Regionale Grenzgeschichte zwischen Teilung, Gefahr und Erinnerung


Datum und Uhrzeit
Veranstaltungsort
Tickets
Über diese Veranstaltung
Stimmung
Veranstaltungsorttyp
Der Vortrag „Tödliche Grenze zwischen Ostblock und Oberpfalz“ widmet sich historischen Ereignissen und der regionalen Grenzgeschichte. Im Mittelpunkt steht die Grenze zwischen dem ehemaligen Ostblock und der Oberpfalz – ein Raum, der von politischen Gegensätzen, staatlicher Teilung und persönlichen Schicksalen geprägt war.
Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, sich mit der Geschichte dieser Grenze und ihrer Bedeutung für die Region auseinanderzusetzen. Der Titel verweist zugleich auf die Gefahren und tragischen Ereignisse, die mit der Grenze verbunden waren. Damit richtet sich der Abend an alle, die sich für regionale Zeitgeschichte, historische Zusammenhänge und die Entwicklung der Oberpfalz im Umfeld des Ostblocks interessieren.
Vortrag in Weiden
Der Vortrag findet am Mittwoch, 21. Oktober 2026, in Weiden statt. Beginn ist um 19:00 Uhr; das Ende ist für 21:00 Uhr vorgesehen. Die zweistündige Veranstaltung schafft einen zeitlichen Rahmen, um die historischen Ereignisse und die regionale Grenzgeschichte ausführlich zu beleuchten.
Konkrete Angaben zum Veranstaltungsort, zur Adresse, zum Eintrittspreis, zum Ticketverkauf und zur Barrierefreiheit liegen in der vorliegenden Veranstaltungsinformation nicht vor. Interessierte sollten deshalb vor dem Besuch die Angaben im offiziellen Veranstaltungskalender der Stadt Weiden prüfen. Dort können kurzfristige Änderungen oder ergänzende Hinweise veröffentlicht werden.
Wichtige Informationen
- Thema: historische Ereignisse und regionale Grenzgeschichte
- Datum: Mittwoch, 21. Oktober 2026
- Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr
- Ort: Weiden; der genaue Veranstaltungsort ist nicht angegeben
- Eintritt und Anmeldung: in der vorliegenden Quelle nicht genannt
Der Abend eignet sich besonders für Besucherinnen und Besucher, die historische Entwicklungen nicht nur überregional, sondern mit Blick auf die Oberpfalz verstehen möchten. Der Vortrag stellt die Grenze als prägendes Kapitel der regionalen Vergangenheit in den Mittelpunkt und lädt dazu ein, sich näher mit ihren Auswirkungen und ihrer Geschichte zu beschäftigen.










