, dass 1964 die entscheidenden Anstöße gegeben wurden, der Bau aber erst zwölf Jahre später vollendet war, weil Wotrubas Entwürfe auf großen Widerstand stießen. Belvedere beschreibt die Kirche als letztes großes Projekt Wotrubas und als Ergebnis einer engen Planung mit Fritz Gerhard Mayr in den Jahren 1974 bis 1976. Die Erzdiözese ergänzt, dass der ursprüngliche Plan ein Karmelitinnenkloster vorsah, dieser aber scheiterte und danach zumindest die Klosterkirche realisiert wurde. Die Kirche wurde am 24. Oktober 1976 geweiht, und zwar von Franz Jachym, dem damaligen Erzbischof-Koadjutor von Wien. Gerade diese Entstehungsgeschichte erklärt, warum das Bauwerk bis heute als kontrovers, aber zugleich als architektonisch bedeutend gilt. Was zunächst als Provokation erschien, ist längst zu einem Wahrzeichen geworden, das Kunstgeschichte, Stadtlandschaft und religiöse Nutzung auf bemerkenswerte Weise zusammenführt. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/das-bauwerk-our-church))

Gottesdienste, Kalender und lebendiges Gemeindeleben

Die Wotrubakirche ist nicht nur Sehenswürdigkeit und Fotomotiv, sondern eine aktive Gemeinde mit festem liturgischem Rhythmus. Auf der aktuellen Öffnungszeiten-Seite sind die Gottesdienste klar aufgeführt: sonntags um 09:30 Uhr, mittwochs um 18:30 Uhr sowie samstags um 08:30 Uhr als Morgengebet und um 18:30 Uhr als Vorabendmesse. Auf der gleichen Seite wird betont, dass die Kirche von einer lebendigen Gemeinde mit Leben erfüllt wird. Für Besucher ist das wichtig, weil sich die Atmosphäre während eines Gottesdienstes deutlich von einem normalen Besichtigungsmodus unterscheidet. Wer die Kirche erleben möchte, sollte also zwischen sakraler Nutzung und touristischer Neugier mit Respekt unterscheiden. Genau diese Balance macht den Ort interessant: Er ist nicht museal eingefroren, sondern ein Raum, in dem Glaube, Architektur und Alltag zusammenkommen. Das ist auch einer der Gründe, warum die Kirche über Jahrzehnte hinweg eine starke Anziehungskraft behalten hat. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/Oeffnungszeiten))

Im aktuellen Kalender der Gemeinde finden sich neben den Gottesdiensten auch weitere Termine wie Flohmarkt, Sondergottesdienste und Konzerte. Das zeigt, dass der Georgenberg nicht nur ein Ort stiller Besichtigung ist, sondern ein sozialer und kultureller Treffpunkt. Die Gemeindeseite der Erzdiözese und die PDF-Informationen der Gemeinde machen zudem deutlich, dass die Kirche immer wieder inhaltlich weiterentwickelt wurde und heute bewusst als Ort der Begegnung verstanden wird. Der 2019 fertiggestellte Zubau wurde genau mit diesem Ziel beschrieben: mehr Licht, mehr Raum und eine bessere Nutzbarkeit für Menschen aller Altersstufen. Für Besucher heißt das, dass sich der Aufenthalt nicht auf den Blick auf den Bau beschränkt. Wer an einem Gottesdienst teilnimmt, an einem Markt vorbeikommt oder eine Veranstaltung besucht, erlebt die Kirche als Gemeinschaftsraum mit eigener Dynamik. Gerade diese Mischung aus sakraler Funktion und kultureller Offenheit macht die Wotrubakirche für Wien so interessant und sorgt dafür, dass sie weit über den Kreis der Architekturfans hinaus wahrgenommen wird. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/Oeffnungszeiten))

Räume, Veranstaltungen und Fototermine am Georgenberg

Ein weiterer praktischer Aspekt der Wotrubakirche ist ihre Nutzung als Veranstaltungsort. Auf der Kontaktseite der Gemeinde wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass Anfragen zu Konzerten, Film- und Fotoaufnahmen, Ausstellungen, Events sowie zu Hochzeiten und Taufen möglich sind. Zusätzlich werden eine Saalvermietung und weitere organisatorische Termine genannt. Für professionelle Fototeams, Kulturveranstalter oder private Gruppen ist das besonders relevant, weil die Kirche damit nicht nur zum passiven Objekt von Bildern wird, sondern selbst aktiv als Ort für Inszenierung und Kulturarbeit geöffnet ist. Die Gemeindestruktur wirkt also weit über die Sonntagsmesse hinaus. Gerade für Künstler, Filmemacher und Veranstalter ist der Charakter des Raums interessant: die starke äußere Form, die klaren Lichtverhältnisse im Inneren und die Mischung aus Andacht und moderner Architektur bieten einen Rahmen, den man in Wien nur selten findet. ([georgenberg.at](https://www.georgenberg.at/kontakt))

Hinzu kommt, dass die Kirche im Untergeschoß über einen fast 350 Quadratmeter großen Gemeindesaal verfügt und damit auch räumlich mehr als nur die bekannte Oberkirche bietet. Die Gemeinde beschreibt ihren Zubau als Verbindung von Licht, Raum und besserer Erreichbarkeit, was den Ort für Begegnungen und Veranstaltungen langfristig aufwertet. Wer Fotos plant, sollte also nicht nur die Außenansicht einrechnen, sondern auch die besondere Kombination aus Hügellage, umliegender Grünlandschaft und architektonischer Strenge. Die Gemeinde verweist außerdem darauf, dass die Kirche auf dem Stadtwanderweg Nr. 6 liegt, was den Besuch gut mit einem Spaziergang verbinden lässt. So entsteht aus einem einzelnen Ziel schnell ein ganzer Ausflug: Architektur anschauen, fotografieren, vielleicht eine Führung machen, anschließend durch Mauer und den Georgenberg weitergehen und den Kontrast zwischen Stadt, Wald und Sakralbau erleben. Genau diese Verbindung aus Kultur, Landschaft und Gemeindeleben macht die Wotrubakirche zu einem der eindrucksvollsten Orte für Besucher, die in Wien etwas wirklich Besonderes suchen. ([erzdioezese-wien.at](https://www.erzdioezese-wien.at/unit/virc/de/sehenswuerdigkeiten/standorte/article/90792.html))

Quellen:

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

IZ

io van zaim

21. März 2026

Es ist definitiv ein Juwel für Liebhaber brutalistischer / modernistischer Architektur. Es dauert ungefähr eine Stunde von den zentralen Stadtteilen Wiens, aber es ist auf jeden Fall die Mühe wert. Die Umgebung ist voller schöner Häuser und Bäume. Es ist nur am Wochenende geöffnet, also erwarte nicht, das Innere zu sehen, wenn du an einem Wochentag dort hingehst.

OL

Olena

17. Mai 2026

Wenn du nicht im Voraus wusstest, dass dies eine Kirche ist, würdest du wahrscheinlich nie erraten, dass du einfach vorbeigehst. Das Gebäude sieht mehr aus wie eine massive Betonskulptur als ein religiöser Raum. Leider kamen wir zu spät, um hineinzugehen, aber ich würde gerne eines Tages zurückkommen. Ich habe gehört, dass das Innere ganz anders wirkt — hell, friedlich und voller Luft und natürlichem Licht. Die Aussicht über Wien von hier ist unglaublich, und für Architektur-Liebhaber oder jeden, der nach einzigartigen Fotospots sucht, ist dieser Ort definitiv einen Besuch wert.

KM

Kim Munizza

27. April 2026

Magnifische brutalistische Kirche von einem Bildhauer und einem Architekten auf dem Hügel. Erstaunliche Größe für einen kleinen Fußabdruck. Intimes Heiligtum. Unglaubliche Erfahrung. Sehr empfehlenswert!

HN

House of Victoria Napolitano

4. April 2026

Eine Meisterklasse in respektvollem Minimalismus und struktureller Seele. Die Wotruba-Kirche ist eine tiefgreifende Erinnerung daran, dass wahre Schönheit keine Ornamente benötigt — nur Integrität. Sie steht als Sammlung von 152 asymmetrischen Betonblöcken und präsentiert zunächst eine 'gehärtete' Außenansicht, aber sobald man drinnen ist, verändert sich die Atmosphäre in etwas tief beruhigendes und Heiliges. Das Innere ist außergewöhnlich sauber, gut organisiert und frei von dem 'Statischen', das oft in traditionelleren, überladenen Räumen zu finden ist. Das Spiel des natürlichen Lichts durch die Glaslücken zwischen den massiven Säulen schafft ein einzigartiges Gefühl der Präsenz. Ein besonderer Dank geht an den Herren an der Rezeption, der äußerst höflich und zuvorkommend war und zur hochkarätigen Erfahrung des Besuchs beigetragen hat. Für diejenigen, die manuelle Meisterschaft über Rohmaterialien und eine ruhige, fokussierte Umgebung zur Reflexion schätzen, ist dies ein souveräner Ort im 23. Bezirk Wiens. Eine primäre Quelle architektonischer Inspiration.

TX

Tomasz Nguyen xuan

6. Januar 2026

Leider kam ich zu spät, es war bereits dunkel und die Kirche war schon geschlossen, also gab es keine Chance, hineinzukommen. Es war jedoch trotzdem eine großartige Erfahrung, dieses schöne brutalistische Gebäude von außen zu bewundern. Die Form und Geometrie dieses Kunstwerks sind verrückt. Wenn du nach Wien kommst und diesen Ort verpasst, verdienst du es nicht, hierher zu kommen. Das war tatsächlich das einzige, was ich hier sehen konnte, und ich bereue es nicht. Ich werde auf jeden Fall zurückkommen, um zu sehen, wie es im Tageslicht aussieht und um die Innenräume zu bewundern. Meine beste Empfehlung: Zögere nicht, hierher zu kommen!