
Weiden in der Oberpfalz
Söllnerstraße 16, 92637 Weiden in der Oberpfalz, Deutschland
Klinikum Weiden | Notaufnahme & Parken
Das Klinikum Weiden der Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein zentraler medizinischer Standort für Weiden in der Oberpfalz und die umliegende Region. An der Söllnerstraße 16 verbindet das Krankenhaus eine umfassende stationäre und ambulante Versorgung mit einer rund um die Uhr erreichbaren Zentralen Notaufnahme. Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung übernimmt das Klinikum eine wichtige Rolle bei akuten Erkrankungen, schweren Verletzungen, neurologischen Notfällen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vielen weiteren medizinischen Situationen. Gleichzeitig stehen zahlreiche spezialisierte Fachabteilungen, Zentren und Kooperationen für geplante Untersuchungen und Behandlungen zur Verfügung.
Die Suchanfragen rund um den Standort zeigen, dass Besucherinnen und Besucher besonders nach der Adresse, der Notaufnahme, dem Parken, der Chirurgie, dem Institut für Nuklearmedizin und der Palliativstation suchen. Dieser Überblick bündelt die wichtigsten Informationen zu diesen Bereichen. Er beschreibt außerdem die Bedeutung des Klinikums innerhalb der Kliniken Nordoberpfalz, die Erreichbarkeit mit Auto und öffentlichem Verkehr sowie die Orientierung vor Ort. Für medizinische Beratung, Terminabsprachen und aktuelle Behandlungsinformationen sollten immer die zuständigen Fachbereiche oder das Klinikum direkt kontaktiert werden.
Klinikum Weiden und Kliniken Nordoberpfalz AG in Weiden
Das Klinikum Weiden ist der zentrale Standort der Kliniken Nordoberpfalz und nimmt innerhalb des Klinikverbundes eine besondere Funktion ein. Die Kliniken Nordoberpfalz verstehen sich als wohnortnaher Gesundheitsdienstleister für die nördliche Oberpfalz. Nach den aktuellen Informationen des Verbundes versorgen die Einrichtungen zusammen ungefähr 100.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr. Das Klinikum Weiden bildet dabei einen Schwerpunkt der medizinischen Versorgung in der Region und ist auf eine große Bandbreite an Erkrankungen und Notfällen ausgerichtet.
Die offizielle Standortbeschreibung ordnet das Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung ein. In Bayern entspricht diese Versorgungsstufe der zweithöchsten Stufe. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das, dass am Standort verschiedene medizinische Fachrichtungen und diagnostische Möglichkeiten eng zusammenarbeiten. Gerade bei komplexen Krankheitsbildern kann diese fachübergreifende Struktur wichtig sein, weil Untersuchungen, operative Verfahren, Überwachung und Nachbehandlung innerhalb eines Klinikverbundes koordiniert werden können.
Das Klinikum Weiden verfügt nach dem aktuellen Zukunftskonzept der Kliniken Nordoberpfalz über 649 Betten und zahlreiche Fachabteilungen. Zu den zentralen Angeboten gehören die Zentrale Notaufnahme, die Unfallchirurgie für schwere Verletzungen sowie viele internistische, chirurgische, neurologische, onkologische, radiologische und unterstützende Bereiche. Das Leistungsspektrum wird durch spezialisierte Zentren und Kooperationen ergänzt. Dazu zählen unter anderem das Brustzentrum Weiden-Marktredwitz, das Prostatazentrum Nordoberpfalz, das Darmzentrum am Klinikum Weiden und das Endoprothetikzentrum.
Auch für die Entwicklung des Standortes ist Weiden von Bedeutung. Das Zukunftskonzept sieht vor, das Klinikum als großes Zentralklinikum mit breitem Leistungsspektrum zu erhalten und um eine eigene Akutgeriatrie zu ergänzen. Zunächst sind dafür zusätzliche Betten für ältere Patientinnen und Patienten vorgesehen. Außerdem sollen in Weiden weitere medizinische Angebote gebündelt werden. Solche Planungen können sich im Laufe der Umsetzung verändern; für aktuelle Informationen sind daher die offiziellen Angaben der Kliniken Nordoberpfalz maßgeblich.
Die Bezeichnung Kliniken Nordoberpfalz AG – Klinikum Weiden wird häufig in Suchmaschinen verwendet, wenn Menschen nach dem Träger, der Adresse oder einzelnen Fachabteilungen suchen. Die zentrale Telefonnummer des Klinikums lautet 0961 303-0. Für allgemeine Fragen, die nicht unmittelbar einen Notfall betreffen, können sich Besucherinnen und Besucher an den Empfang, die zentrale Information oder den jeweiligen Fachbereich wenden. Bei akuten lebensbedrohlichen Beschwerden gilt weiterhin der Notruf 112.
Klinikum Weiden Notaufnahme: Zugang, Ablauf und wichtige Hinweise
Die Zentrale Notaufnahme des Klinikums Weiden ist die Anlaufstelle für Rettungsdienste und für Notfallpatientinnen und Notfallpatienten. Sie steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die Notaufnahme befindet sich im ersten Stock des Klinikums. Der Zugang ist über den Eingang an der Söllnerstraße oder über den Haupteingang möglich. Diese Information ist besonders hilfreich, wenn Angehörige oder Patientinnen und Patienten den Standort zum ersten Mal aufsuchen und nicht wissen, welcher Eingang direkt zur Notfallversorgung führt.
Eine Aufnahme in der Notaufnahme kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Rettungswagen, Notärztinnen und Notärzte sowie ein Rettungshubschrauber können Patientinnen und Patienten einweisen. Auch Hausärztinnen, Hausärzte, Fachärztinnen oder Fachärzte können bei dringenden Situationen direkt in die Notaufnahme verweisen. Menschen mit einem akuten medizinischen Problem können grundsätzlich auch selbstständig in die Zentrale Notaufnahme kommen. Bei lebensbedrohlichen Symptomen sollte jedoch nicht selbst gefahren werden, sondern sofort die 112 gewählt werden.
In der Notaufnahme entscheidet nicht die Reihenfolge des Eintreffens allein über die Behandlung, sondern vor allem die medizinische Dringlichkeit. Patientinnen und Patienten mit besonders schweren oder zeitkritischen Erkrankungen werden entsprechend priorisiert. Deshalb kann es bei weniger dringlichen Beschwerden zu Wartezeiten kommen. Das Team der Notaufnahme arbeitet mit den verschiedenen Fachabteilungen des Klinikums zusammen, damit notwendige Untersuchungen und weitere Behandlungsschritte möglichst schnell eingeleitet werden können.
Für eine reibungslose Aufnahme sollten, sofern vorhanden, wichtige Unterlagen mitgebracht werden. Dazu gehören die elektronische Gesundheitskarte oder ein anderer Versicherungsnachweis, aktuelle Arztbriefe, Vorbefunde, eine Liste der regelmäßig eingenommenen Medikamente sowie Informationen zu Allergien. Auch ein Marcumar-Ausweis, Schrittmacher-Ausweis oder andere medizinische Dokumente können hilfreich sein. In einem echten Notfall sollte niemand wegen fehlender Unterlagen die medizinische Hilfe verzögern. Die Unterlagen können nachgereicht werden, wenn dies notwendig ist.
Das Klinikum Weiden verfügt zusätzlich über besondere Anlaufstellen für bestimmte Notfallsituationen. Die Kinderklinik hat eine eigene Notaufnahme, die ebenfalls rund um die Uhr besetzt ist. Gynäkologische und geburtshilfliche Notfälle werden aus der Zentralen Notaufnahme in die zuständigen Spezialambulanzen oder in den Kreißsaal weitergeleitet. Dadurch können Patientinnen und Patienten möglichst direkt durch die jeweils zuständigen Teams versorgt werden. Bei Schlaganfällen, Herzinfarkten, schweren Unfällen und anderen akuten Erkrankungen spielt das Klinikum eine wichtige Rolle in der gehobenen Notfallversorgung der Region.
Parken und Anfahrt am Klinikum Weiden
Das Klinikum Weiden befindet sich an der Söllnerstraße 16 in 92637 Weiden in der Oberpfalz. Der Standort ist sowohl mit dem eigenen Fahrzeug als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Direkt am Krankenhaus gibt es eine Haltestelle, sodass die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr grundsätzlich unkompliziert möglich ist. Besucherinnen und Besucher sollten bei der Planung berücksichtigen, dass Wege innerhalb eines großen Klinikgeländes und vom Parkplatz bis zum jeweiligen Eingang unterschiedlich lang sein können.
Rund um das Klinikum stehen mehrere Parkmöglichkeiten in Fußreichweite zur Verfügung. Dazu gehören die Tiefgarage, der Parkplatz am Augustiner-Gebäude mit Zufahrt über die Gabelsbergerstraße sowie Parkplätze vor dem Haupteingang an der Söllnerstraße. Die einzelnen Parkbereiche sind kostenpflichtig. Für kurze Aufenthalte gilt eine Freiparkdauer von 30 Minuten. Das kann besonders praktisch sein, wenn jemand eine Patientin oder einen Patienten kurz absetzt, Unterlagen abgibt oder eine Person am Eingang abholt.
Am Klinikum Weiden wird ein digitales, schranken- und ticketfreies Parksystem eingesetzt. Beim Ein- und Ausfahren erfassen Scanner das Fahrzeugkennzeichen datenschutzkonform. Die Parkzeit wird automatisch berechnet. Ein gedrucktes Ticket ist daher nicht erforderlich. Die Bezahlung kann an den vorgesehenen Automaten mit Münzen oder Karte erfolgen. Zusätzlich werden Apple Pay, Google Pay, die Easypark-App und eine Onlinezahlung angeboten. Nach dem Bezahlvorgang kann das Gelände ohne Halt an einer Schranke verlassen werden. Eine Onlinezahlung ist auch noch bis zu 24 Stunden nach dem Parkvorgang möglich.
Die offiziellen Standortinformationen nennen unterschiedliche Tarife für die einzelnen Parkflächen. In der Tiefgarage und auf dem Augustiner-Parkplatz kostet die angefangene Stunde jeweils einen Euro. Im Bereich vor dem Haupteingang, der als Kurzparkzone ausgewiesen ist, werden je angefangene halbe Stunde drei Euro berechnet. Die Ausschilderung vor Ort ist maßgeblich, da Tarife und organisatorische Hinweise angepasst werden können. Wer länger im Klinikum bleibt, sollte daher vor dem Verlassen des Gebäudes prüfen, ob eine Parkzahlung erforderlich ist.
Für Menschen mit Schwerbehinderten-Parkberechtigungen gelten besondere Hinweise. Für kostenfreies Parken mit den Merkzeichen H, aG oder Bl muss der Schwerbehindertenausweis tagesaktuell am Infotresen des Haupteingangs vorgelegt werden. Zusätzlich wird das Kennzeichen des Fahrzeugs für eine einmalige Freischaltung angegeben. Angehörige sollten bei längeren Besuchen ausreichend Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. Bei Notfällen sollte die Anfahrt nicht durch die Parkplatzsuche verzögert werden; Rettungswege und Zufahrten müssen frei bleiben.
Institut für Nuklearmedizin und diagnostische Fachbereiche
Das Institut für Nuklearmedizin am Klinikum Weiden ist ein wichtiger Bestandteil der diagnostischen und fachübergreifenden Versorgung. Nach den offiziellen Standortinformationen bietet das Institut gängige nuklearmedizinische Diagnoseverfahren für stationäre Patientinnen und Patienten an. In der Nuklearmedizin werden radioaktiv markierte Substanzen genutzt, um bestimmte Stoffwechselvorgänge und Funktionen im Körper sichtbar zu machen. Welche Untersuchung sinnvoll ist, hängt immer von der medizinischen Fragestellung und der individuellen Situation ab.
Die Nuklearmedizin arbeitet am Klinikum Weiden eng mit mehreren spezialisierten Zentren zusammen. Genannt werden das Brustzentrum Weiden-Marktredwitz, das Prostatazentrum Nordoberpfalz, das Darmzentrum am Klinikum Weiden und das Endoprothetikzentrum. Diese Kooperationen zeigen, dass nuklearmedizinische Diagnostik häufig nicht isoliert betrachtet wird, sondern in größere Behandlungspfade eingebunden ist. Befunde können für die Abklärung von Erkrankungen, für die Planung einer Therapie oder für Verlaufskontrollen eine Rolle spielen.
Das Institut ist am Standort Söllnerstraße 16 angesiedelt. Die veröffentlichten Sprechzeiten nennen montags bis donnerstags einen Zeitraum von 8:00 bis 16:00 Uhr. Vor einem Termin sollten Patientinnen und Patienten die aktuellen Öffnungszeiten, die erforderlichen Unterlagen und die konkreten Vorbereitungshinweise direkt beim Institut erfragen. Je nach Untersuchung können besondere Vorgaben gelten. Dazu können beispielsweise Hinweise zu Medikamenten, Flüssigkeitsaufnahme, Nüchternheit oder dem Ablauf nach der Untersuchung gehören.
Im Umfeld der Nuklearmedizin befinden sich weitere diagnostische und therapeutische Fachbereiche. Die Radiologie, die Strahlentherapie, die Onkologie und verschiedene medizinische Kliniken arbeiten am Standort in enger Verbindung. Diese fachübergreifende Struktur ist besonders bei komplexen Erkrankungen relevant, bei denen verschiedene diagnostische Verfahren miteinander verglichen und Behandlungsschritte abgestimmt werden müssen. Die Entscheidung über eine Untersuchung trifft das behandelnde ärztliche Team auf Grundlage der individuellen Beschwerden, Vorbefunde und medizinischen Notwendigkeit.
Suchanfragen nach Fotos des Instituts für Nuklearmedizin oder nach dem Klinikum Weiden zeigen, dass viele Menschen vor einem Besuch eine bildliche Orientierung suchen. Da sich Räume, Eingänge und interne Wege verändern können, sollten Fotos nicht als alleinige Navigationshilfe verwendet werden. Entscheidend sind die aktuellen Wegweiser im Gebäude, die Informationen des Empfangs und die Hinweise des jeweiligen Fachbereichs. Bei Unsicherheit können Patientinnen und Patienten am Haupteingang nach dem Weg zur Nuklearmedizin fragen.
Die Nuklearmedizin ist außerdem ein Beispiel dafür, wie sich ein modernes Schwerpunktkrankenhaus aus vielen miteinander verbundenen Fachrichtungen zusammensetzt. Für Besucherinnen und Besucher ist weniger die einzelne technische Methode als vielmehr die koordinierte Versorgung wichtig. Untersuchungen, Befundbesprechungen und weitere Schritte sollten stets mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten abgestimmt werden. Allgemeine Informationen ersetzen keine individuelle medizinische Beratung.
Chirurgie, Unfallchirurgie und interdisziplinäre Versorgung
Die chirurgischen Fachbereiche gehören zu den zentralen medizinischen Angeboten des Klinikums Weiden. In den offiziellen Informationen werden unter anderem die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie genannt. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie befasst sich mit operativen Erkrankungen im Bauchraum und mit weiteren chirurgischen Fragestellungen. Die Unfallchirurgie ist auf die Versorgung von Verletzungen ausgerichtet und spielt insbesondere bei schweren Unfällen eine wichtige Rolle.
Für Menschen mit akuten Verletzungen ist die Verbindung zwischen Zentraler Notaufnahme, Radiologie, Anästhesie, OP-Bereich und chirurgischen Fachabteilungen besonders bedeutsam. Nach der ersten Einschätzung können bildgebende Untersuchungen erforderlich sein, bevor über die weitere Behandlung entschieden wird. Bei schweren Verletzungen arbeiten die beteiligten Teams eng zusammen. Das Klinikum Weiden wird in den Standortinformationen als wichtiger Eckpfeiler der Notfallversorgung beschrieben und verfügt über Fachkompetenz für schwere Unfälle.
Auch geplante Eingriffe und fachübergreifende Behandlungen gehören zum Spektrum. Das Klinikum ist an spezialisierten Zentren beteiligt, darunter das Endoprothetikzentrum Weiden. Dort arbeiten unter anderem Unfallchirurgie und Orthopädie, Anästhesie, Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Medizinische Klinik und Physikalische Therapie zusammen. Ergänzt wird die Versorgung durch Patientenkoordination und Sozialdienst. Die genaue Behandlung hängt vom Krankheitsbild, vom Alter, vom Allgemeinzustand und von der individuellen Therapieplanung ab.
Im Bereich der onkologischen und viszeralchirurgischen Versorgung bestehen ebenfalls Kooperationen. Für das Darmzentrum am Klinikum Weiden werden unter anderem Viszeralchirurgie, Medizinische Klinik, Strahlentherapie, Radiologie, Physikalische Therapie, Sozialdienst, Psychoonkologie, Stomatherapie, Ernährungsberatung und Palliativmedizin als beteiligte Bereiche genannt. Dadurch können medizinische, pflegerische, therapeutische und psychosoziale Aspekte eines Krankheitsverlaufs besser miteinander verbunden werden.
Bei einer geplanten Aufnahme sollten Patientinnen und Patienten die vom jeweiligen Sekretariat genannten Unterlagen und Termine beachten. Dazu gehören meist Einweisung, Befunde, Medikamentenplan und Informationen zu bekannten Allergien. Welche Abteilung zuständig ist und ob eine ambulante oder stationäre Behandlung erfolgt, wird individuell entschieden. Die offiziellen Kontaktdaten der Fachbereiche sind für Terminfragen verlässlicher als allgemeine Suchergebnisse oder ältere Fotos im Internet.
Die Bezeichnung chirurgische Abteilung kann am Klinikum Weiden mehrere Bereiche umfassen. Deshalb ist es sinnvoll, bei der Kontaktaufnahme genau zu klären, ob es um Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Kinderchirurgie oder eine andere Spezialisierung geht. Die zentrale Information kann bei der Orientierung helfen. Bei akuten Beschwerden führt der Weg in der Regel über die Zentrale Notaufnahme, bei geplanten Eingriffen über die zuständige Fachabteilung oder das zentrale Belegungsmanagement.
Palliativstation, Betreuung und menschliche Begleitung
Die Palliativmedizin am Klinikum Weiden richtet sich an Menschen mit schweren, fortgeschrittenen oder lebensbegrenzenden Erkrankungen. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Behandlung einer einzelnen Diagnose, sondern die Linderung belastender Beschwerden und die Verbesserung der Lebensqualität. Dazu können Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Unruhe, Angst oder andere körperliche und seelische Belastungen gehören. Die Palliativversorgung bezieht außerdem die Bedürfnisse von Angehörigen ein.
Am Klinikum Weiden gibt es eine Palliativstation, die Teil des Akutkrankenhauses ist. Die stationäre palliative Versorgung kann erforderlich sein, wenn Symptome besonders belastend sind oder eine intensive medizinische, pflegerische und psychosoziale Begleitung benötigt wird. Ziel ist es, die Situation zu stabilisieren und gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Angehörigen die nächsten Schritte zu planen. Diese können eine Rückkehr nach Hause, eine Weiterbetreuung durch ambulante Dienste, eine Hospizversorgung oder eine andere passende Unterstützung umfassen.
Die palliative Behandlung ist nicht ausschließlich auf die letzte Lebensphase beschränkt. Sie kann bereits parallel zu einer krankheitsbezogenen Therapie angeboten werden, wenn Beschwerden und Belastungen eine zusätzliche Unterstützung notwendig machen. Die Entscheidungen werden individuell getroffen. Dabei werden der Wille der Patientin oder des Patienten, medizinische Möglichkeiten, familiäre Rahmenbedingungen und die vorhandenen Unterstützungsangebote berücksichtigt.
Im Umfeld der Palliativmedizin arbeitet das Klinikum mit weiteren Fachbereichen zusammen. Für das Darmzentrum werden beispielsweise Palliativmedizin, Psychoonkologie, Ernährungsberatung, Stomatherapie, Sozialdienst und medizinische Kliniken als Kooperationsbereiche genannt. Diese Zusammenarbeit kann helfen, körperliche Beschwerden ebenso zu berücksichtigen wie emotionale, soziale und praktische Fragen. Angehörige erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Informationen zu den weiteren Versorgungsoptionen zu erhalten.
Menschen, die nach der Palliativstation des Klinikums Weiden suchen, interessieren sich häufig auch für Besuchsregelungen, Aufnahmewege und Ansprechpartner. Diese Informationen können sich ändern und sollten direkt bei der Station oder beim zuständigen ärztlichen und pflegerischen Team erfragt werden. Für eine Aufnahme ist meist eine medizinische Einschätzung erforderlich. In akuten Situationen führt der Weg über die behandelnde Abteilung oder die Zentrale Notaufnahme. Eine direkte Selbstvorstellung ohne vorherige Abstimmung sollte nicht vorausgesetzt werden.
Die besondere Stärke palliativmedizinischer Arbeit liegt in der Verbindung von Fachwissen und menschlicher Nähe. Nicht jede Erkrankung kann geheilt werden, aber Beschwerden können häufig gelindert und Entscheidungen gut begleitet werden. Das Klinikum Weiden bietet dafür die Strukturen eines großen Schwerpunktkrankenhauses und die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen. Patientinnen, Patienten und Familien sollten sich bei Fragen frühzeitig an die zuständigen Ansprechpartner wenden, damit Unterstützung passend zur jeweiligen Situation organisiert werden kann.
Orientierung, Fachabteilungen und wichtige Kontaktdaten
Ein großes Klinikum kann auf den ersten Blick unübersichtlich wirken. Am Klinikum Weiden erleichtern der Haupteingang, die zentrale Information und die ausgeschilderten Fachbereiche die Orientierung. Die Adresse für den Standort lautet Söllnerstraße 16, 92637 Weiden in der Oberpfalz. Die zentrale Telefonnummer ist 0961 303-0. Für die Zentrale Notaufnahme wird zusätzlich die Telefonnummer 0961 303-14100 genannt. Bei medizinischen Notfällen mit Lebensgefahr ist jedoch nicht die Kliniknummer, sondern der Notruf 112 zu wählen.
Die Fachabteilungen des Klinikums decken zahlreiche medizinische Schwerpunkte ab. Neben der Zentralen Notaufnahme gehören unter anderem medizinische Kliniken, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Neurologie, Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Onkologie, Gynäkologie, Kinderklinik, Palliativmedizin und physikalische Therapie zum Umfeld des Standortes. Je nach Erkrankung können weitere spezialisierte Einrichtungen und Zentren beteiligt sein.
Für ambulante Angebote am Standort ist auch das MVZ Nordoberpfalz relevant. Am Klinikum Weiden werden unter anderem Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Onkologie, Gynäkologie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie genannt. Die Öffnungszeiten unterscheiden sich je nach Bereich. Für die Nuklearmedizin werden montags bis donnerstags Sprechzeiten von 7:45 bis 16:00 Uhr angegeben. Diese Zeiten beziehen sich auf das jeweilige Angebot und sind nicht mit der durchgehenden Erreichbarkeit der Notaufnahme gleichzusetzen.
Vor einem geplanten Termin sollten Besucherinnen und Besucher prüfen, ob sie eine Überweisung, Einweisung, Versichertenkarte, Vorbefunde oder einen Medikamentenplan benötigen. Bei Untersuchungen in der Nuklearmedizin, Radiologie oder anderen diagnostischen Bereichen können zusätzliche Vorbereitungen notwendig sein. Die zuständige Praxis oder Klinik informiert darüber, welche Unterlagen und Vorbereitungen konkret erforderlich sind.
Auch Angehörige sollten die Besuchszeiten und geltenden Regeln vorab erfragen. In einem Krankenhaus können Hygienevorgaben, Stationsabläufe und besondere Schutzmaßnahmen die Besuche beeinflussen. Die Regeln können sich je nach Station unterscheiden. Für die Palliativstation, Intensivbereiche, Kinderklinik oder andere besonders betreuungsintensive Bereiche gelten möglicherweise spezielle Hinweise. Die jeweils aktuelle Auskunft des Klinikums ist entscheidend.
Die Suchanfrage Kliniken Nordoberpfalz AG Träger bezieht sich auf den Klinikverbund, zu dem das Klinikum Weiden gehört. Neben Weiden umfasst der Verbund weitere Einrichtungen in der nördlichen Oberpfalz. Das Klinikum Weiden besitzt innerhalb dieses Verbundes eine zentrale Funktion als Schwerpunktversorger. Für Patientinnen und Patienten ist vor allem wichtig, welche Abteilung für die konkrete Behandlung zuständig ist und wie die Aufnahme organisiert wird. Die zentrale Information kann bei der Weiterleitung helfen, ersetzt aber bei akuten Beschwerden nicht die Notfallversorgung.
Quellen:
- Klinikum Weiden – offizielles Standortprofil der Kliniken Nordoberpfalz
- Anfahrt, Lagepläne und Parkmöglichkeiten – Kliniken Nordoberpfalz
- Häufige Fragen zur Zentralen Notaufnahme am Klinikum Weiden
- Behandlung im Notfall – Kliniken Nordoberpfalz
- Institut für Nuklearmedizin – Kliniken Nordoberpfalz
- MVZ Nordoberpfalz – Nuklearmedizin, Onkologie und weitere Angebote
- Zukunftskonzept der Kliniken Nordoberpfalz – Standort Weiden
- Palliativstation am Klinikum Weiden – Informationsbroschüre
- Notfallkontakte der Kliniken Nordoberpfalz
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Klinikum Weiden | Notaufnahme & Parken
Das Klinikum Weiden der Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein zentraler medizinischer Standort für Weiden in der Oberpfalz und die umliegende Region. An der Söllnerstraße 16 verbindet das Krankenhaus eine umfassende stationäre und ambulante Versorgung mit einer rund um die Uhr erreichbaren Zentralen Notaufnahme. Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung übernimmt das Klinikum eine wichtige Rolle bei akuten Erkrankungen, schweren Verletzungen, neurologischen Notfällen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vielen weiteren medizinischen Situationen. Gleichzeitig stehen zahlreiche spezialisierte Fachabteilungen, Zentren und Kooperationen für geplante Untersuchungen und Behandlungen zur Verfügung.
Die Suchanfragen rund um den Standort zeigen, dass Besucherinnen und Besucher besonders nach der Adresse, der Notaufnahme, dem Parken, der Chirurgie, dem Institut für Nuklearmedizin und der Palliativstation suchen. Dieser Überblick bündelt die wichtigsten Informationen zu diesen Bereichen. Er beschreibt außerdem die Bedeutung des Klinikums innerhalb der Kliniken Nordoberpfalz, die Erreichbarkeit mit Auto und öffentlichem Verkehr sowie die Orientierung vor Ort. Für medizinische Beratung, Terminabsprachen und aktuelle Behandlungsinformationen sollten immer die zuständigen Fachbereiche oder das Klinikum direkt kontaktiert werden.
Klinikum Weiden und Kliniken Nordoberpfalz AG in Weiden
Das Klinikum Weiden ist der zentrale Standort der Kliniken Nordoberpfalz und nimmt innerhalb des Klinikverbundes eine besondere Funktion ein. Die Kliniken Nordoberpfalz verstehen sich als wohnortnaher Gesundheitsdienstleister für die nördliche Oberpfalz. Nach den aktuellen Informationen des Verbundes versorgen die Einrichtungen zusammen ungefähr 100.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr. Das Klinikum Weiden bildet dabei einen Schwerpunkt der medizinischen Versorgung in der Region und ist auf eine große Bandbreite an Erkrankungen und Notfällen ausgerichtet.
Die offizielle Standortbeschreibung ordnet das Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung ein. In Bayern entspricht diese Versorgungsstufe der zweithöchsten Stufe. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das, dass am Standort verschiedene medizinische Fachrichtungen und diagnostische Möglichkeiten eng zusammenarbeiten. Gerade bei komplexen Krankheitsbildern kann diese fachübergreifende Struktur wichtig sein, weil Untersuchungen, operative Verfahren, Überwachung und Nachbehandlung innerhalb eines Klinikverbundes koordiniert werden können.
Das Klinikum Weiden verfügt nach dem aktuellen Zukunftskonzept der Kliniken Nordoberpfalz über 649 Betten und zahlreiche Fachabteilungen. Zu den zentralen Angeboten gehören die Zentrale Notaufnahme, die Unfallchirurgie für schwere Verletzungen sowie viele internistische, chirurgische, neurologische, onkologische, radiologische und unterstützende Bereiche. Das Leistungsspektrum wird durch spezialisierte Zentren und Kooperationen ergänzt. Dazu zählen unter anderem das Brustzentrum Weiden-Marktredwitz, das Prostatazentrum Nordoberpfalz, das Darmzentrum am Klinikum Weiden und das Endoprothetikzentrum.
Auch für die Entwicklung des Standortes ist Weiden von Bedeutung. Das Zukunftskonzept sieht vor, das Klinikum als großes Zentralklinikum mit breitem Leistungsspektrum zu erhalten und um eine eigene Akutgeriatrie zu ergänzen. Zunächst sind dafür zusätzliche Betten für ältere Patientinnen und Patienten vorgesehen. Außerdem sollen in Weiden weitere medizinische Angebote gebündelt werden. Solche Planungen können sich im Laufe der Umsetzung verändern; für aktuelle Informationen sind daher die offiziellen Angaben der Kliniken Nordoberpfalz maßgeblich.
Die Bezeichnung Kliniken Nordoberpfalz AG – Klinikum Weiden wird häufig in Suchmaschinen verwendet, wenn Menschen nach dem Träger, der Adresse oder einzelnen Fachabteilungen suchen. Die zentrale Telefonnummer des Klinikums lautet 0961 303-0. Für allgemeine Fragen, die nicht unmittelbar einen Notfall betreffen, können sich Besucherinnen und Besucher an den Empfang, die zentrale Information oder den jeweiligen Fachbereich wenden. Bei akuten lebensbedrohlichen Beschwerden gilt weiterhin der Notruf 112.
Klinikum Weiden Notaufnahme: Zugang, Ablauf und wichtige Hinweise
Die Zentrale Notaufnahme des Klinikums Weiden ist die Anlaufstelle für Rettungsdienste und für Notfallpatientinnen und Notfallpatienten. Sie steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die Notaufnahme befindet sich im ersten Stock des Klinikums. Der Zugang ist über den Eingang an der Söllnerstraße oder über den Haupteingang möglich. Diese Information ist besonders hilfreich, wenn Angehörige oder Patientinnen und Patienten den Standort zum ersten Mal aufsuchen und nicht wissen, welcher Eingang direkt zur Notfallversorgung führt.
Eine Aufnahme in der Notaufnahme kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Rettungswagen, Notärztinnen und Notärzte sowie ein Rettungshubschrauber können Patientinnen und Patienten einweisen. Auch Hausärztinnen, Hausärzte, Fachärztinnen oder Fachärzte können bei dringenden Situationen direkt in die Notaufnahme verweisen. Menschen mit einem akuten medizinischen Problem können grundsätzlich auch selbstständig in die Zentrale Notaufnahme kommen. Bei lebensbedrohlichen Symptomen sollte jedoch nicht selbst gefahren werden, sondern sofort die 112 gewählt werden.
In der Notaufnahme entscheidet nicht die Reihenfolge des Eintreffens allein über die Behandlung, sondern vor allem die medizinische Dringlichkeit. Patientinnen und Patienten mit besonders schweren oder zeitkritischen Erkrankungen werden entsprechend priorisiert. Deshalb kann es bei weniger dringlichen Beschwerden zu Wartezeiten kommen. Das Team der Notaufnahme arbeitet mit den verschiedenen Fachabteilungen des Klinikums zusammen, damit notwendige Untersuchungen und weitere Behandlungsschritte möglichst schnell eingeleitet werden können.
Für eine reibungslose Aufnahme sollten, sofern vorhanden, wichtige Unterlagen mitgebracht werden. Dazu gehören die elektronische Gesundheitskarte oder ein anderer Versicherungsnachweis, aktuelle Arztbriefe, Vorbefunde, eine Liste der regelmäßig eingenommenen Medikamente sowie Informationen zu Allergien. Auch ein Marcumar-Ausweis, Schrittmacher-Ausweis oder andere medizinische Dokumente können hilfreich sein. In einem echten Notfall sollte niemand wegen fehlender Unterlagen die medizinische Hilfe verzögern. Die Unterlagen können nachgereicht werden, wenn dies notwendig ist.
Das Klinikum Weiden verfügt zusätzlich über besondere Anlaufstellen für bestimmte Notfallsituationen. Die Kinderklinik hat eine eigene Notaufnahme, die ebenfalls rund um die Uhr besetzt ist. Gynäkologische und geburtshilfliche Notfälle werden aus der Zentralen Notaufnahme in die zuständigen Spezialambulanzen oder in den Kreißsaal weitergeleitet. Dadurch können Patientinnen und Patienten möglichst direkt durch die jeweils zuständigen Teams versorgt werden. Bei Schlaganfällen, Herzinfarkten, schweren Unfällen und anderen akuten Erkrankungen spielt das Klinikum eine wichtige Rolle in der gehobenen Notfallversorgung der Region.
Parken und Anfahrt am Klinikum Weiden
Das Klinikum Weiden befindet sich an der Söllnerstraße 16 in 92637 Weiden in der Oberpfalz. Der Standort ist sowohl mit dem eigenen Fahrzeug als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Direkt am Krankenhaus gibt es eine Haltestelle, sodass die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr grundsätzlich unkompliziert möglich ist. Besucherinnen und Besucher sollten bei der Planung berücksichtigen, dass Wege innerhalb eines großen Klinikgeländes und vom Parkplatz bis zum jeweiligen Eingang unterschiedlich lang sein können.
Rund um das Klinikum stehen mehrere Parkmöglichkeiten in Fußreichweite zur Verfügung. Dazu gehören die Tiefgarage, der Parkplatz am Augustiner-Gebäude mit Zufahrt über die Gabelsbergerstraße sowie Parkplätze vor dem Haupteingang an der Söllnerstraße. Die einzelnen Parkbereiche sind kostenpflichtig. Für kurze Aufenthalte gilt eine Freiparkdauer von 30 Minuten. Das kann besonders praktisch sein, wenn jemand eine Patientin oder einen Patienten kurz absetzt, Unterlagen abgibt oder eine Person am Eingang abholt.
Am Klinikum Weiden wird ein digitales, schranken- und ticketfreies Parksystem eingesetzt. Beim Ein- und Ausfahren erfassen Scanner das Fahrzeugkennzeichen datenschutzkonform. Die Parkzeit wird automatisch berechnet. Ein gedrucktes Ticket ist daher nicht erforderlich. Die Bezahlung kann an den vorgesehenen Automaten mit Münzen oder Karte erfolgen. Zusätzlich werden Apple Pay, Google Pay, die Easypark-App und eine Onlinezahlung angeboten. Nach dem Bezahlvorgang kann das Gelände ohne Halt an einer Schranke verlassen werden. Eine Onlinezahlung ist auch noch bis zu 24 Stunden nach dem Parkvorgang möglich.
Die offiziellen Standortinformationen nennen unterschiedliche Tarife für die einzelnen Parkflächen. In der Tiefgarage und auf dem Augustiner-Parkplatz kostet die angefangene Stunde jeweils einen Euro. Im Bereich vor dem Haupteingang, der als Kurzparkzone ausgewiesen ist, werden je angefangene halbe Stunde drei Euro berechnet. Die Ausschilderung vor Ort ist maßgeblich, da Tarife und organisatorische Hinweise angepasst werden können. Wer länger im Klinikum bleibt, sollte daher vor dem Verlassen des Gebäudes prüfen, ob eine Parkzahlung erforderlich ist.
Für Menschen mit Schwerbehinderten-Parkberechtigungen gelten besondere Hinweise. Für kostenfreies Parken mit den Merkzeichen H, aG oder Bl muss der Schwerbehindertenausweis tagesaktuell am Infotresen des Haupteingangs vorgelegt werden. Zusätzlich wird das Kennzeichen des Fahrzeugs für eine einmalige Freischaltung angegeben. Angehörige sollten bei längeren Besuchen ausreichend Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. Bei Notfällen sollte die Anfahrt nicht durch die Parkplatzsuche verzögert werden; Rettungswege und Zufahrten müssen frei bleiben.
Institut für Nuklearmedizin und diagnostische Fachbereiche
Das Institut für Nuklearmedizin am Klinikum Weiden ist ein wichtiger Bestandteil der diagnostischen und fachübergreifenden Versorgung. Nach den offiziellen Standortinformationen bietet das Institut gängige nuklearmedizinische Diagnoseverfahren für stationäre Patientinnen und Patienten an. In der Nuklearmedizin werden radioaktiv markierte Substanzen genutzt, um bestimmte Stoffwechselvorgänge und Funktionen im Körper sichtbar zu machen. Welche Untersuchung sinnvoll ist, hängt immer von der medizinischen Fragestellung und der individuellen Situation ab.
Die Nuklearmedizin arbeitet am Klinikum Weiden eng mit mehreren spezialisierten Zentren zusammen. Genannt werden das Brustzentrum Weiden-Marktredwitz, das Prostatazentrum Nordoberpfalz, das Darmzentrum am Klinikum Weiden und das Endoprothetikzentrum. Diese Kooperationen zeigen, dass nuklearmedizinische Diagnostik häufig nicht isoliert betrachtet wird, sondern in größere Behandlungspfade eingebunden ist. Befunde können für die Abklärung von Erkrankungen, für die Planung einer Therapie oder für Verlaufskontrollen eine Rolle spielen.
Das Institut ist am Standort Söllnerstraße 16 angesiedelt. Die veröffentlichten Sprechzeiten nennen montags bis donnerstags einen Zeitraum von 8:00 bis 16:00 Uhr. Vor einem Termin sollten Patientinnen und Patienten die aktuellen Öffnungszeiten, die erforderlichen Unterlagen und die konkreten Vorbereitungshinweise direkt beim Institut erfragen. Je nach Untersuchung können besondere Vorgaben gelten. Dazu können beispielsweise Hinweise zu Medikamenten, Flüssigkeitsaufnahme, Nüchternheit oder dem Ablauf nach der Untersuchung gehören.
Im Umfeld der Nuklearmedizin befinden sich weitere diagnostische und therapeutische Fachbereiche. Die Radiologie, die Strahlentherapie, die Onkologie und verschiedene medizinische Kliniken arbeiten am Standort in enger Verbindung. Diese fachübergreifende Struktur ist besonders bei komplexen Erkrankungen relevant, bei denen verschiedene diagnostische Verfahren miteinander verglichen und Behandlungsschritte abgestimmt werden müssen. Die Entscheidung über eine Untersuchung trifft das behandelnde ärztliche Team auf Grundlage der individuellen Beschwerden, Vorbefunde und medizinischen Notwendigkeit.
Suchanfragen nach Fotos des Instituts für Nuklearmedizin oder nach dem Klinikum Weiden zeigen, dass viele Menschen vor einem Besuch eine bildliche Orientierung suchen. Da sich Räume, Eingänge und interne Wege verändern können, sollten Fotos nicht als alleinige Navigationshilfe verwendet werden. Entscheidend sind die aktuellen Wegweiser im Gebäude, die Informationen des Empfangs und die Hinweise des jeweiligen Fachbereichs. Bei Unsicherheit können Patientinnen und Patienten am Haupteingang nach dem Weg zur Nuklearmedizin fragen.
Die Nuklearmedizin ist außerdem ein Beispiel dafür, wie sich ein modernes Schwerpunktkrankenhaus aus vielen miteinander verbundenen Fachrichtungen zusammensetzt. Für Besucherinnen und Besucher ist weniger die einzelne technische Methode als vielmehr die koordinierte Versorgung wichtig. Untersuchungen, Befundbesprechungen und weitere Schritte sollten stets mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten abgestimmt werden. Allgemeine Informationen ersetzen keine individuelle medizinische Beratung.
Chirurgie, Unfallchirurgie und interdisziplinäre Versorgung
Die chirurgischen Fachbereiche gehören zu den zentralen medizinischen Angeboten des Klinikums Weiden. In den offiziellen Informationen werden unter anderem die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie genannt. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie befasst sich mit operativen Erkrankungen im Bauchraum und mit weiteren chirurgischen Fragestellungen. Die Unfallchirurgie ist auf die Versorgung von Verletzungen ausgerichtet und spielt insbesondere bei schweren Unfällen eine wichtige Rolle.
Für Menschen mit akuten Verletzungen ist die Verbindung zwischen Zentraler Notaufnahme, Radiologie, Anästhesie, OP-Bereich und chirurgischen Fachabteilungen besonders bedeutsam. Nach der ersten Einschätzung können bildgebende Untersuchungen erforderlich sein, bevor über die weitere Behandlung entschieden wird. Bei schweren Verletzungen arbeiten die beteiligten Teams eng zusammen. Das Klinikum Weiden wird in den Standortinformationen als wichtiger Eckpfeiler der Notfallversorgung beschrieben und verfügt über Fachkompetenz für schwere Unfälle.
Auch geplante Eingriffe und fachübergreifende Behandlungen gehören zum Spektrum. Das Klinikum ist an spezialisierten Zentren beteiligt, darunter das Endoprothetikzentrum Weiden. Dort arbeiten unter anderem Unfallchirurgie und Orthopädie, Anästhesie, Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Medizinische Klinik und Physikalische Therapie zusammen. Ergänzt wird die Versorgung durch Patientenkoordination und Sozialdienst. Die genaue Behandlung hängt vom Krankheitsbild, vom Alter, vom Allgemeinzustand und von der individuellen Therapieplanung ab.
Im Bereich der onkologischen und viszeralchirurgischen Versorgung bestehen ebenfalls Kooperationen. Für das Darmzentrum am Klinikum Weiden werden unter anderem Viszeralchirurgie, Medizinische Klinik, Strahlentherapie, Radiologie, Physikalische Therapie, Sozialdienst, Psychoonkologie, Stomatherapie, Ernährungsberatung und Palliativmedizin als beteiligte Bereiche genannt. Dadurch können medizinische, pflegerische, therapeutische und psychosoziale Aspekte eines Krankheitsverlaufs besser miteinander verbunden werden.
Bei einer geplanten Aufnahme sollten Patientinnen und Patienten die vom jeweiligen Sekretariat genannten Unterlagen und Termine beachten. Dazu gehören meist Einweisung, Befunde, Medikamentenplan und Informationen zu bekannten Allergien. Welche Abteilung zuständig ist und ob eine ambulante oder stationäre Behandlung erfolgt, wird individuell entschieden. Die offiziellen Kontaktdaten der Fachbereiche sind für Terminfragen verlässlicher als allgemeine Suchergebnisse oder ältere Fotos im Internet.
Die Bezeichnung chirurgische Abteilung kann am Klinikum Weiden mehrere Bereiche umfassen. Deshalb ist es sinnvoll, bei der Kontaktaufnahme genau zu klären, ob es um Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Kinderchirurgie oder eine andere Spezialisierung geht. Die zentrale Information kann bei der Orientierung helfen. Bei akuten Beschwerden führt der Weg in der Regel über die Zentrale Notaufnahme, bei geplanten Eingriffen über die zuständige Fachabteilung oder das zentrale Belegungsmanagement.
Palliativstation, Betreuung und menschliche Begleitung
Die Palliativmedizin am Klinikum Weiden richtet sich an Menschen mit schweren, fortgeschrittenen oder lebensbegrenzenden Erkrankungen. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Behandlung einer einzelnen Diagnose, sondern die Linderung belastender Beschwerden und die Verbesserung der Lebensqualität. Dazu können Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Unruhe, Angst oder andere körperliche und seelische Belastungen gehören. Die Palliativversorgung bezieht außerdem die Bedürfnisse von Angehörigen ein.
Am Klinikum Weiden gibt es eine Palliativstation, die Teil des Akutkrankenhauses ist. Die stationäre palliative Versorgung kann erforderlich sein, wenn Symptome besonders belastend sind oder eine intensive medizinische, pflegerische und psychosoziale Begleitung benötigt wird. Ziel ist es, die Situation zu stabilisieren und gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Angehörigen die nächsten Schritte zu planen. Diese können eine Rückkehr nach Hause, eine Weiterbetreuung durch ambulante Dienste, eine Hospizversorgung oder eine andere passende Unterstützung umfassen.
Die palliative Behandlung ist nicht ausschließlich auf die letzte Lebensphase beschränkt. Sie kann bereits parallel zu einer krankheitsbezogenen Therapie angeboten werden, wenn Beschwerden und Belastungen eine zusätzliche Unterstützung notwendig machen. Die Entscheidungen werden individuell getroffen. Dabei werden der Wille der Patientin oder des Patienten, medizinische Möglichkeiten, familiäre Rahmenbedingungen und die vorhandenen Unterstützungsangebote berücksichtigt.
Im Umfeld der Palliativmedizin arbeitet das Klinikum mit weiteren Fachbereichen zusammen. Für das Darmzentrum werden beispielsweise Palliativmedizin, Psychoonkologie, Ernährungsberatung, Stomatherapie, Sozialdienst und medizinische Kliniken als Kooperationsbereiche genannt. Diese Zusammenarbeit kann helfen, körperliche Beschwerden ebenso zu berücksichtigen wie emotionale, soziale und praktische Fragen. Angehörige erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Informationen zu den weiteren Versorgungsoptionen zu erhalten.
Menschen, die nach der Palliativstation des Klinikums Weiden suchen, interessieren sich häufig auch für Besuchsregelungen, Aufnahmewege und Ansprechpartner. Diese Informationen können sich ändern und sollten direkt bei der Station oder beim zuständigen ärztlichen und pflegerischen Team erfragt werden. Für eine Aufnahme ist meist eine medizinische Einschätzung erforderlich. In akuten Situationen führt der Weg über die behandelnde Abteilung oder die Zentrale Notaufnahme. Eine direkte Selbstvorstellung ohne vorherige Abstimmung sollte nicht vorausgesetzt werden.
Die besondere Stärke palliativmedizinischer Arbeit liegt in der Verbindung von Fachwissen und menschlicher Nähe. Nicht jede Erkrankung kann geheilt werden, aber Beschwerden können häufig gelindert und Entscheidungen gut begleitet werden. Das Klinikum Weiden bietet dafür die Strukturen eines großen Schwerpunktkrankenhauses und die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen. Patientinnen, Patienten und Familien sollten sich bei Fragen frühzeitig an die zuständigen Ansprechpartner wenden, damit Unterstützung passend zur jeweiligen Situation organisiert werden kann.
Orientierung, Fachabteilungen und wichtige Kontaktdaten
Ein großes Klinikum kann auf den ersten Blick unübersichtlich wirken. Am Klinikum Weiden erleichtern der Haupteingang, die zentrale Information und die ausgeschilderten Fachbereiche die Orientierung. Die Adresse für den Standort lautet Söllnerstraße 16, 92637 Weiden in der Oberpfalz. Die zentrale Telefonnummer ist 0961 303-0. Für die Zentrale Notaufnahme wird zusätzlich die Telefonnummer 0961 303-14100 genannt. Bei medizinischen Notfällen mit Lebensgefahr ist jedoch nicht die Kliniknummer, sondern der Notruf 112 zu wählen.
Die Fachabteilungen des Klinikums decken zahlreiche medizinische Schwerpunkte ab. Neben der Zentralen Notaufnahme gehören unter anderem medizinische Kliniken, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Neurologie, Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Onkologie, Gynäkologie, Kinderklinik, Palliativmedizin und physikalische Therapie zum Umfeld des Standortes. Je nach Erkrankung können weitere spezialisierte Einrichtungen und Zentren beteiligt sein.
Für ambulante Angebote am Standort ist auch das MVZ Nordoberpfalz relevant. Am Klinikum Weiden werden unter anderem Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Onkologie, Gynäkologie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie genannt. Die Öffnungszeiten unterscheiden sich je nach Bereich. Für die Nuklearmedizin werden montags bis donnerstags Sprechzeiten von 7:45 bis 16:00 Uhr angegeben. Diese Zeiten beziehen sich auf das jeweilige Angebot und sind nicht mit der durchgehenden Erreichbarkeit der Notaufnahme gleichzusetzen.
Vor einem geplanten Termin sollten Besucherinnen und Besucher prüfen, ob sie eine Überweisung, Einweisung, Versichertenkarte, Vorbefunde oder einen Medikamentenplan benötigen. Bei Untersuchungen in der Nuklearmedizin, Radiologie oder anderen diagnostischen Bereichen können zusätzliche Vorbereitungen notwendig sein. Die zuständige Praxis oder Klinik informiert darüber, welche Unterlagen und Vorbereitungen konkret erforderlich sind.
Auch Angehörige sollten die Besuchszeiten und geltenden Regeln vorab erfragen. In einem Krankenhaus können Hygienevorgaben, Stationsabläufe und besondere Schutzmaßnahmen die Besuche beeinflussen. Die Regeln können sich je nach Station unterscheiden. Für die Palliativstation, Intensivbereiche, Kinderklinik oder andere besonders betreuungsintensive Bereiche gelten möglicherweise spezielle Hinweise. Die jeweils aktuelle Auskunft des Klinikums ist entscheidend.
Die Suchanfrage Kliniken Nordoberpfalz AG Träger bezieht sich auf den Klinikverbund, zu dem das Klinikum Weiden gehört. Neben Weiden umfasst der Verbund weitere Einrichtungen in der nördlichen Oberpfalz. Das Klinikum Weiden besitzt innerhalb dieses Verbundes eine zentrale Funktion als Schwerpunktversorger. Für Patientinnen und Patienten ist vor allem wichtig, welche Abteilung für die konkrete Behandlung zuständig ist und wie die Aufnahme organisiert wird. Die zentrale Information kann bei der Weiterleitung helfen, ersetzt aber bei akuten Beschwerden nicht die Notfallversorgung.
Quellen:
- Klinikum Weiden – offizielles Standortprofil der Kliniken Nordoberpfalz
- Anfahrt, Lagepläne und Parkmöglichkeiten – Kliniken Nordoberpfalz
- Häufige Fragen zur Zentralen Notaufnahme am Klinikum Weiden
- Behandlung im Notfall – Kliniken Nordoberpfalz
- Institut für Nuklearmedizin – Kliniken Nordoberpfalz
- MVZ Nordoberpfalz – Nuklearmedizin, Onkologie und weitere Angebote
- Zukunftskonzept der Kliniken Nordoberpfalz – Standort Weiden
- Palliativstation am Klinikum Weiden – Informationsbroschüre
- Notfallkontakte der Kliniken Nordoberpfalz
Klinikum Weiden | Notaufnahme & Parken
Das Klinikum Weiden der Kliniken Nordoberpfalz AG ist ein zentraler medizinischer Standort für Weiden in der Oberpfalz und die umliegende Region. An der Söllnerstraße 16 verbindet das Krankenhaus eine umfassende stationäre und ambulante Versorgung mit einer rund um die Uhr erreichbaren Zentralen Notaufnahme. Als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung übernimmt das Klinikum eine wichtige Rolle bei akuten Erkrankungen, schweren Verletzungen, neurologischen Notfällen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und vielen weiteren medizinischen Situationen. Gleichzeitig stehen zahlreiche spezialisierte Fachabteilungen, Zentren und Kooperationen für geplante Untersuchungen und Behandlungen zur Verfügung.
Die Suchanfragen rund um den Standort zeigen, dass Besucherinnen und Besucher besonders nach der Adresse, der Notaufnahme, dem Parken, der Chirurgie, dem Institut für Nuklearmedizin und der Palliativstation suchen. Dieser Überblick bündelt die wichtigsten Informationen zu diesen Bereichen. Er beschreibt außerdem die Bedeutung des Klinikums innerhalb der Kliniken Nordoberpfalz, die Erreichbarkeit mit Auto und öffentlichem Verkehr sowie die Orientierung vor Ort. Für medizinische Beratung, Terminabsprachen und aktuelle Behandlungsinformationen sollten immer die zuständigen Fachbereiche oder das Klinikum direkt kontaktiert werden.
Klinikum Weiden und Kliniken Nordoberpfalz AG in Weiden
Das Klinikum Weiden ist der zentrale Standort der Kliniken Nordoberpfalz und nimmt innerhalb des Klinikverbundes eine besondere Funktion ein. Die Kliniken Nordoberpfalz verstehen sich als wohnortnaher Gesundheitsdienstleister für die nördliche Oberpfalz. Nach den aktuellen Informationen des Verbundes versorgen die Einrichtungen zusammen ungefähr 100.000 Patientinnen und Patienten pro Jahr. Das Klinikum Weiden bildet dabei einen Schwerpunkt der medizinischen Versorgung in der Region und ist auf eine große Bandbreite an Erkrankungen und Notfällen ausgerichtet.
Die offizielle Standortbeschreibung ordnet das Klinikum als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung ein. In Bayern entspricht diese Versorgungsstufe der zweithöchsten Stufe. Für Patientinnen und Patienten bedeutet das, dass am Standort verschiedene medizinische Fachrichtungen und diagnostische Möglichkeiten eng zusammenarbeiten. Gerade bei komplexen Krankheitsbildern kann diese fachübergreifende Struktur wichtig sein, weil Untersuchungen, operative Verfahren, Überwachung und Nachbehandlung innerhalb eines Klinikverbundes koordiniert werden können.
Das Klinikum Weiden verfügt nach dem aktuellen Zukunftskonzept der Kliniken Nordoberpfalz über 649 Betten und zahlreiche Fachabteilungen. Zu den zentralen Angeboten gehören die Zentrale Notaufnahme, die Unfallchirurgie für schwere Verletzungen sowie viele internistische, chirurgische, neurologische, onkologische, radiologische und unterstützende Bereiche. Das Leistungsspektrum wird durch spezialisierte Zentren und Kooperationen ergänzt. Dazu zählen unter anderem das Brustzentrum Weiden-Marktredwitz, das Prostatazentrum Nordoberpfalz, das Darmzentrum am Klinikum Weiden und das Endoprothetikzentrum.
Auch für die Entwicklung des Standortes ist Weiden von Bedeutung. Das Zukunftskonzept sieht vor, das Klinikum als großes Zentralklinikum mit breitem Leistungsspektrum zu erhalten und um eine eigene Akutgeriatrie zu ergänzen. Zunächst sind dafür zusätzliche Betten für ältere Patientinnen und Patienten vorgesehen. Außerdem sollen in Weiden weitere medizinische Angebote gebündelt werden. Solche Planungen können sich im Laufe der Umsetzung verändern; für aktuelle Informationen sind daher die offiziellen Angaben der Kliniken Nordoberpfalz maßgeblich.
Die Bezeichnung Kliniken Nordoberpfalz AG – Klinikum Weiden wird häufig in Suchmaschinen verwendet, wenn Menschen nach dem Träger, der Adresse oder einzelnen Fachabteilungen suchen. Die zentrale Telefonnummer des Klinikums lautet 0961 303-0. Für allgemeine Fragen, die nicht unmittelbar einen Notfall betreffen, können sich Besucherinnen und Besucher an den Empfang, die zentrale Information oder den jeweiligen Fachbereich wenden. Bei akuten lebensbedrohlichen Beschwerden gilt weiterhin der Notruf 112.
Klinikum Weiden Notaufnahme: Zugang, Ablauf und wichtige Hinweise
Die Zentrale Notaufnahme des Klinikums Weiden ist die Anlaufstelle für Rettungsdienste und für Notfallpatientinnen und Notfallpatienten. Sie steht rund um die Uhr zur Verfügung. Die Notaufnahme befindet sich im ersten Stock des Klinikums. Der Zugang ist über den Eingang an der Söllnerstraße oder über den Haupteingang möglich. Diese Information ist besonders hilfreich, wenn Angehörige oder Patientinnen und Patienten den Standort zum ersten Mal aufsuchen und nicht wissen, welcher Eingang direkt zur Notfallversorgung führt.
Eine Aufnahme in der Notaufnahme kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Rettungswagen, Notärztinnen und Notärzte sowie ein Rettungshubschrauber können Patientinnen und Patienten einweisen. Auch Hausärztinnen, Hausärzte, Fachärztinnen oder Fachärzte können bei dringenden Situationen direkt in die Notaufnahme verweisen. Menschen mit einem akuten medizinischen Problem können grundsätzlich auch selbstständig in die Zentrale Notaufnahme kommen. Bei lebensbedrohlichen Symptomen sollte jedoch nicht selbst gefahren werden, sondern sofort die 112 gewählt werden.
In der Notaufnahme entscheidet nicht die Reihenfolge des Eintreffens allein über die Behandlung, sondern vor allem die medizinische Dringlichkeit. Patientinnen und Patienten mit besonders schweren oder zeitkritischen Erkrankungen werden entsprechend priorisiert. Deshalb kann es bei weniger dringlichen Beschwerden zu Wartezeiten kommen. Das Team der Notaufnahme arbeitet mit den verschiedenen Fachabteilungen des Klinikums zusammen, damit notwendige Untersuchungen und weitere Behandlungsschritte möglichst schnell eingeleitet werden können.
Für eine reibungslose Aufnahme sollten, sofern vorhanden, wichtige Unterlagen mitgebracht werden. Dazu gehören die elektronische Gesundheitskarte oder ein anderer Versicherungsnachweis, aktuelle Arztbriefe, Vorbefunde, eine Liste der regelmäßig eingenommenen Medikamente sowie Informationen zu Allergien. Auch ein Marcumar-Ausweis, Schrittmacher-Ausweis oder andere medizinische Dokumente können hilfreich sein. In einem echten Notfall sollte niemand wegen fehlender Unterlagen die medizinische Hilfe verzögern. Die Unterlagen können nachgereicht werden, wenn dies notwendig ist.
Das Klinikum Weiden verfügt zusätzlich über besondere Anlaufstellen für bestimmte Notfallsituationen. Die Kinderklinik hat eine eigene Notaufnahme, die ebenfalls rund um die Uhr besetzt ist. Gynäkologische und geburtshilfliche Notfälle werden aus der Zentralen Notaufnahme in die zuständigen Spezialambulanzen oder in den Kreißsaal weitergeleitet. Dadurch können Patientinnen und Patienten möglichst direkt durch die jeweils zuständigen Teams versorgt werden. Bei Schlaganfällen, Herzinfarkten, schweren Unfällen und anderen akuten Erkrankungen spielt das Klinikum eine wichtige Rolle in der gehobenen Notfallversorgung der Region.
Parken und Anfahrt am Klinikum Weiden
Das Klinikum Weiden befindet sich an der Söllnerstraße 16 in 92637 Weiden in der Oberpfalz. Der Standort ist sowohl mit dem eigenen Fahrzeug als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Direkt am Krankenhaus gibt es eine Haltestelle, sodass die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr grundsätzlich unkompliziert möglich ist. Besucherinnen und Besucher sollten bei der Planung berücksichtigen, dass Wege innerhalb eines großen Klinikgeländes und vom Parkplatz bis zum jeweiligen Eingang unterschiedlich lang sein können.
Rund um das Klinikum stehen mehrere Parkmöglichkeiten in Fußreichweite zur Verfügung. Dazu gehören die Tiefgarage, der Parkplatz am Augustiner-Gebäude mit Zufahrt über die Gabelsbergerstraße sowie Parkplätze vor dem Haupteingang an der Söllnerstraße. Die einzelnen Parkbereiche sind kostenpflichtig. Für kurze Aufenthalte gilt eine Freiparkdauer von 30 Minuten. Das kann besonders praktisch sein, wenn jemand eine Patientin oder einen Patienten kurz absetzt, Unterlagen abgibt oder eine Person am Eingang abholt.
Am Klinikum Weiden wird ein digitales, schranken- und ticketfreies Parksystem eingesetzt. Beim Ein- und Ausfahren erfassen Scanner das Fahrzeugkennzeichen datenschutzkonform. Die Parkzeit wird automatisch berechnet. Ein gedrucktes Ticket ist daher nicht erforderlich. Die Bezahlung kann an den vorgesehenen Automaten mit Münzen oder Karte erfolgen. Zusätzlich werden Apple Pay, Google Pay, die Easypark-App und eine Onlinezahlung angeboten. Nach dem Bezahlvorgang kann das Gelände ohne Halt an einer Schranke verlassen werden. Eine Onlinezahlung ist auch noch bis zu 24 Stunden nach dem Parkvorgang möglich.
Die offiziellen Standortinformationen nennen unterschiedliche Tarife für die einzelnen Parkflächen. In der Tiefgarage und auf dem Augustiner-Parkplatz kostet die angefangene Stunde jeweils einen Euro. Im Bereich vor dem Haupteingang, der als Kurzparkzone ausgewiesen ist, werden je angefangene halbe Stunde drei Euro berechnet. Die Ausschilderung vor Ort ist maßgeblich, da Tarife und organisatorische Hinweise angepasst werden können. Wer länger im Klinikum bleibt, sollte daher vor dem Verlassen des Gebäudes prüfen, ob eine Parkzahlung erforderlich ist.
Für Menschen mit Schwerbehinderten-Parkberechtigungen gelten besondere Hinweise. Für kostenfreies Parken mit den Merkzeichen H, aG oder Bl muss der Schwerbehindertenausweis tagesaktuell am Infotresen des Haupteingangs vorgelegt werden. Zusätzlich wird das Kennzeichen des Fahrzeugs für eine einmalige Freischaltung angegeben. Angehörige sollten bei längeren Besuchen ausreichend Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. Bei Notfällen sollte die Anfahrt nicht durch die Parkplatzsuche verzögert werden; Rettungswege und Zufahrten müssen frei bleiben.
Institut für Nuklearmedizin und diagnostische Fachbereiche
Das Institut für Nuklearmedizin am Klinikum Weiden ist ein wichtiger Bestandteil der diagnostischen und fachübergreifenden Versorgung. Nach den offiziellen Standortinformationen bietet das Institut gängige nuklearmedizinische Diagnoseverfahren für stationäre Patientinnen und Patienten an. In der Nuklearmedizin werden radioaktiv markierte Substanzen genutzt, um bestimmte Stoffwechselvorgänge und Funktionen im Körper sichtbar zu machen. Welche Untersuchung sinnvoll ist, hängt immer von der medizinischen Fragestellung und der individuellen Situation ab.
Die Nuklearmedizin arbeitet am Klinikum Weiden eng mit mehreren spezialisierten Zentren zusammen. Genannt werden das Brustzentrum Weiden-Marktredwitz, das Prostatazentrum Nordoberpfalz, das Darmzentrum am Klinikum Weiden und das Endoprothetikzentrum. Diese Kooperationen zeigen, dass nuklearmedizinische Diagnostik häufig nicht isoliert betrachtet wird, sondern in größere Behandlungspfade eingebunden ist. Befunde können für die Abklärung von Erkrankungen, für die Planung einer Therapie oder für Verlaufskontrollen eine Rolle spielen.
Das Institut ist am Standort Söllnerstraße 16 angesiedelt. Die veröffentlichten Sprechzeiten nennen montags bis donnerstags einen Zeitraum von 8:00 bis 16:00 Uhr. Vor einem Termin sollten Patientinnen und Patienten die aktuellen Öffnungszeiten, die erforderlichen Unterlagen und die konkreten Vorbereitungshinweise direkt beim Institut erfragen. Je nach Untersuchung können besondere Vorgaben gelten. Dazu können beispielsweise Hinweise zu Medikamenten, Flüssigkeitsaufnahme, Nüchternheit oder dem Ablauf nach der Untersuchung gehören.
Im Umfeld der Nuklearmedizin befinden sich weitere diagnostische und therapeutische Fachbereiche. Die Radiologie, die Strahlentherapie, die Onkologie und verschiedene medizinische Kliniken arbeiten am Standort in enger Verbindung. Diese fachübergreifende Struktur ist besonders bei komplexen Erkrankungen relevant, bei denen verschiedene diagnostische Verfahren miteinander verglichen und Behandlungsschritte abgestimmt werden müssen. Die Entscheidung über eine Untersuchung trifft das behandelnde ärztliche Team auf Grundlage der individuellen Beschwerden, Vorbefunde und medizinischen Notwendigkeit.
Suchanfragen nach Fotos des Instituts für Nuklearmedizin oder nach dem Klinikum Weiden zeigen, dass viele Menschen vor einem Besuch eine bildliche Orientierung suchen. Da sich Räume, Eingänge und interne Wege verändern können, sollten Fotos nicht als alleinige Navigationshilfe verwendet werden. Entscheidend sind die aktuellen Wegweiser im Gebäude, die Informationen des Empfangs und die Hinweise des jeweiligen Fachbereichs. Bei Unsicherheit können Patientinnen und Patienten am Haupteingang nach dem Weg zur Nuklearmedizin fragen.
Die Nuklearmedizin ist außerdem ein Beispiel dafür, wie sich ein modernes Schwerpunktkrankenhaus aus vielen miteinander verbundenen Fachrichtungen zusammensetzt. Für Besucherinnen und Besucher ist weniger die einzelne technische Methode als vielmehr die koordinierte Versorgung wichtig. Untersuchungen, Befundbesprechungen und weitere Schritte sollten stets mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten abgestimmt werden. Allgemeine Informationen ersetzen keine individuelle medizinische Beratung.
Chirurgie, Unfallchirurgie und interdisziplinäre Versorgung
Die chirurgischen Fachbereiche gehören zu den zentralen medizinischen Angeboten des Klinikums Weiden. In den offiziellen Informationen werden unter anderem die Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie die Unfallchirurgie genannt. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie befasst sich mit operativen Erkrankungen im Bauchraum und mit weiteren chirurgischen Fragestellungen. Die Unfallchirurgie ist auf die Versorgung von Verletzungen ausgerichtet und spielt insbesondere bei schweren Unfällen eine wichtige Rolle.
Für Menschen mit akuten Verletzungen ist die Verbindung zwischen Zentraler Notaufnahme, Radiologie, Anästhesie, OP-Bereich und chirurgischen Fachabteilungen besonders bedeutsam. Nach der ersten Einschätzung können bildgebende Untersuchungen erforderlich sein, bevor über die weitere Behandlung entschieden wird. Bei schweren Verletzungen arbeiten die beteiligten Teams eng zusammen. Das Klinikum Weiden wird in den Standortinformationen als wichtiger Eckpfeiler der Notfallversorgung beschrieben und verfügt über Fachkompetenz für schwere Unfälle.
Auch geplante Eingriffe und fachübergreifende Behandlungen gehören zum Spektrum. Das Klinikum ist an spezialisierten Zentren beteiligt, darunter das Endoprothetikzentrum Weiden. Dort arbeiten unter anderem Unfallchirurgie und Orthopädie, Anästhesie, Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Medizinische Klinik und Physikalische Therapie zusammen. Ergänzt wird die Versorgung durch Patientenkoordination und Sozialdienst. Die genaue Behandlung hängt vom Krankheitsbild, vom Alter, vom Allgemeinzustand und von der individuellen Therapieplanung ab.
Im Bereich der onkologischen und viszeralchirurgischen Versorgung bestehen ebenfalls Kooperationen. Für das Darmzentrum am Klinikum Weiden werden unter anderem Viszeralchirurgie, Medizinische Klinik, Strahlentherapie, Radiologie, Physikalische Therapie, Sozialdienst, Psychoonkologie, Stomatherapie, Ernährungsberatung und Palliativmedizin als beteiligte Bereiche genannt. Dadurch können medizinische, pflegerische, therapeutische und psychosoziale Aspekte eines Krankheitsverlaufs besser miteinander verbunden werden.
Bei einer geplanten Aufnahme sollten Patientinnen und Patienten die vom jeweiligen Sekretariat genannten Unterlagen und Termine beachten. Dazu gehören meist Einweisung, Befunde, Medikamentenplan und Informationen zu bekannten Allergien. Welche Abteilung zuständig ist und ob eine ambulante oder stationäre Behandlung erfolgt, wird individuell entschieden. Die offiziellen Kontaktdaten der Fachbereiche sind für Terminfragen verlässlicher als allgemeine Suchergebnisse oder ältere Fotos im Internet.
Die Bezeichnung chirurgische Abteilung kann am Klinikum Weiden mehrere Bereiche umfassen. Deshalb ist es sinnvoll, bei der Kontaktaufnahme genau zu klären, ob es um Allgemeinchirurgie, Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie, Kinderchirurgie oder eine andere Spezialisierung geht. Die zentrale Information kann bei der Orientierung helfen. Bei akuten Beschwerden führt der Weg in der Regel über die Zentrale Notaufnahme, bei geplanten Eingriffen über die zuständige Fachabteilung oder das zentrale Belegungsmanagement.
Palliativstation, Betreuung und menschliche Begleitung
Die Palliativmedizin am Klinikum Weiden richtet sich an Menschen mit schweren, fortgeschrittenen oder lebensbegrenzenden Erkrankungen. Im Mittelpunkt steht nicht nur die Behandlung einer einzelnen Diagnose, sondern die Linderung belastender Beschwerden und die Verbesserung der Lebensqualität. Dazu können Schmerzen, Atemnot, Übelkeit, Unruhe, Angst oder andere körperliche und seelische Belastungen gehören. Die Palliativversorgung bezieht außerdem die Bedürfnisse von Angehörigen ein.
Am Klinikum Weiden gibt es eine Palliativstation, die Teil des Akutkrankenhauses ist. Die stationäre palliative Versorgung kann erforderlich sein, wenn Symptome besonders belastend sind oder eine intensive medizinische, pflegerische und psychosoziale Begleitung benötigt wird. Ziel ist es, die Situation zu stabilisieren und gemeinsam mit den Betroffenen und ihren Angehörigen die nächsten Schritte zu planen. Diese können eine Rückkehr nach Hause, eine Weiterbetreuung durch ambulante Dienste, eine Hospizversorgung oder eine andere passende Unterstützung umfassen.
Die palliative Behandlung ist nicht ausschließlich auf die letzte Lebensphase beschränkt. Sie kann bereits parallel zu einer krankheitsbezogenen Therapie angeboten werden, wenn Beschwerden und Belastungen eine zusätzliche Unterstützung notwendig machen. Die Entscheidungen werden individuell getroffen. Dabei werden der Wille der Patientin oder des Patienten, medizinische Möglichkeiten, familiäre Rahmenbedingungen und die vorhandenen Unterstützungsangebote berücksichtigt.
Im Umfeld der Palliativmedizin arbeitet das Klinikum mit weiteren Fachbereichen zusammen. Für das Darmzentrum werden beispielsweise Palliativmedizin, Psychoonkologie, Ernährungsberatung, Stomatherapie, Sozialdienst und medizinische Kliniken als Kooperationsbereiche genannt. Diese Zusammenarbeit kann helfen, körperliche Beschwerden ebenso zu berücksichtigen wie emotionale, soziale und praktische Fragen. Angehörige erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Informationen zu den weiteren Versorgungsoptionen zu erhalten.
Menschen, die nach der Palliativstation des Klinikums Weiden suchen, interessieren sich häufig auch für Besuchsregelungen, Aufnahmewege und Ansprechpartner. Diese Informationen können sich ändern und sollten direkt bei der Station oder beim zuständigen ärztlichen und pflegerischen Team erfragt werden. Für eine Aufnahme ist meist eine medizinische Einschätzung erforderlich. In akuten Situationen führt der Weg über die behandelnde Abteilung oder die Zentrale Notaufnahme. Eine direkte Selbstvorstellung ohne vorherige Abstimmung sollte nicht vorausgesetzt werden.
Die besondere Stärke palliativmedizinischer Arbeit liegt in der Verbindung von Fachwissen und menschlicher Nähe. Nicht jede Erkrankung kann geheilt werden, aber Beschwerden können häufig gelindert und Entscheidungen gut begleitet werden. Das Klinikum Weiden bietet dafür die Strukturen eines großen Schwerpunktkrankenhauses und die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen. Patientinnen, Patienten und Familien sollten sich bei Fragen frühzeitig an die zuständigen Ansprechpartner wenden, damit Unterstützung passend zur jeweiligen Situation organisiert werden kann.
Orientierung, Fachabteilungen und wichtige Kontaktdaten
Ein großes Klinikum kann auf den ersten Blick unübersichtlich wirken. Am Klinikum Weiden erleichtern der Haupteingang, die zentrale Information und die ausgeschilderten Fachbereiche die Orientierung. Die Adresse für den Standort lautet Söllnerstraße 16, 92637 Weiden in der Oberpfalz. Die zentrale Telefonnummer ist 0961 303-0. Für die Zentrale Notaufnahme wird zusätzlich die Telefonnummer 0961 303-14100 genannt. Bei medizinischen Notfällen mit Lebensgefahr ist jedoch nicht die Kliniknummer, sondern der Notruf 112 zu wählen.
Die Fachabteilungen des Klinikums decken zahlreiche medizinische Schwerpunkte ab. Neben der Zentralen Notaufnahme gehören unter anderem medizinische Kliniken, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Neurologie, Radiologie, Nuklearmedizin, Strahlentherapie, Onkologie, Gynäkologie, Kinderklinik, Palliativmedizin und physikalische Therapie zum Umfeld des Standortes. Je nach Erkrankung können weitere spezialisierte Einrichtungen und Zentren beteiligt sein.
Für ambulante Angebote am Standort ist auch das MVZ Nordoberpfalz relevant. Am Klinikum Weiden werden unter anderem Strahlentherapie, Nuklearmedizin, Onkologie, Gynäkologie sowie Orthopädie und Unfallchirurgie genannt. Die Öffnungszeiten unterscheiden sich je nach Bereich. Für die Nuklearmedizin werden montags bis donnerstags Sprechzeiten von 7:45 bis 16:00 Uhr angegeben. Diese Zeiten beziehen sich auf das jeweilige Angebot und sind nicht mit der durchgehenden Erreichbarkeit der Notaufnahme gleichzusetzen.
Vor einem geplanten Termin sollten Besucherinnen und Besucher prüfen, ob sie eine Überweisung, Einweisung, Versichertenkarte, Vorbefunde oder einen Medikamentenplan benötigen. Bei Untersuchungen in der Nuklearmedizin, Radiologie oder anderen diagnostischen Bereichen können zusätzliche Vorbereitungen notwendig sein. Die zuständige Praxis oder Klinik informiert darüber, welche Unterlagen und Vorbereitungen konkret erforderlich sind.
Auch Angehörige sollten die Besuchszeiten und geltenden Regeln vorab erfragen. In einem Krankenhaus können Hygienevorgaben, Stationsabläufe und besondere Schutzmaßnahmen die Besuche beeinflussen. Die Regeln können sich je nach Station unterscheiden. Für die Palliativstation, Intensivbereiche, Kinderklinik oder andere besonders betreuungsintensive Bereiche gelten möglicherweise spezielle Hinweise. Die jeweils aktuelle Auskunft des Klinikums ist entscheidend.
Die Suchanfrage Kliniken Nordoberpfalz AG Träger bezieht sich auf den Klinikverbund, zu dem das Klinikum Weiden gehört. Neben Weiden umfasst der Verbund weitere Einrichtungen in der nördlichen Oberpfalz. Das Klinikum Weiden besitzt innerhalb dieses Verbundes eine zentrale Funktion als Schwerpunktversorger. Für Patientinnen und Patienten ist vor allem wichtig, welche Abteilung für die konkrete Behandlung zuständig ist und wie die Aufnahme organisiert wird. Die zentrale Information kann bei der Weiterleitung helfen, ersetzt aber bei akuten Beschwerden nicht die Notfallversorgung.
Quellen:
- Klinikum Weiden – offizielles Standortprofil der Kliniken Nordoberpfalz
- Anfahrt, Lagepläne und Parkmöglichkeiten – Kliniken Nordoberpfalz
- Häufige Fragen zur Zentralen Notaufnahme am Klinikum Weiden
- Behandlung im Notfall – Kliniken Nordoberpfalz
- Institut für Nuklearmedizin – Kliniken Nordoberpfalz
- MVZ Nordoberpfalz – Nuklearmedizin, Onkologie und weitere Angebote
- Zukunftskonzept der Kliniken Nordoberpfalz – Standort Weiden
- Palliativstation am Klinikum Weiden – Informationsbroschüre
- Notfallkontakte der Kliniken Nordoberpfalz
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