
Weiden
Hinter d. Bahn 9B, 92637 Weiden in der Oberpfalz, Deutschland
Kulturbahnhof Parapluie Weiden | Open Stage & Filmbühne
Der Kulturbahnhof Parapluie ist seit 1995 ein Herzstück der Weidener Kulturszene – ein Ort, an dem Livemusik nahbar bleibt, neue Formate wachsen und Stammgäste wie Erstbesucher schnell miteinander ins Gespräch kommen. Inhabergeführt und verwurzelt im Stadtteil Lerchenfeld, steht das Haus für handgemachte Konzerte auf der Live-Stage, eine monatliche Open Stage für die regionale Szene sowie die beliebte Filmbühne am Donnerstag. Mit 150 Plätzen, der Nähe zum Bahnhof und einem sommerlichen Biergarten-Setting verbindet der Parapluie kurze Wege mit großer Atmosphäre. Viele Abende sind eintrittsfrei oder funktionieren im solidarischen „Hut“-Prinzip; bei Sonderterminen – etwa Jubiläen – gibt es Vorverkauf. Wer Kultur ohne Schwellenangst sucht, findet hier Zugang: lokale Größen, überregionale Gäste, Singer-Songwriter, Blues, Rock und Country teilen sich den Spielplan mit Kabarett, Filmreihen und Quizabenden. So ist der Parapluie weniger bloß Location als vielmehr Treffpunkt – ein kultiges Wohnzimmer, dessen Programm in regionalen Medien regelmäßig dokumentiert wird und das über die Jahre einen unverwechselbaren Charakter entwickelt hat.
Open Stage im Kulturbahnhof Parapluie: Termine, Ablauf, Mitmachen
Die Open Stage gehört zu den prägendsten Formaten des Parapluie. Entstanden ist sie als Erweiterung des bestehenden Programms mit einem klaren Ziel: der regionalen Musikszene eine niedrigschwellige, gut ausgestattete Plattform zu geben. Berichte aus 2023 beschreiben den Start als Kombination aus kurzem Eröffnungsset einer gebuchten Formation und anschließendem offenen Teil – inklusive vorbereiteter Backline, damit Wechsel rasch, sicher und für die Mitwirkenden stressfrei gelingen. Diese Grundidee hat sich etabliert: Artikel von 2025 nennen die Open Stage einen Treffpunkt mit Kultcharakter, der Musikerinnen und Musiker ebenso wie Publikum verlässlich zusammenführt. In der Praxis bedeutet das: Einmal im Monat – häufig am ersten Samstag und mit Sommerpause meist von Juli bis Anfang September – öffnet die Bühne für Profis, Newcomer und Hobbykünstler. Wer auftreten will, kann zwei bis drei Songs präsentieren und sich danach der Jam anschließen. Auch Szene-Talks und Austausch unter Musikern gehören dazu; der Abend ist üblicherweise eintrittsfrei, die Atmosphäre bewusst offen. So entsteht ein wiederkehrender Kreislauf: Bands nutzen den Auftakt, um sich vorzustellen, Soloacts testen neues Material, Duos formieren sich spontan; das Publikum wiederum erlebt Vielfalt innerhalb eines Abends – Cover und Eigenes, leise Töne und groovebetonte Sets. Die redaktionelle Begleitung durch regionale Medien dokumentiert diese Entwicklung und unterstreicht, wie stark die Reihe inzwischen verankert ist. Gerade nach der Sommerpause sorgt die Open Stage regelmäßig für volle Räume: Gäste, die mitspielen oder einfach nur mitfiebern wollen, finden einen niedrigschwelligen Einstieg in die lokale Kulturlandschaft. Praktischer Tipp aus der Praxis der vergangenen Jahre: Wer einen Sitzplatz möchte, kommt früh – das erhöht die Chance auf freie Plätze, denn eine feste Sitznummerierung gibt es in dieser Reihe nicht. Dank vorbereiteter Technik bleibt der Umbau zwischen Acts kurz, das Publikum erlebt dadurch eine flüssige, energiegeladene Dramaturgie, die den Kern des Formats – Musik, Begegnung, Impulse – sichtbar macht.
Filmbühne im Parapluie: Donnerstags mit Einlass 17:30, Beginn 19:00 und Eintritt frei
Neben der Musik ist die Filmbühne ein zweites Standbein mit einem klaren Rhythmus: Einmal im Monat lädt der Parapluie am Donnerstag zum gemeinsamen Filmabend ein. Offizielle Ankündigungen der Stadt Weiden nennen verlässlich dieselben Eckdaten: Einlass um 17:30 Uhr, Filmbeginn um 19:00 Uhr, Eintritt frei. Ein bewusst kuratiertes Detail gehört zur Tradition: Der konkrete Filmtitel wird im Café bzw. vor Ort bekanntgegeben. Das schafft zum einen Flexibilität in der Programmierung – vom Klassiker bis zur modernen Entdeckung – und zum anderen Gesprächsstoff im Vorfeld. Für Stammgäste ist der Ablauf Routine: Man trifft rechtzeitig ein, nimmt sich einen Drink, bespricht Vermutungen zum Film, tauscht Tipps aus. Einträge aus 2025 belegen, dass diese Reihe stabil nach der Sommerpause fortgeführt wurde, inklusive Sonderausgaben wie einer humorvollen Weihnachtsfilm-Folge. Das Publikum ist gemischt: Filmfreundinnen und -freunde, die gemeinsame Seherlebnisse schätzen; Neugierige, die einen kostenfreien Kulturabend suchen; Gäste, die nach der Arbeit entspannt in den Abend starten möchten. Für die Atmosphäre sorgen Café-Setting und kurze Wege – die Nähe zum Bahnhof macht die An- und Abreise unkompliziert. Weil der Eintritt frei ist, lohnt sich frühzeitiges Erscheinen; der Saal füllt sich häufig rasch. Praktisch: Der Filmbühnen-Abend ist regelmäßig dokumentiert, etwa über städtische Veranstaltungsseiten und weitere Eventhinweise, sodass man die Eckzeiten leicht im Blick behält. Auf diese Weise ergänzt die Filmbühne die musikalischen Reihen des Hauses perfekt: Sie erweitert das Angebot um ein soziales, gemeinschaftlich erlebtes Kulturformat, das ohne Ticketbarriere auskommt und dennoch kuratiert wirkt – ein Baustein, der seit Jahren zum Profil des Parapluie gehört und das Haus lebensnah als Kulturtreffpunkt positioniert.
Pub Quiz im Parapluie: moderiert, Teams oder Solo – Wissen, Witz und Großleinwand
Das Pub Quiz liefert eine dritte, klar wiedererkennbare Note im Programm. Presseberichte aus 2023 schildern es als moderiertes Format, das bereits am Donnerstag das Wochenende einläutete – genau die Art von „Community Night“, die Stammgäste schätzen. Spätere Ankündigungen nennen konkrete Daten, etwa Anfang September 2025, und beschreiben wichtige Merkmale: Das Quiz ist moderiert, wird auf Großleinwand übertragen und eignet sich sowohl für Teams als auch für Einzelstarterinnen und -starter. Typisch ist die Mischung aus Wissensfragen, überraschenden Details und einem Schuss Humor, die die Stimmung hebt und zum Mitfiebern animiert. Für die Location passt das perfekt: Der Parapluie ist kompakt genug, damit sich Dynamik und Reaktionen im Raum schnell fortpflanzen, und groß genug, um eine lebendige Runde zu ermöglichen. Wer teilnehmen möchte, sollte pünktlich eintreffen, denn das Format ist beliebt. Inhaltlich decken die Quizabende in der Regel einen breiten Themenmix ab; im Vordergrund steht nicht akademische Strenge, sondern Spielfreude und Teamgeist. Ein Blick in die Programmhistorie zeigt, wie sich die Bausteine im Parapluie gegenseitig verstärken: Donnerstagsfilme, Quiznächte und Wochenend-Konzerte halten die Community im Fluss, während die Open Stage neue Gesichter auf die Bühne holt. Das macht den Kulturfahrplan nicht nur abwechslungsreich, sondern auch nachhaltig – man begegnet sich wieder, erkennt bekannte Gesichter und knüpft Kontakte. Gerade dieser Wechsel zwischen aktiver Teilnahme (mitraten, mitspielen) und passivem Genuss (zuhören, zuschauen) erklärt, warum der Parapluie als „Wohnzimmer“ der lokalen Szene beschrieben wird. Für die Planung gilt: Termine werden über regionale Medien und die eigenen Kanäle des Hauses kommuniziert; spontane Änderungen sind möglich, weshalb ein kurzer Blick auf aktuelle Ankündigungen vor dem Losgehen sinnvoll ist.
Anfahrt & Parken: Hinter der Bahn 9b, nahe Bahnhof – P2 in ca. 5 Minuten, viele City-Parkplätze
Die Adresse des Kulturbahnhofs Parapluie lautet ‘Hinter der Bahn 9b, 92637 Weiden i. d. OPf.’ – und beschreibt die Lage treffend: nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt, im Stadtteil Lerchenfeld, mit kurzer Verbindung in die Innenstadt. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, bietet sich der Bahnhofsparkplatz P2 an; Park-Informationsdienste listen die Distanz mit rund fünf Minuten bis zum Ziel. Darüber hinaus verfügt Weiden über ein dichtes Netz an Großparkplätzen und Parkhäusern in Citynähe; die Stadtverwaltung stellt dazu Übersichten bereit und weist zudem auf die Möglichkeit des Handyparkens mittels PayByPhone hin. Praktisch bedeutet das: Wer flexibel bleiben möchte, findet in der Regel eine Option in fußläufiger Distanz – vor allem außerhalb von Spitzenzeiten. Gleichzeitig zeigen Erfahrungsberichte rund um besondere Ereignisse, etwa das 30‑Jahre‑Jubiläum im November 2025, dass die Straßen im direkten Umfeld bei Top-Abenden schnell ausgelastet sind. Eine frühe Anreise oder die Kombination aus Bahn und kurzem Fußweg ist dann die stressfreie Wahl. Für Ortsfremde lohnt es, sich die Zufahrtsachsen vorab anzusehen und eine Ausweichmöglichkeit einzuplanen. Weiden informiert zudem über allgemeine Parkregeln und Services wie SMS- oder App-Parken, die bei der Bezahlvorgang erleichtern. Dank der Nähe zum Bahnhof ist auch die ÖPNV-Anreise unkompliziert: Nach dem Aussteigen führt ein kurzer Weg Richtung ‘Hinter der Bahn’; von dort ist der Parapluie rasch erreicht. So verbinden sich in der Praxis zentrale Lage, vielfältige Parkoptionen und die Möglichkeit zu einem autofreien Kulturabend.
Kapazität, Sitzplätze und Biergarten-Atmosphäre: wie man im Parapluie am besten sitzt, steht und genießt
Offizielle Angaben des Deutschen Musikinformationszentrums beziffern die Besucherkapazität des Kulturbahnhofs Parapluie mit 150 Personen. Diese Größe prägt das Erleben: nah, energiegeladen, mit direktem Draht zwischen Bühne und Publikum. Ein klassischer, nummerierter Saalplan ist nicht das Merkmal dieser Location; vielmehr gilt bei vielen Formaten freie Platzwahl – das passt zur Club-Atmosphäre und erleichtert spontane Besuche. Im Sommer öffnen sich zusätzlich die Türen zum Biergarten: Berichte heben die ‘Biergarten Live Stage’ als besondere Note hervor, die laue Abende in Musiknächte verwandelt. Für Open-Air-Varianten gab es wiederholt den Hinweis ‘Eintritt frei, Platzwahl frei, Reservierungen nicht möglich’, was die Niedrigschwelligkeit des Angebots unterstreicht. Für die Praxis heißt das: Wer sitzen möchte, kommt etwas früher; wer die Nähe zur Bühne sucht, findet im Stehbereich rasch Anschluss an die Energie des Abends. Die Mischform aus Sitz- und Stehplätzen macht den Raum variabel: Singer-Songwriter-Sets profitieren von Ruhe und Nähe, Blues- und Rockabende von Beweglichkeit. Auch jenseits der Bühne entwickelt sich im Parapluie das typische ‘Wohnzimmer’-Gefühl: Gespräche vor dem Haus, kurze Wege an die Theke, Begegnungen zwischen Stammgästen und neuen Gesichtern. Genau diese Balance erklärt, warum das Haus über Jahrzehnte hinweg identitätsstiftend blieb. Wichtig: Die freien Platzkapazitäten schwanken je nach Aufbau (z. B. mehr Sitzplätze für Kabarett, mehr Stehplätze für Bandnights). Ein frühzeitiges Eintreffen erhöht die Auswahl; bei Topterminen werden die Räume erfahrungsgemäß schnell voll. Im Biergarten wiederum gilt die einfache Regel: Gutes Wetter, gute Chancen – und wenn es frisch wird, rückt man zusammen.
Programm-Highlights und Geschichte seit 1995: 30 Jahre Parapluie, Live-Stage und besondere Abende
Der Parapluie hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 einen kontinuierlichen Weg als klug kuratierter Kulturort genommen. Als Inhaber wird Bernd Mende geführt; gemeinsam mit seiner Frau Sabine prägt er bis heute Handschrift und Ton des Hauses. Der Jahrestakt bietet dabei mehrere Konstanten: Live-Stage-Konzerte am Wochenende, die Open Stage als monatliche Begegnungsbühne und die Filmbühne als verlässlicher Kinoabend. Offizielle Angaben nennen rund 60 Konzerte pro Jahr; die Medienberichterstattung spiegelt die Vielfalt: lokale Größen wie ‘Blue Haze’ rocken die Bühne, Regensburger Gäste wie ‘Kubus M’ sorgen etwa zu Halloween für ein vollgepacktes Haus. Auch Country-Acts kündigen ‘Hutspenden’-Abende an – ein Modell, das Freiheit in der Programmplanung schafft und die Community einbindet. 2025 war ein besonderes Jahr: Zum 30‑jährigen Bestehen erschienen in den regionalen Medien mehrere Beiträge; das Jubiläum wurde mit einer großen Live-Stage-Nacht gefeiert, die das ‘Lerchenfelder Wohnzimmer’ aus allen Nähten platzen ließ. Schon im Spätsommer war wieder von einem ‘bunten Programm mit fast 40 Veranstaltungen’ die Rede – inkl. Ankündigung einer Silvesterparty, für die der Vorverkauf startete. Aus diesen Mosaiksteinen entsteht ein klares Bild: Der Parapluie ist ein Ort, der Tradition und Gegenwart verbindet, an dem Bands ihre ersten Songs vor Publikum testen, Routiniers neues Repertoire erden und Kabarett sowie Kino das Spektrum erweitern. Für Gäste bedeutet das: Wer hingeht, entdeckt immer wieder Neues – Themenabende, Jubiläums-Specials, lange Nächte im Biergarten und intime Clubkonzerte. Dass an Höchsttagen das Parken im Umfeld Geduld verlangt, ist dabei fast schon ein Qualitätssiegel. Wer die besten Chancen will, nutzt die Nähe zum Bahnhof, kommt früh, sichert sich Sitzplätze und genießt einen ganzen Abend Kultur an einem Ort, der in drei Jahrzehnten aus einer Musikkneipe ein Stück Stadtgeschichte gemacht hat – dokumentiert, begleitet und lebendig geblieben.
Quellen:
- Onetz – Kulturbahnhof Parapluie startet mit buntem Programm (31.08.2025)
- OberpfalzECHO – Open Stage: Musik, Begegnungen, kreative Impulse (07.09.2025)
- Onetz – Halloween im Parapluie mit Kubus M (06.11.2025)
- Stadt Weiden – Film Bühne: Einlass 17:30, Beginn 19:00, Eintritt frei
- Stadt Weiden – Film Bühne (weitere Ausgabe, 21.05.2026)
- Deutsches Musikinformationszentrum – Kulturbahnhof Parapluie (Inhaber, Eröffnung 1995, Kapazität 150)
- OberpfalzECHO – 30 Jahre Parapluie, Biergarten Live Stage (20.11.2025)
- Onetz – 30 Jahre Parapluie: volles Haus (23.11.2025)
- OberpfalzECHO – Parapluie bekommt Open Stage (11.03.2023)
- oberpfalzdaheim.de – Filmbühne/Live Stage mit Zeiten (22.07.2025)
- Stadt Weiden – Parken in Weiden (Übersicht, Handyparken)
- PayByPhone – Handyparken in Weiden i.d.OPf.
- Parkopedia – Parken nahe Parapluie (u. a. Bahnhof P2 ca. 5 Minuten)
- Onetz/OberpfalzECHO – Blue Haze im Parapluie (Herbst 2025)
- OberpfalzECHO – Pub Quiz & Open Stage (09.05.2023)
- Mountaineros – Country-Abend: Eintritt frei, Hutspende
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Kulturbahnhof Parapluie Weiden | Open Stage & Filmbühne
Der Kulturbahnhof Parapluie ist seit 1995 ein Herzstück der Weidener Kulturszene – ein Ort, an dem Livemusik nahbar bleibt, neue Formate wachsen und Stammgäste wie Erstbesucher schnell miteinander ins Gespräch kommen. Inhabergeführt und verwurzelt im Stadtteil Lerchenfeld, steht das Haus für handgemachte Konzerte auf der Live-Stage, eine monatliche Open Stage für die regionale Szene sowie die beliebte Filmbühne am Donnerstag. Mit 150 Plätzen, der Nähe zum Bahnhof und einem sommerlichen Biergarten-Setting verbindet der Parapluie kurze Wege mit großer Atmosphäre. Viele Abende sind eintrittsfrei oder funktionieren im solidarischen „Hut“-Prinzip; bei Sonderterminen – etwa Jubiläen – gibt es Vorverkauf. Wer Kultur ohne Schwellenangst sucht, findet hier Zugang: lokale Größen, überregionale Gäste, Singer-Songwriter, Blues, Rock und Country teilen sich den Spielplan mit Kabarett, Filmreihen und Quizabenden. So ist der Parapluie weniger bloß Location als vielmehr Treffpunkt – ein kultiges Wohnzimmer, dessen Programm in regionalen Medien regelmäßig dokumentiert wird und das über die Jahre einen unverwechselbaren Charakter entwickelt hat.
Open Stage im Kulturbahnhof Parapluie: Termine, Ablauf, Mitmachen
Die Open Stage gehört zu den prägendsten Formaten des Parapluie. Entstanden ist sie als Erweiterung des bestehenden Programms mit einem klaren Ziel: der regionalen Musikszene eine niedrigschwellige, gut ausgestattete Plattform zu geben. Berichte aus 2023 beschreiben den Start als Kombination aus kurzem Eröffnungsset einer gebuchten Formation und anschließendem offenen Teil – inklusive vorbereiteter Backline, damit Wechsel rasch, sicher und für die Mitwirkenden stressfrei gelingen. Diese Grundidee hat sich etabliert: Artikel von 2025 nennen die Open Stage einen Treffpunkt mit Kultcharakter, der Musikerinnen und Musiker ebenso wie Publikum verlässlich zusammenführt. In der Praxis bedeutet das: Einmal im Monat – häufig am ersten Samstag und mit Sommerpause meist von Juli bis Anfang September – öffnet die Bühne für Profis, Newcomer und Hobbykünstler. Wer auftreten will, kann zwei bis drei Songs präsentieren und sich danach der Jam anschließen. Auch Szene-Talks und Austausch unter Musikern gehören dazu; der Abend ist üblicherweise eintrittsfrei, die Atmosphäre bewusst offen. So entsteht ein wiederkehrender Kreislauf: Bands nutzen den Auftakt, um sich vorzustellen, Soloacts testen neues Material, Duos formieren sich spontan; das Publikum wiederum erlebt Vielfalt innerhalb eines Abends – Cover und Eigenes, leise Töne und groovebetonte Sets. Die redaktionelle Begleitung durch regionale Medien dokumentiert diese Entwicklung und unterstreicht, wie stark die Reihe inzwischen verankert ist. Gerade nach der Sommerpause sorgt die Open Stage regelmäßig für volle Räume: Gäste, die mitspielen oder einfach nur mitfiebern wollen, finden einen niedrigschwelligen Einstieg in die lokale Kulturlandschaft. Praktischer Tipp aus der Praxis der vergangenen Jahre: Wer einen Sitzplatz möchte, kommt früh – das erhöht die Chance auf freie Plätze, denn eine feste Sitznummerierung gibt es in dieser Reihe nicht. Dank vorbereiteter Technik bleibt der Umbau zwischen Acts kurz, das Publikum erlebt dadurch eine flüssige, energiegeladene Dramaturgie, die den Kern des Formats – Musik, Begegnung, Impulse – sichtbar macht.
Filmbühne im Parapluie: Donnerstags mit Einlass 17:30, Beginn 19:00 und Eintritt frei
Neben der Musik ist die Filmbühne ein zweites Standbein mit einem klaren Rhythmus: Einmal im Monat lädt der Parapluie am Donnerstag zum gemeinsamen Filmabend ein. Offizielle Ankündigungen der Stadt Weiden nennen verlässlich dieselben Eckdaten: Einlass um 17:30 Uhr, Filmbeginn um 19:00 Uhr, Eintritt frei. Ein bewusst kuratiertes Detail gehört zur Tradition: Der konkrete Filmtitel wird im Café bzw. vor Ort bekanntgegeben. Das schafft zum einen Flexibilität in der Programmierung – vom Klassiker bis zur modernen Entdeckung – und zum anderen Gesprächsstoff im Vorfeld. Für Stammgäste ist der Ablauf Routine: Man trifft rechtzeitig ein, nimmt sich einen Drink, bespricht Vermutungen zum Film, tauscht Tipps aus. Einträge aus 2025 belegen, dass diese Reihe stabil nach der Sommerpause fortgeführt wurde, inklusive Sonderausgaben wie einer humorvollen Weihnachtsfilm-Folge. Das Publikum ist gemischt: Filmfreundinnen und -freunde, die gemeinsame Seherlebnisse schätzen; Neugierige, die einen kostenfreien Kulturabend suchen; Gäste, die nach der Arbeit entspannt in den Abend starten möchten. Für die Atmosphäre sorgen Café-Setting und kurze Wege – die Nähe zum Bahnhof macht die An- und Abreise unkompliziert. Weil der Eintritt frei ist, lohnt sich frühzeitiges Erscheinen; der Saal füllt sich häufig rasch. Praktisch: Der Filmbühnen-Abend ist regelmäßig dokumentiert, etwa über städtische Veranstaltungsseiten und weitere Eventhinweise, sodass man die Eckzeiten leicht im Blick behält. Auf diese Weise ergänzt die Filmbühne die musikalischen Reihen des Hauses perfekt: Sie erweitert das Angebot um ein soziales, gemeinschaftlich erlebtes Kulturformat, das ohne Ticketbarriere auskommt und dennoch kuratiert wirkt – ein Baustein, der seit Jahren zum Profil des Parapluie gehört und das Haus lebensnah als Kulturtreffpunkt positioniert.
Pub Quiz im Parapluie: moderiert, Teams oder Solo – Wissen, Witz und Großleinwand
Das Pub Quiz liefert eine dritte, klar wiedererkennbare Note im Programm. Presseberichte aus 2023 schildern es als moderiertes Format, das bereits am Donnerstag das Wochenende einläutete – genau die Art von „Community Night“, die Stammgäste schätzen. Spätere Ankündigungen nennen konkrete Daten, etwa Anfang September 2025, und beschreiben wichtige Merkmale: Das Quiz ist moderiert, wird auf Großleinwand übertragen und eignet sich sowohl für Teams als auch für Einzelstarterinnen und -starter. Typisch ist die Mischung aus Wissensfragen, überraschenden Details und einem Schuss Humor, die die Stimmung hebt und zum Mitfiebern animiert. Für die Location passt das perfekt: Der Parapluie ist kompakt genug, damit sich Dynamik und Reaktionen im Raum schnell fortpflanzen, und groß genug, um eine lebendige Runde zu ermöglichen. Wer teilnehmen möchte, sollte pünktlich eintreffen, denn das Format ist beliebt. Inhaltlich decken die Quizabende in der Regel einen breiten Themenmix ab; im Vordergrund steht nicht akademische Strenge, sondern Spielfreude und Teamgeist. Ein Blick in die Programmhistorie zeigt, wie sich die Bausteine im Parapluie gegenseitig verstärken: Donnerstagsfilme, Quiznächte und Wochenend-Konzerte halten die Community im Fluss, während die Open Stage neue Gesichter auf die Bühne holt. Das macht den Kulturfahrplan nicht nur abwechslungsreich, sondern auch nachhaltig – man begegnet sich wieder, erkennt bekannte Gesichter und knüpft Kontakte. Gerade dieser Wechsel zwischen aktiver Teilnahme (mitraten, mitspielen) und passivem Genuss (zuhören, zuschauen) erklärt, warum der Parapluie als „Wohnzimmer“ der lokalen Szene beschrieben wird. Für die Planung gilt: Termine werden über regionale Medien und die eigenen Kanäle des Hauses kommuniziert; spontane Änderungen sind möglich, weshalb ein kurzer Blick auf aktuelle Ankündigungen vor dem Losgehen sinnvoll ist.
Anfahrt & Parken: Hinter der Bahn 9b, nahe Bahnhof – P2 in ca. 5 Minuten, viele City-Parkplätze
Die Adresse des Kulturbahnhofs Parapluie lautet ‘Hinter der Bahn 9b, 92637 Weiden i. d. OPf.’ – und beschreibt die Lage treffend: nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt, im Stadtteil Lerchenfeld, mit kurzer Verbindung in die Innenstadt. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, bietet sich der Bahnhofsparkplatz P2 an; Park-Informationsdienste listen die Distanz mit rund fünf Minuten bis zum Ziel. Darüber hinaus verfügt Weiden über ein dichtes Netz an Großparkplätzen und Parkhäusern in Citynähe; die Stadtverwaltung stellt dazu Übersichten bereit und weist zudem auf die Möglichkeit des Handyparkens mittels PayByPhone hin. Praktisch bedeutet das: Wer flexibel bleiben möchte, findet in der Regel eine Option in fußläufiger Distanz – vor allem außerhalb von Spitzenzeiten. Gleichzeitig zeigen Erfahrungsberichte rund um besondere Ereignisse, etwa das 30‑Jahre‑Jubiläum im November 2025, dass die Straßen im direkten Umfeld bei Top-Abenden schnell ausgelastet sind. Eine frühe Anreise oder die Kombination aus Bahn und kurzem Fußweg ist dann die stressfreie Wahl. Für Ortsfremde lohnt es, sich die Zufahrtsachsen vorab anzusehen und eine Ausweichmöglichkeit einzuplanen. Weiden informiert zudem über allgemeine Parkregeln und Services wie SMS- oder App-Parken, die bei der Bezahlvorgang erleichtern. Dank der Nähe zum Bahnhof ist auch die ÖPNV-Anreise unkompliziert: Nach dem Aussteigen führt ein kurzer Weg Richtung ‘Hinter der Bahn’; von dort ist der Parapluie rasch erreicht. So verbinden sich in der Praxis zentrale Lage, vielfältige Parkoptionen und die Möglichkeit zu einem autofreien Kulturabend.
Kapazität, Sitzplätze und Biergarten-Atmosphäre: wie man im Parapluie am besten sitzt, steht und genießt
Offizielle Angaben des Deutschen Musikinformationszentrums beziffern die Besucherkapazität des Kulturbahnhofs Parapluie mit 150 Personen. Diese Größe prägt das Erleben: nah, energiegeladen, mit direktem Draht zwischen Bühne und Publikum. Ein klassischer, nummerierter Saalplan ist nicht das Merkmal dieser Location; vielmehr gilt bei vielen Formaten freie Platzwahl – das passt zur Club-Atmosphäre und erleichtert spontane Besuche. Im Sommer öffnen sich zusätzlich die Türen zum Biergarten: Berichte heben die ‘Biergarten Live Stage’ als besondere Note hervor, die laue Abende in Musiknächte verwandelt. Für Open-Air-Varianten gab es wiederholt den Hinweis ‘Eintritt frei, Platzwahl frei, Reservierungen nicht möglich’, was die Niedrigschwelligkeit des Angebots unterstreicht. Für die Praxis heißt das: Wer sitzen möchte, kommt etwas früher; wer die Nähe zur Bühne sucht, findet im Stehbereich rasch Anschluss an die Energie des Abends. Die Mischform aus Sitz- und Stehplätzen macht den Raum variabel: Singer-Songwriter-Sets profitieren von Ruhe und Nähe, Blues- und Rockabende von Beweglichkeit. Auch jenseits der Bühne entwickelt sich im Parapluie das typische ‘Wohnzimmer’-Gefühl: Gespräche vor dem Haus, kurze Wege an die Theke, Begegnungen zwischen Stammgästen und neuen Gesichtern. Genau diese Balance erklärt, warum das Haus über Jahrzehnte hinweg identitätsstiftend blieb. Wichtig: Die freien Platzkapazitäten schwanken je nach Aufbau (z. B. mehr Sitzplätze für Kabarett, mehr Stehplätze für Bandnights). Ein frühzeitiges Eintreffen erhöht die Auswahl; bei Topterminen werden die Räume erfahrungsgemäß schnell voll. Im Biergarten wiederum gilt die einfache Regel: Gutes Wetter, gute Chancen – und wenn es frisch wird, rückt man zusammen.
Programm-Highlights und Geschichte seit 1995: 30 Jahre Parapluie, Live-Stage und besondere Abende
Der Parapluie hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 einen kontinuierlichen Weg als klug kuratierter Kulturort genommen. Als Inhaber wird Bernd Mende geführt; gemeinsam mit seiner Frau Sabine prägt er bis heute Handschrift und Ton des Hauses. Der Jahrestakt bietet dabei mehrere Konstanten: Live-Stage-Konzerte am Wochenende, die Open Stage als monatliche Begegnungsbühne und die Filmbühne als verlässlicher Kinoabend. Offizielle Angaben nennen rund 60 Konzerte pro Jahr; die Medienberichterstattung spiegelt die Vielfalt: lokale Größen wie ‘Blue Haze’ rocken die Bühne, Regensburger Gäste wie ‘Kubus M’ sorgen etwa zu Halloween für ein vollgepacktes Haus. Auch Country-Acts kündigen ‘Hutspenden’-Abende an – ein Modell, das Freiheit in der Programmplanung schafft und die Community einbindet. 2025 war ein besonderes Jahr: Zum 30‑jährigen Bestehen erschienen in den regionalen Medien mehrere Beiträge; das Jubiläum wurde mit einer großen Live-Stage-Nacht gefeiert, die das ‘Lerchenfelder Wohnzimmer’ aus allen Nähten platzen ließ. Schon im Spätsommer war wieder von einem ‘bunten Programm mit fast 40 Veranstaltungen’ die Rede – inkl. Ankündigung einer Silvesterparty, für die der Vorverkauf startete. Aus diesen Mosaiksteinen entsteht ein klares Bild: Der Parapluie ist ein Ort, der Tradition und Gegenwart verbindet, an dem Bands ihre ersten Songs vor Publikum testen, Routiniers neues Repertoire erden und Kabarett sowie Kino das Spektrum erweitern. Für Gäste bedeutet das: Wer hingeht, entdeckt immer wieder Neues – Themenabende, Jubiläums-Specials, lange Nächte im Biergarten und intime Clubkonzerte. Dass an Höchsttagen das Parken im Umfeld Geduld verlangt, ist dabei fast schon ein Qualitätssiegel. Wer die besten Chancen will, nutzt die Nähe zum Bahnhof, kommt früh, sichert sich Sitzplätze und genießt einen ganzen Abend Kultur an einem Ort, der in drei Jahrzehnten aus einer Musikkneipe ein Stück Stadtgeschichte gemacht hat – dokumentiert, begleitet und lebendig geblieben.
Quellen:
- Onetz – Kulturbahnhof Parapluie startet mit buntem Programm (31.08.2025)
- OberpfalzECHO – Open Stage: Musik, Begegnungen, kreative Impulse (07.09.2025)
- Onetz – Halloween im Parapluie mit Kubus M (06.11.2025)
- Stadt Weiden – Film Bühne: Einlass 17:30, Beginn 19:00, Eintritt frei
- Stadt Weiden – Film Bühne (weitere Ausgabe, 21.05.2026)
- Deutsches Musikinformationszentrum – Kulturbahnhof Parapluie (Inhaber, Eröffnung 1995, Kapazität 150)
- OberpfalzECHO – 30 Jahre Parapluie, Biergarten Live Stage (20.11.2025)
- Onetz – 30 Jahre Parapluie: volles Haus (23.11.2025)
- OberpfalzECHO – Parapluie bekommt Open Stage (11.03.2023)
- oberpfalzdaheim.de – Filmbühne/Live Stage mit Zeiten (22.07.2025)
- Stadt Weiden – Parken in Weiden (Übersicht, Handyparken)
- PayByPhone – Handyparken in Weiden i.d.OPf.
- Parkopedia – Parken nahe Parapluie (u. a. Bahnhof P2 ca. 5 Minuten)
- Onetz/OberpfalzECHO – Blue Haze im Parapluie (Herbst 2025)
- OberpfalzECHO – Pub Quiz & Open Stage (09.05.2023)
- Mountaineros – Country-Abend: Eintritt frei, Hutspende
Kulturbahnhof Parapluie Weiden | Open Stage & Filmbühne
Der Kulturbahnhof Parapluie ist seit 1995 ein Herzstück der Weidener Kulturszene – ein Ort, an dem Livemusik nahbar bleibt, neue Formate wachsen und Stammgäste wie Erstbesucher schnell miteinander ins Gespräch kommen. Inhabergeführt und verwurzelt im Stadtteil Lerchenfeld, steht das Haus für handgemachte Konzerte auf der Live-Stage, eine monatliche Open Stage für die regionale Szene sowie die beliebte Filmbühne am Donnerstag. Mit 150 Plätzen, der Nähe zum Bahnhof und einem sommerlichen Biergarten-Setting verbindet der Parapluie kurze Wege mit großer Atmosphäre. Viele Abende sind eintrittsfrei oder funktionieren im solidarischen „Hut“-Prinzip; bei Sonderterminen – etwa Jubiläen – gibt es Vorverkauf. Wer Kultur ohne Schwellenangst sucht, findet hier Zugang: lokale Größen, überregionale Gäste, Singer-Songwriter, Blues, Rock und Country teilen sich den Spielplan mit Kabarett, Filmreihen und Quizabenden. So ist der Parapluie weniger bloß Location als vielmehr Treffpunkt – ein kultiges Wohnzimmer, dessen Programm in regionalen Medien regelmäßig dokumentiert wird und das über die Jahre einen unverwechselbaren Charakter entwickelt hat.
Open Stage im Kulturbahnhof Parapluie: Termine, Ablauf, Mitmachen
Die Open Stage gehört zu den prägendsten Formaten des Parapluie. Entstanden ist sie als Erweiterung des bestehenden Programms mit einem klaren Ziel: der regionalen Musikszene eine niedrigschwellige, gut ausgestattete Plattform zu geben. Berichte aus 2023 beschreiben den Start als Kombination aus kurzem Eröffnungsset einer gebuchten Formation und anschließendem offenen Teil – inklusive vorbereiteter Backline, damit Wechsel rasch, sicher und für die Mitwirkenden stressfrei gelingen. Diese Grundidee hat sich etabliert: Artikel von 2025 nennen die Open Stage einen Treffpunkt mit Kultcharakter, der Musikerinnen und Musiker ebenso wie Publikum verlässlich zusammenführt. In der Praxis bedeutet das: Einmal im Monat – häufig am ersten Samstag und mit Sommerpause meist von Juli bis Anfang September – öffnet die Bühne für Profis, Newcomer und Hobbykünstler. Wer auftreten will, kann zwei bis drei Songs präsentieren und sich danach der Jam anschließen. Auch Szene-Talks und Austausch unter Musikern gehören dazu; der Abend ist üblicherweise eintrittsfrei, die Atmosphäre bewusst offen. So entsteht ein wiederkehrender Kreislauf: Bands nutzen den Auftakt, um sich vorzustellen, Soloacts testen neues Material, Duos formieren sich spontan; das Publikum wiederum erlebt Vielfalt innerhalb eines Abends – Cover und Eigenes, leise Töne und groovebetonte Sets. Die redaktionelle Begleitung durch regionale Medien dokumentiert diese Entwicklung und unterstreicht, wie stark die Reihe inzwischen verankert ist. Gerade nach der Sommerpause sorgt die Open Stage regelmäßig für volle Räume: Gäste, die mitspielen oder einfach nur mitfiebern wollen, finden einen niedrigschwelligen Einstieg in die lokale Kulturlandschaft. Praktischer Tipp aus der Praxis der vergangenen Jahre: Wer einen Sitzplatz möchte, kommt früh – das erhöht die Chance auf freie Plätze, denn eine feste Sitznummerierung gibt es in dieser Reihe nicht. Dank vorbereiteter Technik bleibt der Umbau zwischen Acts kurz, das Publikum erlebt dadurch eine flüssige, energiegeladene Dramaturgie, die den Kern des Formats – Musik, Begegnung, Impulse – sichtbar macht.
Filmbühne im Parapluie: Donnerstags mit Einlass 17:30, Beginn 19:00 und Eintritt frei
Neben der Musik ist die Filmbühne ein zweites Standbein mit einem klaren Rhythmus: Einmal im Monat lädt der Parapluie am Donnerstag zum gemeinsamen Filmabend ein. Offizielle Ankündigungen der Stadt Weiden nennen verlässlich dieselben Eckdaten: Einlass um 17:30 Uhr, Filmbeginn um 19:00 Uhr, Eintritt frei. Ein bewusst kuratiertes Detail gehört zur Tradition: Der konkrete Filmtitel wird im Café bzw. vor Ort bekanntgegeben. Das schafft zum einen Flexibilität in der Programmierung – vom Klassiker bis zur modernen Entdeckung – und zum anderen Gesprächsstoff im Vorfeld. Für Stammgäste ist der Ablauf Routine: Man trifft rechtzeitig ein, nimmt sich einen Drink, bespricht Vermutungen zum Film, tauscht Tipps aus. Einträge aus 2025 belegen, dass diese Reihe stabil nach der Sommerpause fortgeführt wurde, inklusive Sonderausgaben wie einer humorvollen Weihnachtsfilm-Folge. Das Publikum ist gemischt: Filmfreundinnen und -freunde, die gemeinsame Seherlebnisse schätzen; Neugierige, die einen kostenfreien Kulturabend suchen; Gäste, die nach der Arbeit entspannt in den Abend starten möchten. Für die Atmosphäre sorgen Café-Setting und kurze Wege – die Nähe zum Bahnhof macht die An- und Abreise unkompliziert. Weil der Eintritt frei ist, lohnt sich frühzeitiges Erscheinen; der Saal füllt sich häufig rasch. Praktisch: Der Filmbühnen-Abend ist regelmäßig dokumentiert, etwa über städtische Veranstaltungsseiten und weitere Eventhinweise, sodass man die Eckzeiten leicht im Blick behält. Auf diese Weise ergänzt die Filmbühne die musikalischen Reihen des Hauses perfekt: Sie erweitert das Angebot um ein soziales, gemeinschaftlich erlebtes Kulturformat, das ohne Ticketbarriere auskommt und dennoch kuratiert wirkt – ein Baustein, der seit Jahren zum Profil des Parapluie gehört und das Haus lebensnah als Kulturtreffpunkt positioniert.
Pub Quiz im Parapluie: moderiert, Teams oder Solo – Wissen, Witz und Großleinwand
Das Pub Quiz liefert eine dritte, klar wiedererkennbare Note im Programm. Presseberichte aus 2023 schildern es als moderiertes Format, das bereits am Donnerstag das Wochenende einläutete – genau die Art von „Community Night“, die Stammgäste schätzen. Spätere Ankündigungen nennen konkrete Daten, etwa Anfang September 2025, und beschreiben wichtige Merkmale: Das Quiz ist moderiert, wird auf Großleinwand übertragen und eignet sich sowohl für Teams als auch für Einzelstarterinnen und -starter. Typisch ist die Mischung aus Wissensfragen, überraschenden Details und einem Schuss Humor, die die Stimmung hebt und zum Mitfiebern animiert. Für die Location passt das perfekt: Der Parapluie ist kompakt genug, damit sich Dynamik und Reaktionen im Raum schnell fortpflanzen, und groß genug, um eine lebendige Runde zu ermöglichen. Wer teilnehmen möchte, sollte pünktlich eintreffen, denn das Format ist beliebt. Inhaltlich decken die Quizabende in der Regel einen breiten Themenmix ab; im Vordergrund steht nicht akademische Strenge, sondern Spielfreude und Teamgeist. Ein Blick in die Programmhistorie zeigt, wie sich die Bausteine im Parapluie gegenseitig verstärken: Donnerstagsfilme, Quiznächte und Wochenend-Konzerte halten die Community im Fluss, während die Open Stage neue Gesichter auf die Bühne holt. Das macht den Kulturfahrplan nicht nur abwechslungsreich, sondern auch nachhaltig – man begegnet sich wieder, erkennt bekannte Gesichter und knüpft Kontakte. Gerade dieser Wechsel zwischen aktiver Teilnahme (mitraten, mitspielen) und passivem Genuss (zuhören, zuschauen) erklärt, warum der Parapluie als „Wohnzimmer“ der lokalen Szene beschrieben wird. Für die Planung gilt: Termine werden über regionale Medien und die eigenen Kanäle des Hauses kommuniziert; spontane Änderungen sind möglich, weshalb ein kurzer Blick auf aktuelle Ankündigungen vor dem Losgehen sinnvoll ist.
Anfahrt & Parken: Hinter der Bahn 9b, nahe Bahnhof – P2 in ca. 5 Minuten, viele City-Parkplätze
Die Adresse des Kulturbahnhofs Parapluie lautet ‘Hinter der Bahn 9b, 92637 Weiden i. d. OPf.’ – und beschreibt die Lage treffend: nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt, im Stadtteil Lerchenfeld, mit kurzer Verbindung in die Innenstadt. Für Besucherinnen und Besucher, die mit dem Auto anreisen, bietet sich der Bahnhofsparkplatz P2 an; Park-Informationsdienste listen die Distanz mit rund fünf Minuten bis zum Ziel. Darüber hinaus verfügt Weiden über ein dichtes Netz an Großparkplätzen und Parkhäusern in Citynähe; die Stadtverwaltung stellt dazu Übersichten bereit und weist zudem auf die Möglichkeit des Handyparkens mittels PayByPhone hin. Praktisch bedeutet das: Wer flexibel bleiben möchte, findet in der Regel eine Option in fußläufiger Distanz – vor allem außerhalb von Spitzenzeiten. Gleichzeitig zeigen Erfahrungsberichte rund um besondere Ereignisse, etwa das 30‑Jahre‑Jubiläum im November 2025, dass die Straßen im direkten Umfeld bei Top-Abenden schnell ausgelastet sind. Eine frühe Anreise oder die Kombination aus Bahn und kurzem Fußweg ist dann die stressfreie Wahl. Für Ortsfremde lohnt es, sich die Zufahrtsachsen vorab anzusehen und eine Ausweichmöglichkeit einzuplanen. Weiden informiert zudem über allgemeine Parkregeln und Services wie SMS- oder App-Parken, die bei der Bezahlvorgang erleichtern. Dank der Nähe zum Bahnhof ist auch die ÖPNV-Anreise unkompliziert: Nach dem Aussteigen führt ein kurzer Weg Richtung ‘Hinter der Bahn’; von dort ist der Parapluie rasch erreicht. So verbinden sich in der Praxis zentrale Lage, vielfältige Parkoptionen und die Möglichkeit zu einem autofreien Kulturabend.
Kapazität, Sitzplätze und Biergarten-Atmosphäre: wie man im Parapluie am besten sitzt, steht und genießt
Offizielle Angaben des Deutschen Musikinformationszentrums beziffern die Besucherkapazität des Kulturbahnhofs Parapluie mit 150 Personen. Diese Größe prägt das Erleben: nah, energiegeladen, mit direktem Draht zwischen Bühne und Publikum. Ein klassischer, nummerierter Saalplan ist nicht das Merkmal dieser Location; vielmehr gilt bei vielen Formaten freie Platzwahl – das passt zur Club-Atmosphäre und erleichtert spontane Besuche. Im Sommer öffnen sich zusätzlich die Türen zum Biergarten: Berichte heben die ‘Biergarten Live Stage’ als besondere Note hervor, die laue Abende in Musiknächte verwandelt. Für Open-Air-Varianten gab es wiederholt den Hinweis ‘Eintritt frei, Platzwahl frei, Reservierungen nicht möglich’, was die Niedrigschwelligkeit des Angebots unterstreicht. Für die Praxis heißt das: Wer sitzen möchte, kommt etwas früher; wer die Nähe zur Bühne sucht, findet im Stehbereich rasch Anschluss an die Energie des Abends. Die Mischform aus Sitz- und Stehplätzen macht den Raum variabel: Singer-Songwriter-Sets profitieren von Ruhe und Nähe, Blues- und Rockabende von Beweglichkeit. Auch jenseits der Bühne entwickelt sich im Parapluie das typische ‘Wohnzimmer’-Gefühl: Gespräche vor dem Haus, kurze Wege an die Theke, Begegnungen zwischen Stammgästen und neuen Gesichtern. Genau diese Balance erklärt, warum das Haus über Jahrzehnte hinweg identitätsstiftend blieb. Wichtig: Die freien Platzkapazitäten schwanken je nach Aufbau (z. B. mehr Sitzplätze für Kabarett, mehr Stehplätze für Bandnights). Ein frühzeitiges Eintreffen erhöht die Auswahl; bei Topterminen werden die Räume erfahrungsgemäß schnell voll. Im Biergarten wiederum gilt die einfache Regel: Gutes Wetter, gute Chancen – und wenn es frisch wird, rückt man zusammen.
Programm-Highlights und Geschichte seit 1995: 30 Jahre Parapluie, Live-Stage und besondere Abende
Der Parapluie hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1995 einen kontinuierlichen Weg als klug kuratierter Kulturort genommen. Als Inhaber wird Bernd Mende geführt; gemeinsam mit seiner Frau Sabine prägt er bis heute Handschrift und Ton des Hauses. Der Jahrestakt bietet dabei mehrere Konstanten: Live-Stage-Konzerte am Wochenende, die Open Stage als monatliche Begegnungsbühne und die Filmbühne als verlässlicher Kinoabend. Offizielle Angaben nennen rund 60 Konzerte pro Jahr; die Medienberichterstattung spiegelt die Vielfalt: lokale Größen wie ‘Blue Haze’ rocken die Bühne, Regensburger Gäste wie ‘Kubus M’ sorgen etwa zu Halloween für ein vollgepacktes Haus. Auch Country-Acts kündigen ‘Hutspenden’-Abende an – ein Modell, das Freiheit in der Programmplanung schafft und die Community einbindet. 2025 war ein besonderes Jahr: Zum 30‑jährigen Bestehen erschienen in den regionalen Medien mehrere Beiträge; das Jubiläum wurde mit einer großen Live-Stage-Nacht gefeiert, die das ‘Lerchenfelder Wohnzimmer’ aus allen Nähten platzen ließ. Schon im Spätsommer war wieder von einem ‘bunten Programm mit fast 40 Veranstaltungen’ die Rede – inkl. Ankündigung einer Silvesterparty, für die der Vorverkauf startete. Aus diesen Mosaiksteinen entsteht ein klares Bild: Der Parapluie ist ein Ort, der Tradition und Gegenwart verbindet, an dem Bands ihre ersten Songs vor Publikum testen, Routiniers neues Repertoire erden und Kabarett sowie Kino das Spektrum erweitern. Für Gäste bedeutet das: Wer hingeht, entdeckt immer wieder Neues – Themenabende, Jubiläums-Specials, lange Nächte im Biergarten und intime Clubkonzerte. Dass an Höchsttagen das Parken im Umfeld Geduld verlangt, ist dabei fast schon ein Qualitätssiegel. Wer die besten Chancen will, nutzt die Nähe zum Bahnhof, kommt früh, sichert sich Sitzplätze und genießt einen ganzen Abend Kultur an einem Ort, der in drei Jahrzehnten aus einer Musikkneipe ein Stück Stadtgeschichte gemacht hat – dokumentiert, begleitet und lebendig geblieben.
Quellen:
- Onetz – Kulturbahnhof Parapluie startet mit buntem Programm (31.08.2025)
- OberpfalzECHO – Open Stage: Musik, Begegnungen, kreative Impulse (07.09.2025)
- Onetz – Halloween im Parapluie mit Kubus M (06.11.2025)
- Stadt Weiden – Film Bühne: Einlass 17:30, Beginn 19:00, Eintritt frei
- Stadt Weiden – Film Bühne (weitere Ausgabe, 21.05.2026)
- Deutsches Musikinformationszentrum – Kulturbahnhof Parapluie (Inhaber, Eröffnung 1995, Kapazität 150)
- OberpfalzECHO – 30 Jahre Parapluie, Biergarten Live Stage (20.11.2025)
- Onetz – 30 Jahre Parapluie: volles Haus (23.11.2025)
- OberpfalzECHO – Parapluie bekommt Open Stage (11.03.2023)
- oberpfalzdaheim.de – Filmbühne/Live Stage mit Zeiten (22.07.2025)
- Stadt Weiden – Parken in Weiden (Übersicht, Handyparken)
- PayByPhone – Handyparken in Weiden i.d.OPf.
- Parkopedia – Parken nahe Parapluie (u. a. Bahnhof P2 ca. 5 Minuten)
- Onetz/OberpfalzECHO – Blue Haze im Parapluie (Herbst 2025)
- OberpfalzECHO – Pub Quiz & Open Stage (09.05.2023)
- Mountaineros – Country-Abend: Eintritt frei, Hutspende
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Franken Raute
3. Oktober 2025
Super Location! Top Personal, gutes Essen. Super Aktionen wie das Pubquiz
Anna Elisabeth Paul
27. Juli 2019
Super schöner Biergarten mit viel Platz für die kleinen Gäste (Sandkasten, Tafel und viele andere Spielsachen)
Wolfgang Böhm
9. August 2021
Gut, dass es solche Orte gibt. Kleinkunst vom Feinen. Sicherlich nicht immer Jedermanns Geschmack, aber immer etwas geboten. Und das Ganze auch noch ohne Eintritt. Liebe Leute, besucht den Laden, schaut euch das Programm an und helft mir, dass solche Institutionen nicht aussterben. Liebe Betreiber, bewahrt euch euren Mut und Elan, sucht weiter nach den Perlen und lasst uns weiterhin herrlich verwöhnt daran teilhaben. Vielen Dank für eure Arbeit und viele tolle Abende
AB S
3. November 2024
Super urige Location mit netten Leuten und vielfältigem Veranstaltungsprogramm. Hier kann man immer einen tollen Abend verbringen.
Alesseo
8. November 2019
Dieses Café kann ich weiterempfehlen, bzw. Bar, sie wird hier nur als Café angeschrieben anscheinend. Es gibt sehr guten Alkohol natürlich und das Personal ist auch sehr nett, die Dekoration zur Halloween Nacht war auch gelungen sowie die Musik, die spielte. Kann man machen 👍
