Kloster St. Felix
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Neustadt an der Waldnaab

Felixallee 32, 92660 Neustadt an der Waldnaab, Deutschland

Kloster St. Felix | Geschichte & Gottesdienstzeiten

Kloster St. Felix in Neustadt an der Waldnaab ist weit mehr als eine markante Adresse in der Oberpfalz: Der Ort verbindet Wallfahrtsgeschichte, barocke Kirchenkunst, eine lebendige Ordensgemeinschaft und ein erstaunlich vielseitiges Gottesdienst- und Veranstaltungsleben. Wer das Kloster besucht, spürt sofort, dass hier kein museales Denkmal steht, sondern ein geistlicher Ort, der seit Jahrhunderten von Menschen aufgesucht, mitgetragen und immer wieder neu belebt wurde. Die offizielle Klosterseite beschreibt St. Felix als Ort des Glaubens, der Spiritualität und der Klostergemeinschaft; zugleich verweist sie auf die barocke Kirche, die eindrucksvollen Deckenmalereien und das Leben der Franziskanerbrüder nach den Prinzipien des heiligen Franziskus. Seit dem Jahr 2000 sind Franziskaner-Minoriten aus der Krakauer Provinz hier präsent, nachdem zuvor über viele Jahrzehnte deutsche Minoriten die Seelsorge geprägt hatten. Das macht St. Felix zu einem Haus mit tiefer historischer Kontinuität und zugleich mit klarer Gegenwart: Gottesdienste, Beichtgespräche, Trauungen, Taufen, Krankensalbungen, Treffen kirchlicher Gruppen, Konzerte und Hilfsprojekte gehören bis heute selbstverständlich dazu. Genau diese Verbindung aus Tradition und gelebtem Alltag erklärt, warum die Suche nach Kloster St. Felix so häufig um Begriffe wie Geschichte, Gottesdienstzeiten, Fotos, Veranstaltungen und Rezensionen kreist. Der Ort ist eine Wallfahrtskirche, ein Kloster, ein Treffpunkt für Gläubige und ein Anziehungspunkt für Besucher, die Barockkunst und geistliche Atmosphäre suchen. Die Lage an der Felixallee macht ihn zudem leicht auffindbar, während die offizielle Website mit aktuellen Gottesdienstordnungen, Ankündigungen und einer Bildergalerie den Besuch gut vorbereitet. St. Felix ist damit ein Ziel für stille Einkehr ebenso wie für festliche Anlässe und regionale Glaubenskultur. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/kloster-st-felix/geschichte/))

Gottesdienstzeiten und regelmäßige Dienste im Kloster St. Felix

Für viele Besucher ist die Frage nach den Gottesdienstzeiten der wichtigste Einstieg, und genau hier zeigt St. Felix seine lebendige Seite. Auf der offiziellen Seite werden die Zeiten regelmäßig aktualisiert; die Grundordnung nennt werktags eine Messe um 7:00 Uhr, am Sonntag die Vorabendmesse um 18:00 Uhr mit Rosenkranz ab 17:30 Uhr sowie die Sonntagsmessen um 8:00 und 10:00 Uhr. Ergänzt wird das durch eine gesungene Sonntagsvesper um 18:00 Uhr. Wer gezielt besondere Formen der Frömmigkeit sucht, findet im Jahreslauf weitere feste Punkte: Der Fatima-Tag wird jeweils am 13. eines Monats mit Rosenkranz um 18:30 Uhr und Festgottesdienst um 19:00 Uhr begangen, in der Fastenzeit gibt es jeden Freitag den Kreuzweg um 18:00 Uhr, im Mai finden täglich von Montag bis Freitag Marienandachten um 18:00 Uhr statt, und im Oktober wird der Rosenkranz in derselben Tageszeit gebetet. Zusätzlich lädt das Kloster jeden Dienstag von 13:15 bis 15:00 Uhr zur stillen Anbetung vor dem Allerheiligsten ein. Am Herz-Jesu-Freitag schließt sich die Anbetung direkt an die Frühmesse an und endet um 8:00 Uhr mit dem eucharistischen Segen. Auch die Beichtzeiten sind klar geregelt: Dienstag bis Samstag vormittags von 8:00 bis 11:30 Uhr und nachmittags von 15:00 bis 17:30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 7:30 bis 7:45 Uhr sowie nach Vereinbarung. Hinzu kommen seelsorgliche Angebote wie Führungen und Wallfahrtsgottesdienste nach Absprache, ein Dritter-Orden- oder Franziskuskreis am vierten Dienstag im Monat, Bibelkreise am ersten und dritten Mittwoch, der St.-Felix-Chor am Mittwochabend sowie weitere Gruppen und Katechesen. Damit ist St. Felix kein stiller Hintergrundbau, sondern ein Ort mit präzisem Rhythmus, der den Kirchenjahreskreis aktiv abbildet. Wer einen Besuch plant, sollte deshalb immer die aktuelle Gottesdienstordnung prüfen, denn die Website verweist ausdrücklich auf laufende Aktualisierungen und PDF-Übersichten. Das ist praktisch für Pilger, Einheimische, Urlauber und alle, die Beichte, stille Anbetung oder einen feierlichen Sonntagsgottesdienst erleben möchten. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/dienste-gottesdienste/regelmaessige-dienste/?utm_source=openai))

Geschichte der Wallfahrtskirche St. Felix und ihr barocker Ausbau

Die Geschichte von St. Felix beginnt mit dem heiligen Felix von Cantalice, einem Kapuzinerbruder aus Umbrien, der schon zu Lebzeiten durch seine Schlichtheit und seinen Dienst am Almosenamt bekannt wurde und 1712 heiliggesprochen wurde. In Neustadt an der Waldnaab wurde seine Verehrung besonders durch die 1710 von Fürst Ferdinand von Lobkowitz gerufenen Kapuziner lebendig. Ein zentraler Impuls für die Wallfahrt war das Gelübde des Stadtrichters Christoph Ulrich von Weinzierl: Nach einer schweren fiebrigen Erkrankung versprach er im Fall seiner Gesundung die Stiftung einer Statue des heiligen Felix. Als das Gebet erhört worden war, entstand die Statue tatsächlich und wurde zum sichtbaren Zeichen eines wachsenden lokalen Kults. Um den Bedürfnissen der ersten Wallfahrer zu entsprechen, begann 1729 der Bau einer hölzernen Kapelle. Schon 1735 wurde eine steinerne Kapelle eingeweiht; mit ihr wurde das erste Felixfest gefeiert. Der Zustrom der Gläubigen nahm jedoch weiter zu, sodass 1738 mit einer größeren Kirche begonnen wurde. Der Außenbau wurde 1746 abgeschlossen, die Inneneinrichtung 1765 vollendet. Genau diese Daten sind für das Verständnis von St. Felix wichtig, denn sie zeigen, dass die heutige Kirche nicht aus einem einzigen Bauakt entstand, sondern in Etappen mit der wachsenden Wallfahrt mitwuchs. Hinzu kommt die Ausstattung: Ein von Matthias Götz und Bartlmä Weidenhofer geschaffener Freskenzyklus erzählte Szenen aus dem Leben des heiligen Felix von Cantalice. Diese Malerei wurde bei einer späteren Renovierung teilweise übermalt und konnte 1946/47 durch Manfred Schmitt zumindest zum Teil wiederhergestellt werden. Damit besitzt St. Felix nicht nur architektonische, sondern auch ikonographische Tiefe. Die barocke Kirche ist also nicht bloß schön, sondern in ihren Bildprogrammen direkt auf den Patron und die ursprüngliche Wallfahrt bezogen. Genau diese Verbindung von Gelübde, Kapuzinerfrömmigkeit, Baugeschichte und Bildkunst prägt den besonderen Charakter des Ortes bis heute. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/kloster-st-felix/geschichte/))

Die weitere Geschichte von St. Felix zeigt, wie eng religiöse Orte mit politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen verbunden sind. Nach der Vollendung der Kirche verlor die Wallfahrt während der Säkularisation an Kraft; 1803 wurden die Kapuziner vom Berg vertrieben, und 1834 konnte dort nicht einmal mehr am Sonntag die Eucharistie gefeiert werden. Erst sehr viel später kam es zu einer neuen Blüte. Im Jahr 1925 wurde das Kloster neu errichtet, und am 14. Mai 1926 zogen Franziskaner-Minoriten aus Würzburg in das Konventsgebäude neben der Kirche ein. Zunächst prägten deutsche Minoriten die Seelsorge, bis sich diese Ordensprovinz nach 75 Jahren aus personellen Gründen zurückzog. Seit 2000 wirken daher Brüder aus der Krakauer Provinz in Neustadt an der Waldnaab. Diese Kontinuität ist für die Gegenwart entscheidend, weil sie erklärt, warum St. Felix heute nicht nur als historische Wallfahrtskirche, sondern als aktiv betreutes Kloster wahrgenommen wird. Das Gelände ist also historisch gewachsen: barocke Kirche, späteres Kloster, erneuerte Fresken und ein seelsorgliches Leben, das in mehreren Generationen weitergegeben wurde. Besucher, die auf eine reine Denkmalpflege hoffen, entdecken hier etwas anderes und vielleicht sogar Interessanteres: einen Ort, an dem Geschichte nicht abgeschlossen ist, sondern fortgeschrieben wird. Die offizielle Beschreibung spricht deshalb von einem bemerkenswerten Beispiel des Glaubens und der Unterstützung durch die Bevölkerung. Genau darin liegt die Identität von St. Felix: ein Bauwerk, das aus einer persönlichen Dankesgeschichte erwachsen ist, über Jahrhunderte Wallfahrt bündelte, Krisen überstand und bis heute von einer Ordensgemeinschaft getragen wird. Gerade für Suchanfragen nach Geschichte, Chronik oder Wallfahrtskirche ist dieser Zusammenhang zentral, weil er die bloßen Jahreszahlen mit einer lebendigen Erzählung verbindet. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/kloster-st-felix/geschichte/))

Wallfahrtskirche, barocker Raum und besondere Ausstattung

Die Klosterkirche St. Felix ist nicht nur ein religiöser Treffpunkt, sondern auch ein eigenständig bedeutender Barockbau. Kunst- und Denkmalquellen beschreiben sie als Wallfahrtskirche hoch über der Waldnaab, von weitem sichtbar und ursprünglich als freistehenden Gruppenbau entwickelt. In der historischen Ausformung verband sie ein kurzes Langhaus mit einem eingezogenen Dreikonchenchor und einem gedrungenen Kuppelturm; später kam auf der Südseite der Klostertrakt hinzu. Gerade diese bauliche Entwicklung ist interessant, weil sie den Wandel vom kleineren Wallfahrtsort zum dauerhaft bewohnten Kloster nachvollziehbar macht. Wer heute von der Felixallee heraufkommt, erlebt daher nicht einfach eine Kirche, sondern einen architektonisch gewachsenen Ort, dessen Baugestalt direkt aus der Wallfahrtsgeschichte heraus entstanden ist. Für Besucher ist zudem wichtig, dass die Kirche im Inneren auf die besondere Wahrnehmung von Pilgern ausgerichtet ist: Altäre, Chor und Langhaus sind so angelegt, dass man beim Vorbeigehen mehrere liturgische Schwerpunkte auf einen Blick erfassen kann. Das vermittelt auch ohne kunsthistorisches Fachwissen den Eindruck eines Raums, der für Bewegung, Andacht und Blickachsen geschaffen wurde. Hinzu kommt die Ausstattung, die den Namen des Patrons sichtbar macht. Der Hochaltar, die Nebenaltäre, die Figuren in den Wandnischen und die Bildprogramme knüpfen an den heiligen Felix von Cantalice und die franziskanische Frömmigkeit an. Besonders wichtig bleiben die barocken Deckenmalereien und der Freskenzyklus mit Szenen aus dem Leben des Heiligen, der mehrfach überarbeitet und teilweise wiederhergestellt wurde. Die offizielle Klosterseite hebt die eindrucksvollen Deckenmalereien ausdrücklich hervor, und touristische wie kunsthistorische Quellen ergänzen, dass die Kirche durch eine spätere Übermalung und spätere Restaurierungen eine wechselvolle Innenraumgeschichte besitzt. Für den Besucher bedeutet das: St. Felix ist nicht nur schön, sondern lesbar. Architektur, Bildsprache und Wallfahrtszweck greifen ineinander. Gerade wer nach Wallfahrtskirche, Ausstattung oder besonderen Merkmalen sucht, erhält hier eine klare Antwort: Das Kloster ist ein historischer Glaubensraum mit barocker Identität, starker Bildtradition und einer Lage, die den Ort landschaftlich und symbolisch heraushebt. ([de.dehio.org](https://de.dehio.org/ausstattungsobjekt/neustadt-der-waldnaab-wallfahrtskirche-st-felix-heiligenfiguren))

Veranstaltungen, Felixfest und Ugandahilfe im Kloster St. Felix

Wer nach einem aktuellen Programm sucht, findet in St. Felix ein erstaunlich breites Spektrum. Die offizielle Startseite verweist auf Ankündigungen, Berichte, Gottesdienstordnungen und einen Kalender mit wiederkehrenden Angeboten. Dazu zählen Bibelstunden, Fatima-Tage, Kreuzwege, Maiandachten, eucharistische Anbetung, geistliche Gesprächskreise und Treffen kirchlicher Gruppen. Die Klostergemeinschaft beschreibt zudem ihren Dienst für das katholische Umland sehr konkret: Gottesdienste, Beichtgespräche, Trauungen, Taufen, Krankensalbungen, Treffen kirchlicher Gemeinschaften, Ugandahilfe und Konzerte gehören ausdrücklich zum Selbstverständnis des Hauses. Für Besucher bedeutet das: St. Felix ist nicht nur ein Ort des Erinnerns, sondern auch ein Ort, an dem im Jahreslauf immer wieder neue Anlässe stattfinden. Genau deshalb tauchen in der Suche neben dem Namen des Klosters auch Begriffe wie Programm, Veranstaltungen, Gottesdienstzeiten und Bilder auf. Die Website bietet dazu eine gut befüllte Berichts- und Bilderwelt, in der ältere und jüngere Ereignisse chronologisch dokumentiert sind. Wer sich also vorab ein Bild machen will, kann auf der Startseite sowohl die nächsten Termine als auch Rückblicke auf bereits gefeierte Feste finden. Das macht die Location für Pilgergruppen, Gemeindemitglieder, Chorbesucher und Ausflügler gleichermaßen interessant. Besonders wichtig ist dabei der Gedanke der Gemeinschaft: St. Felix versteht sich als geistlicher Ort, an dem Glauben nicht nur liturgisch, sondern auch sozial gelebt wird. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/?p=36748))

Besonders prägend sind das Felixfest und die Ugandafeste, die in der offiziellen Berichterstattung regelmäßig sichtbar werden. Das Felixfest 2026 wurde als Hauch von Weltkirche beschrieben: Dankgottesdienst, Agape, eine feierliche Lichterprozession, Festgottesdienst mit zwei Bischöfen aus Bolivien und ein Gartenfest im Klosterhof machten deutlich, wie stark dieser Ort auch überregional vernetzt ist. In der Berichterstattung finden sich außerdem Hinweise auf Benefizkonzerte, musikalische Andachten, die Gestaltung durch Chöre und Instrumentalgruppen sowie außergewöhnliche Programmpunkte wie Ballett im Rahmen einer Benefizveranstaltung für die Ugandahilfe. Solche Ereignisse zeigen, dass St. Felix auch kulturell ein Anziehungspunkt ist. Die Kirche war bereits Schauplatz von Konzerten mit großem Zuspruch, bei denen die Besucherzahl eine volle Klosterkirche und eine intensive Atmosphäre ergab. Auch Pilgerfahrten, festliche Segnungen, Fahrzeugsegnungen, Rosenkranzandachten und thematische Vorträge gehören zum festen Repertoire der Berichte. Das Spektrum reicht damit von kontemplativen Formen der Frömmigkeit bis zu lebendigen Begegnungen mit Musik, Bewegung und sozialem Engagement. Wer nach Veranstaltungen am Kloster St. Felix sucht, findet also keinen starren Veranstaltungssaal, sondern ein geistliches Haus mit einem eigenen Jahresrhythmus. Das ist auch für die Suchintentionen wichtig: Nutzer, die nach Programm, Rezensionen oder Fotos suchen, möchten meist nicht nur wissen, wie die Kirche aussieht, sondern auch, was dort tatsächlich passiert. St. Felix liefert genau darauf eine Antwort: Das Kloster ist ein Ort, an dem Wallfahrt, Kultur und Hilfe für Bedürftige zusammenkommen. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/berichte-zu-ankuendigungen-veranstaltungen/))

Fotos, Bildergalerie und besondere Eindrücke vor Ort

Die Suchanfrage nach Fotos ist bei St. Felix völlig naheliegend, denn die Anlage lebt stark von visuellen Eindrücken. Die offizielle Bildergalerie dokumentiert Feste und Glaubensmomente quer durch das Kirchenjahr, darunter Ugandafeste, Felixfeste, Oster- und Palmsonntagsbilder, eucharistische Anbetung, Weihnachtsfeiern, Pilgerfahrten und weitere Ereignisse. Schon diese Auswahl zeigt, wie vielfältig der Ort fotografisch erfahrbar ist. Wer die Galerie öffnet, bekommt nicht nur Einzelaufnahmen, sondern einen Eindruck davon, wie die Klostergemeinschaft ihren Jahreslauf gestaltet. Die Bilder verweisen auf eine Kirche, die im Alltag ebenso funktioniert wie in festlichen Momenten: Menschen füllen den Raum, Musik erklingt, Prozessionen ziehen durch die Felixallee, und der Klosterhof wird zum Ort des Miteinanders. Die offizielle Startseite ergänzt diesen Eindruck mit Hinweisen auf die eindrucksvollen Deckenmalereien und den barocken Kirchenraum. In der Geschichte wird deutlich, dass gerade diese Ausstattung ein zentrales Merkmal des Ortes ist: Der Freskenzyklus über das Leben des heiligen Felix von Cantalice wurde zwar später übermalt, aber nach dem Zweiten Weltkrieg teilweise wiederhergestellt. Das ist für Besucher auch deshalb spannend, weil St. Felix nicht nur wegen seiner Frömmigkeit, sondern ebenso wegen seiner Kunstgeschichte interessant ist. Die Kirche ist kein neutraler Saal, sondern ein Raum mit liturgischer, historischer und ästhetischer Bedeutung. Wer nach den besten Fotomotiven sucht, wird deshalb vor allem die Kombination aus barocker Innenwirkung, klösterlicher Anlage, Wallfahrtscharakter und festlichen Außenansichten schätzen. Auch die Umgebung trägt zur Wirkung bei: Die Website spricht von malerischer Landschaft, und die touristische Darstellung verweist auf den Felixberg als Aussichtspunkt. So entsteht ein Gesamtbild, das in Bildern gut funktioniert: Tradition, Licht, Prozession, Gemeinschaft und Architektur. Genau das macht die Location für Fotointeressierte, Pilger und Heimatfreunde attraktiv. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/bildergalerie))

Adresse, Anfahrt und praktische Hinweise für den Besuch

Für die konkrete Planung ist die Adresse der wichtigste Punkt: Das Minoritenkloster St. Felix liegt in der Felixallee 32, 92660 Neustadt an der Waldnaab. Die offizielle Website bindet eine Karte ein und verweist für die Navigation auf den Routenplaner, sodass Besucher den Ort gut finden können. Ebenso wichtig für die Kontaktaufnahme ist das Impressum, das Telefon und E-Mail nennt. Wer also eine Führung, eine Messfeier, eine Gruppenanfrage oder eine seelsorgliche Frage hat, kann die Gemeinschaft direkt erreichen. Aus SEO-Sicht ist außerdem interessant, dass die Website regelmäßig aktualisierte PDF-Ordnung zu Gottesdiensten und Veranstaltungen bereitstellt; das ist besonders hilfreich, weil sich Termine im Kirchenjahr ändern können. Einen eigenen, ausdrücklich ausgewiesenen Parkplatz nennt die offizielle Website allerdings nicht. Das lässt sich vorsichtig als Hinweis verstehen, dass man für die Anreise vor allem die Adresse und die eingebettete Karte nutzen sollte und bei Bedarf direkt nachfragen kann. Gerade bei Wallfahrtsorten ist das sinnvoll, weil Gottesdienste, Festtage und Besuchsaufkommen schwanken. Wer mit einem Gruppenbesuch plant, sollte deshalb frühzeitig Kontakt aufnehmen und die aktuelle Gottesdienstordnung prüfen. Die Anlage wird außerdem in touristischen Verzeichnissen als täglich zugänglich geführt, doch für religiöse Veranstaltungen und Führungen gilt in der Praxis natürlich der konkrete Terminplan des Klosters. Insgesamt spricht vieles dafür, St. Felix entspannt, aber nicht spontan-planlos zu besuchen: Die Kombination aus liturgischen Zeiten, Festen und historischen Eindrücken lohnt sich besonders dann, wenn man vorab weiß, welche Form des Besuchs man sucht. Ob stille Andacht, Sonntagsmesse, Festgottesdienst oder Rundgang mit Blick auf die barocke Ausstattung - die Adresse führt nicht nur zu einem Bauwerk, sondern zu einem gelebten geistlichen Ort. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/?p=36748))

Kloster St. Felix ist deshalb ein starkes Suchthema, weil hier viele Interessen zusammenlaufen: Geschichte, Barock, Gottesdienstzeiten, Fotos, Veranstaltungen und Gemeinschaft. Der Ort ist historisch gewachsen, liturgisch aktiv und kulturell offen. Genau diese Mischung macht ihn für Neustadt an der Waldnaab und die gesamte Oberpfalz bedeutsam. Wer einen Besuch plant, findet auf der offiziellen Website die wichtigsten Termine, Eindrücke aus der Bildergalerie und Hinweise zum Kontakt. So wird aus einer Suchanfrage ein konkreter Besuch - und aus einem kurzen Stopp ein Ort, an dem man Geschichte und Gegenwart zugleich erlebt. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/?p=36748))

Quellen:

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Kloster St. Felix | Geschichte & Gottesdienstzeiten

Kloster St. Felix in Neustadt an der Waldnaab ist weit mehr als eine markante Adresse in der Oberpfalz: Der Ort verbindet Wallfahrtsgeschichte, barocke Kirchenkunst, eine lebendige Ordensgemeinschaft und ein erstaunlich vielseitiges Gottesdienst- und Veranstaltungsleben. Wer das Kloster besucht, spürt sofort, dass hier kein museales Denkmal steht, sondern ein geistlicher Ort, der seit Jahrhunderten von Menschen aufgesucht, mitgetragen und immer wieder neu belebt wurde. Die offizielle Klosterseite beschreibt St. Felix als Ort des Glaubens, der Spiritualität und der Klostergemeinschaft; zugleich verweist sie auf die barocke Kirche, die eindrucksvollen Deckenmalereien und das Leben der Franziskanerbrüder nach den Prinzipien des heiligen Franziskus. Seit dem Jahr 2000 sind Franziskaner-Minoriten aus der Krakauer Provinz hier präsent, nachdem zuvor über viele Jahrzehnte deutsche Minoriten die Seelsorge geprägt hatten. Das macht St. Felix zu einem Haus mit tiefer historischer Kontinuität und zugleich mit klarer Gegenwart: Gottesdienste, Beichtgespräche, Trauungen, Taufen, Krankensalbungen, Treffen kirchlicher Gruppen, Konzerte und Hilfsprojekte gehören bis heute selbstverständlich dazu. Genau diese Verbindung aus Tradition und gelebtem Alltag erklärt, warum die Suche nach Kloster St. Felix so häufig um Begriffe wie Geschichte, Gottesdienstzeiten, Fotos, Veranstaltungen und Rezensionen kreist. Der Ort ist eine Wallfahrtskirche, ein Kloster, ein Treffpunkt für Gläubige und ein Anziehungspunkt für Besucher, die Barockkunst und geistliche Atmosphäre suchen. Die Lage an der Felixallee macht ihn zudem leicht auffindbar, während die offizielle Website mit aktuellen Gottesdienstordnungen, Ankündigungen und einer Bildergalerie den Besuch gut vorbereitet. St. Felix ist damit ein Ziel für stille Einkehr ebenso wie für festliche Anlässe und regionale Glaubenskultur. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/kloster-st-felix/geschichte/))

Gottesdienstzeiten und regelmäßige Dienste im Kloster St. Felix

Für viele Besucher ist die Frage nach den Gottesdienstzeiten der wichtigste Einstieg, und genau hier zeigt St. Felix seine lebendige Seite. Auf der offiziellen Seite werden die Zeiten regelmäßig aktualisiert; die Grundordnung nennt werktags eine Messe um 7:00 Uhr, am Sonntag die Vorabendmesse um 18:00 Uhr mit Rosenkranz ab 17:30 Uhr sowie die Sonntagsmessen um 8:00 und 10:00 Uhr. Ergänzt wird das durch eine gesungene Sonntagsvesper um 18:00 Uhr. Wer gezielt besondere Formen der Frömmigkeit sucht, findet im Jahreslauf weitere feste Punkte: Der Fatima-Tag wird jeweils am 13. eines Monats mit Rosenkranz um 18:30 Uhr und Festgottesdienst um 19:00 Uhr begangen, in der Fastenzeit gibt es jeden Freitag den Kreuzweg um 18:00 Uhr, im Mai finden täglich von Montag bis Freitag Marienandachten um 18:00 Uhr statt, und im Oktober wird der Rosenkranz in derselben Tageszeit gebetet. Zusätzlich lädt das Kloster jeden Dienstag von 13:15 bis 15:00 Uhr zur stillen Anbetung vor dem Allerheiligsten ein. Am Herz-Jesu-Freitag schließt sich die Anbetung direkt an die Frühmesse an und endet um 8:00 Uhr mit dem eucharistischen Segen. Auch die Beichtzeiten sind klar geregelt: Dienstag bis Samstag vormittags von 8:00 bis 11:30 Uhr und nachmittags von 15:00 bis 17:30 Uhr, an Sonn- und Feiertagen von 7:30 bis 7:45 Uhr sowie nach Vereinbarung. Hinzu kommen seelsorgliche Angebote wie Führungen und Wallfahrtsgottesdienste nach Absprache, ein Dritter-Orden- oder Franziskuskreis am vierten Dienstag im Monat, Bibelkreise am ersten und dritten Mittwoch, der St.-Felix-Chor am Mittwochabend sowie weitere Gruppen und Katechesen. Damit ist St. Felix kein stiller Hintergrundbau, sondern ein Ort mit präzisem Rhythmus, der den Kirchenjahreskreis aktiv abbildet. Wer einen Besuch plant, sollte deshalb immer die aktuelle Gottesdienstordnung prüfen, denn die Website verweist ausdrücklich auf laufende Aktualisierungen und PDF-Übersichten. Das ist praktisch für Pilger, Einheimische, Urlauber und alle, die Beichte, stille Anbetung oder einen feierlichen Sonntagsgottesdienst erleben möchten. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/dienste-gottesdienste/regelmaessige-dienste/?utm_source=openai))

Geschichte der Wallfahrtskirche St. Felix und ihr barocker Ausbau

Die Geschichte von St. Felix beginnt mit dem heiligen Felix von Cantalice, einem Kapuzinerbruder aus Umbrien, der schon zu Lebzeiten durch seine Schlichtheit und seinen Dienst am Almosenamt bekannt wurde und 1712 heiliggesprochen wurde. In Neustadt an der Waldnaab wurde seine Verehrung besonders durch die 1710 von Fürst Ferdinand von Lobkowitz gerufenen Kapuziner lebendig. Ein zentraler Impuls für die Wallfahrt war das Gelübde des Stadtrichters Christoph Ulrich von Weinzierl: Nach einer schweren fiebrigen Erkrankung versprach er im Fall seiner Gesundung die Stiftung einer Statue des heiligen Felix. Als das Gebet erhört worden war, entstand die Statue tatsächlich und wurde zum sichtbaren Zeichen eines wachsenden lokalen Kults. Um den Bedürfnissen der ersten Wallfahrer zu entsprechen, begann 1729 der Bau einer hölzernen Kapelle. Schon 1735 wurde eine steinerne Kapelle eingeweiht; mit ihr wurde das erste Felixfest gefeiert. Der Zustrom der Gläubigen nahm jedoch weiter zu, sodass 1738 mit einer größeren Kirche begonnen wurde. Der Außenbau wurde 1746 abgeschlossen, die Inneneinrichtung 1765 vollendet. Genau diese Daten sind für das Verständnis von St. Felix wichtig, denn sie zeigen, dass die heutige Kirche nicht aus einem einzigen Bauakt entstand, sondern in Etappen mit der wachsenden Wallfahrt mitwuchs. Hinzu kommt die Ausstattung: Ein von Matthias Götz und Bartlmä Weidenhofer geschaffener Freskenzyklus erzählte Szenen aus dem Leben des heiligen Felix von Cantalice. Diese Malerei wurde bei einer späteren Renovierung teilweise übermalt und konnte 1946/47 durch Manfred Schmitt zumindest zum Teil wiederhergestellt werden. Damit besitzt St. Felix nicht nur architektonische, sondern auch ikonographische Tiefe. Die barocke Kirche ist also nicht bloß schön, sondern in ihren Bildprogrammen direkt auf den Patron und die ursprüngliche Wallfahrt bezogen. Genau diese Verbindung von Gelübde, Kapuzinerfrömmigkeit, Baugeschichte und Bildkunst prägt den besonderen Charakter des Ortes bis heute. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/kloster-st-felix/geschichte/))

Die weitere Geschichte von St. Felix zeigt, wie eng religiöse Orte mit politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen verbunden sind. Nach der Vollendung der Kirche verlor die Wallfahrt während der Säkularisation an Kraft; 1803 wurden die Kapuziner vom Berg vertrieben, und 1834 konnte dort nicht einmal mehr am Sonntag die Eucharistie gefeiert werden. Erst sehr viel später kam es zu einer neuen Blüte. Im Jahr 1925 wurde das Kloster neu errichtet, und am 14. Mai 1926 zogen Franziskaner-Minoriten aus Würzburg in das Konventsgebäude neben der Kirche ein. Zunächst prägten deutsche Minoriten die Seelsorge, bis sich diese Ordensprovinz nach 75 Jahren aus personellen Gründen zurückzog. Seit 2000 wirken daher Brüder aus der Krakauer Provinz in Neustadt an der Waldnaab. Diese Kontinuität ist für die Gegenwart entscheidend, weil sie erklärt, warum St. Felix heute nicht nur als historische Wallfahrtskirche, sondern als aktiv betreutes Kloster wahrgenommen wird. Das Gelände ist also historisch gewachsen: barocke Kirche, späteres Kloster, erneuerte Fresken und ein seelsorgliches Leben, das in mehreren Generationen weitergegeben wurde. Besucher, die auf eine reine Denkmalpflege hoffen, entdecken hier etwas anderes und vielleicht sogar Interessanteres: einen Ort, an dem Geschichte nicht abgeschlossen ist, sondern fortgeschrieben wird. Die offizielle Beschreibung spricht deshalb von einem bemerkenswerten Beispiel des Glaubens und der Unterstützung durch die Bevölkerung. Genau darin liegt die Identität von St. Felix: ein Bauwerk, das aus einer persönlichen Dankesgeschichte erwachsen ist, über Jahrhunderte Wallfahrt bündelte, Krisen überstand und bis heute von einer Ordensgemeinschaft getragen wird. Gerade für Suchanfragen nach Geschichte, Chronik oder Wallfahrtskirche ist dieser Zusammenhang zentral, weil er die bloßen Jahreszahlen mit einer lebendigen Erzählung verbindet. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/kloster-st-felix/geschichte/))

Wallfahrtskirche, barocker Raum und besondere Ausstattung

Die Klosterkirche St. Felix ist nicht nur ein religiöser Treffpunkt, sondern auch ein eigenständig bedeutender Barockbau. Kunst- und Denkmalquellen beschreiben sie als Wallfahrtskirche hoch über der Waldnaab, von weitem sichtbar und ursprünglich als freistehenden Gruppenbau entwickelt. In der historischen Ausformung verband sie ein kurzes Langhaus mit einem eingezogenen Dreikonchenchor und einem gedrungenen Kuppelturm; später kam auf der Südseite der Klostertrakt hinzu. Gerade diese bauliche Entwicklung ist interessant, weil sie den Wandel vom kleineren Wallfahrtsort zum dauerhaft bewohnten Kloster nachvollziehbar macht. Wer heute von der Felixallee heraufkommt, erlebt daher nicht einfach eine Kirche, sondern einen architektonisch gewachsenen Ort, dessen Baugestalt direkt aus der Wallfahrtsgeschichte heraus entstanden ist. Für Besucher ist zudem wichtig, dass die Kirche im Inneren auf die besondere Wahrnehmung von Pilgern ausgerichtet ist: Altäre, Chor und Langhaus sind so angelegt, dass man beim Vorbeigehen mehrere liturgische Schwerpunkte auf einen Blick erfassen kann. Das vermittelt auch ohne kunsthistorisches Fachwissen den Eindruck eines Raums, der für Bewegung, Andacht und Blickachsen geschaffen wurde. Hinzu kommt die Ausstattung, die den Namen des Patrons sichtbar macht. Der Hochaltar, die Nebenaltäre, die Figuren in den Wandnischen und die Bildprogramme knüpfen an den heiligen Felix von Cantalice und die franziskanische Frömmigkeit an. Besonders wichtig bleiben die barocken Deckenmalereien und der Freskenzyklus mit Szenen aus dem Leben des Heiligen, der mehrfach überarbeitet und teilweise wiederhergestellt wurde. Die offizielle Klosterseite hebt die eindrucksvollen Deckenmalereien ausdrücklich hervor, und touristische wie kunsthistorische Quellen ergänzen, dass die Kirche durch eine spätere Übermalung und spätere Restaurierungen eine wechselvolle Innenraumgeschichte besitzt. Für den Besucher bedeutet das: St. Felix ist nicht nur schön, sondern lesbar. Architektur, Bildsprache und Wallfahrtszweck greifen ineinander. Gerade wer nach Wallfahrtskirche, Ausstattung oder besonderen Merkmalen sucht, erhält hier eine klare Antwort: Das Kloster ist ein historischer Glaubensraum mit barocker Identität, starker Bildtradition und einer Lage, die den Ort landschaftlich und symbolisch heraushebt. ([de.dehio.org](https://de.dehio.org/ausstattungsobjekt/neustadt-der-waldnaab-wallfahrtskirche-st-felix-heiligenfiguren))

Veranstaltungen, Felixfest und Ugandahilfe im Kloster St. Felix

Wer nach einem aktuellen Programm sucht, findet in St. Felix ein erstaunlich breites Spektrum. Die offizielle Startseite verweist auf Ankündigungen, Berichte, Gottesdienstordnungen und einen Kalender mit wiederkehrenden Angeboten. Dazu zählen Bibelstunden, Fatima-Tage, Kreuzwege, Maiandachten, eucharistische Anbetung, geistliche Gesprächskreise und Treffen kirchlicher Gruppen. Die Klostergemeinschaft beschreibt zudem ihren Dienst für das katholische Umland sehr konkret: Gottesdienste, Beichtgespräche, Trauungen, Taufen, Krankensalbungen, Treffen kirchlicher Gemeinschaften, Ugandahilfe und Konzerte gehören ausdrücklich zum Selbstverständnis des Hauses. Für Besucher bedeutet das: St. Felix ist nicht nur ein Ort des Erinnerns, sondern auch ein Ort, an dem im Jahreslauf immer wieder neue Anlässe stattfinden. Genau deshalb tauchen in der Suche neben dem Namen des Klosters auch Begriffe wie Programm, Veranstaltungen, Gottesdienstzeiten und Bilder auf. Die Website bietet dazu eine gut befüllte Berichts- und Bilderwelt, in der ältere und jüngere Ereignisse chronologisch dokumentiert sind. Wer sich also vorab ein Bild machen will, kann auf der Startseite sowohl die nächsten Termine als auch Rückblicke auf bereits gefeierte Feste finden. Das macht die Location für Pilgergruppen, Gemeindemitglieder, Chorbesucher und Ausflügler gleichermaßen interessant. Besonders wichtig ist dabei der Gedanke der Gemeinschaft: St. Felix versteht sich als geistlicher Ort, an dem Glauben nicht nur liturgisch, sondern auch sozial gelebt wird. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/?p=36748))

Besonders prägend sind das Felixfest und die Ugandafeste, die in der offiziellen Berichterstattung regelmäßig sichtbar werden. Das Felixfest 2026 wurde als Hauch von Weltkirche beschrieben: Dankgottesdienst, Agape, eine feierliche Lichterprozession, Festgottesdienst mit zwei Bischöfen aus Bolivien und ein Gartenfest im Klosterhof machten deutlich, wie stark dieser Ort auch überregional vernetzt ist. In der Berichterstattung finden sich außerdem Hinweise auf Benefizkonzerte, musikalische Andachten, die Gestaltung durch Chöre und Instrumentalgruppen sowie außergewöhnliche Programmpunkte wie Ballett im Rahmen einer Benefizveranstaltung für die Ugandahilfe. Solche Ereignisse zeigen, dass St. Felix auch kulturell ein Anziehungspunkt ist. Die Kirche war bereits Schauplatz von Konzerten mit großem Zuspruch, bei denen die Besucherzahl eine volle Klosterkirche und eine intensive Atmosphäre ergab. Auch Pilgerfahrten, festliche Segnungen, Fahrzeugsegnungen, Rosenkranzandachten und thematische Vorträge gehören zum festen Repertoire der Berichte. Das Spektrum reicht damit von kontemplativen Formen der Frömmigkeit bis zu lebendigen Begegnungen mit Musik, Bewegung und sozialem Engagement. Wer nach Veranstaltungen am Kloster St. Felix sucht, findet also keinen starren Veranstaltungssaal, sondern ein geistliches Haus mit einem eigenen Jahresrhythmus. Das ist auch für die Suchintentionen wichtig: Nutzer, die nach Programm, Rezensionen oder Fotos suchen, möchten meist nicht nur wissen, wie die Kirche aussieht, sondern auch, was dort tatsächlich passiert. St. Felix liefert genau darauf eine Antwort: Das Kloster ist ein Ort, an dem Wallfahrt, Kultur und Hilfe für Bedürftige zusammenkommen. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/berichte-zu-ankuendigungen-veranstaltungen/))

Fotos, Bildergalerie und besondere Eindrücke vor Ort

Die Suchanfrage nach Fotos ist bei St. Felix völlig naheliegend, denn die Anlage lebt stark von visuellen Eindrücken. Die offizielle Bildergalerie dokumentiert Feste und Glaubensmomente quer durch das Kirchenjahr, darunter Ugandafeste, Felixfeste, Oster- und Palmsonntagsbilder, eucharistische Anbetung, Weihnachtsfeiern, Pilgerfahrten und weitere Ereignisse. Schon diese Auswahl zeigt, wie vielfältig der Ort fotografisch erfahrbar ist. Wer die Galerie öffnet, bekommt nicht nur Einzelaufnahmen, sondern einen Eindruck davon, wie die Klostergemeinschaft ihren Jahreslauf gestaltet. Die Bilder verweisen auf eine Kirche, die im Alltag ebenso funktioniert wie in festlichen Momenten: Menschen füllen den Raum, Musik erklingt, Prozessionen ziehen durch die Felixallee, und der Klosterhof wird zum Ort des Miteinanders. Die offizielle Startseite ergänzt diesen Eindruck mit Hinweisen auf die eindrucksvollen Deckenmalereien und den barocken Kirchenraum. In der Geschichte wird deutlich, dass gerade diese Ausstattung ein zentrales Merkmal des Ortes ist: Der Freskenzyklus über das Leben des heiligen Felix von Cantalice wurde zwar später übermalt, aber nach dem Zweiten Weltkrieg teilweise wiederhergestellt. Das ist für Besucher auch deshalb spannend, weil St. Felix nicht nur wegen seiner Frömmigkeit, sondern ebenso wegen seiner Kunstgeschichte interessant ist. Die Kirche ist kein neutraler Saal, sondern ein Raum mit liturgischer, historischer und ästhetischer Bedeutung. Wer nach den besten Fotomotiven sucht, wird deshalb vor allem die Kombination aus barocker Innenwirkung, klösterlicher Anlage, Wallfahrtscharakter und festlichen Außenansichten schätzen. Auch die Umgebung trägt zur Wirkung bei: Die Website spricht von malerischer Landschaft, und die touristische Darstellung verweist auf den Felixberg als Aussichtspunkt. So entsteht ein Gesamtbild, das in Bildern gut funktioniert: Tradition, Licht, Prozession, Gemeinschaft und Architektur. Genau das macht die Location für Fotointeressierte, Pilger und Heimatfreunde attraktiv. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/bildergalerie))

Adresse, Anfahrt und praktische Hinweise für den Besuch

Für die konkrete Planung ist die Adresse der wichtigste Punkt: Das Minoritenkloster St. Felix liegt in der Felixallee 32, 92660 Neustadt an der Waldnaab. Die offizielle Website bindet eine Karte ein und verweist für die Navigation auf den Routenplaner, sodass Besucher den Ort gut finden können. Ebenso wichtig für die Kontaktaufnahme ist das Impressum, das Telefon und E-Mail nennt. Wer also eine Führung, eine Messfeier, eine Gruppenanfrage oder eine seelsorgliche Frage hat, kann die Gemeinschaft direkt erreichen. Aus SEO-Sicht ist außerdem interessant, dass die Website regelmäßig aktualisierte PDF-Ordnung zu Gottesdiensten und Veranstaltungen bereitstellt; das ist besonders hilfreich, weil sich Termine im Kirchenjahr ändern können. Einen eigenen, ausdrücklich ausgewiesenen Parkplatz nennt die offizielle Website allerdings nicht. Das lässt sich vorsichtig als Hinweis verstehen, dass man für die Anreise vor allem die Adresse und die eingebettete Karte nutzen sollte und bei Bedarf direkt nachfragen kann. Gerade bei Wallfahrtsorten ist das sinnvoll, weil Gottesdienste, Festtage und Besuchsaufkommen schwanken. Wer mit einem Gruppenbesuch plant, sollte deshalb frühzeitig Kontakt aufnehmen und die aktuelle Gottesdienstordnung prüfen. Die Anlage wird außerdem in touristischen Verzeichnissen als täglich zugänglich geführt, doch für religiöse Veranstaltungen und Führungen gilt in der Praxis natürlich der konkrete Terminplan des Klosters. Insgesamt spricht vieles dafür, St. Felix entspannt, aber nicht spontan-planlos zu besuchen: Die Kombination aus liturgischen Zeiten, Festen und historischen Eindrücken lohnt sich besonders dann, wenn man vorab weiß, welche Form des Besuchs man sucht. Ob stille Andacht, Sonntagsmesse, Festgottesdienst oder Rundgang mit Blick auf die barocke Ausstattung - die Adresse führt nicht nur zu einem Bauwerk, sondern zu einem gelebten geistlichen Ort. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/?p=36748))

Kloster St. Felix ist deshalb ein starkes Suchthema, weil hier viele Interessen zusammenlaufen: Geschichte, Barock, Gottesdienstzeiten, Fotos, Veranstaltungen und Gemeinschaft. Der Ort ist historisch gewachsen, liturgisch aktiv und kulturell offen. Genau diese Mischung macht ihn für Neustadt an der Waldnaab und die gesamte Oberpfalz bedeutsam. Wer einen Besuch plant, findet auf der offiziellen Website die wichtigsten Termine, Eindrücke aus der Bildergalerie und Hinweise zum Kontakt. So wird aus einer Suchanfrage ein konkreter Besuch - und aus einem kurzen Stopp ein Ort, an dem man Geschichte und Gegenwart zugleich erlebt. ([st-felix-neustadt.de](https://st-felix-neustadt.de/?p=36748))

Quellen:

Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

TH

TheRossie58

23. Juni 2025

Oud kloster, heutzutage von polnischen Mönchen betrieben. Wunderschöne Kirche von innen und ebenso schöner Ausblick über die Umgebung. Ein Besuch wert.

GP

Giovanni Perilli

15. März 2024

Sehr schöne Klosterkirche. Ein Ort der Ruhe, Besinnlichkeit und Einkehr. Die Kirche hat eine unglaublich entspannte Atmosphäre und lädt zum Verweilen ein. Gefällt mir sehr gut.

ZU

Zape Ute

23. Juni 2024

Eine sehr schöne Klosterkirche aus dem 18. Jahrhundert. Sie ist innen reichlich verziert und bemalt. Allein schon die Anfahrt durch die Allee und der Blick vom Parkplatz über das Tal der Walbnaab ist sehr schön. Hier ist ein Ort der Ruhe und Entspannung. Die 1710 nach Neustadt berufenen Kapuziner erwählten den hl. Felix von Cantalice zu ihrem Schutzpatron und machten ihn dadurch in Neustadt und Umgebung bekannt. 1712 erkrankte der Stadtrichter von Neustadt an einem gefährlichen Fieber. Nach inständigen Anrufungen des hl. Felix wurde er geheilt und aus tiefer Dankbarkeit stiftete er eine Felix-Statue. Sie wurde auf einer hölzernen Säule angebracht und seitdem gab es viele Gebetserhörungen (325 zwischen 1712 und 1734), die in Wunderbüchern (sog. „Miracelbüchern“) zeitgeschichtlich dokumentiert sind. Durch den starken Anstieg der Verehrung des hl. Felix in der Bevölkerung regten die Kapuziner 1729 den Bau einer hölzernen Kapelle an. 1735 wurde gleichzeitig mit der Einweihung einer größeren steinernen Kapelle das erste Felix-Fest gefeiert. Der Zustrom der Wallfahrer wurde immer stärker, so dass man 1738 mit dem Bau einer noch größeren Kirche begann. Der Außenbau wurde 1746 und die Inneneinrichtung 1765 vollendet. Prozessionen zur Felix-Kirche sind bis 1830 nachweisbar. Im Zuge der Säkularisation 1803 wurde das Kapuzinerkloster aufgelöst. Erst 1867 wurden wieder Litaneien zu verschiedenen Festen nach St. Felix gestiftet. Die Wallfahrt erlebte erst ab 1925 wieder einen Aufschwung, nachdem das Kloster der Franziskaner-Minoriten gegründet und der Grundstein für die Errichtung des Konventgebäudes gelegt wurde. Der Hochaltar ist von 1765, die Seitenaltäre wurden angefertigt von Vitus Wenda 1757 bzw. 1758). Die Altarbilder stammen von Friedrich Fiechtaler (1747). Es gibt 46 Deckengemälde in verschiedenen Formaten, welche das Leben des hl. Felix darstellen, Die ursprünglichen Fresken malten Matthias Götz und Bartlmä Weidenhofer (1763/64). 1874 wurden die Fresken im Zuge einer Restaurierung übermalt und schwer beschädigt. Bei der Restaurierung 1946/47 konnte der Kunstmaler Manfred A. Schmid die Fresken völlig neu wiederherstellen, allerdings in Anlehnung an noch erkennbare Reste. Die originale Orgel wurde stark beschädigt und Eduard Hirnschrodt baute 1958 ein neues Werk.

NM

Nina Maus

13. April 2024

Sehr schöne Klosterkirche und der Parkplatz lädt zum Entspannen ein. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf die Umgebung! Ich bin sehr gerne dort, um die Ruhe und den Ausblick zu genießen.

AW

Artur Wydra

24. Oktober 2018

Schöner Ort, freundliche Priester.